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 ·  #46
Ja, auch hierzulande muss der Jagdpächter das Wild in definierten Grenzen bejagen, da die natürlichen Feinde fehelen. Ist auch ok, Wilderei gibt es hierzulande irgendwie kaum, le sanglier ist sogar für Obelix meist noch zu sehr Bequerelhaltig. Wollen wir die Wuidsai den Wölfen lassen, Heinrich?
Ist aber schon ein Unterschied zu "abknallen, was geht", mit modernstem Jagdequippment.

Kleine Geschichte nebenbei: Auch die Elefanten auf Sri Lanka hatten laut Guide früher alle Stoßzähne. Auch die Elefanten auf Sri Lanka wurden wegen ihres Elfenbeins jahrtausende lang bejagt. Aber eher so mit Pfeil und Bogen, nicht mit Hightechmitteln. Auch hier fand eine Survival of the fittest statt, indem sich überwiegend Tiere mit kleinen oder ohne Stoßzähne fortgepflanzt haben. Aber eine 3000 jährige Evolution kann man nicht auf 30 Jahre verkürzen.
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 ·  #47
Mit welchen Mitteln der Mensch arbeitet halte ich für zweitrangig, bis auf das Vermeiden von unnnötigen Qualen. Das sollte mit modernem Gerät leichter zu lösen sein (also besser Bolzenschuß beim Schwein und ein guter Blattschuss beim Wild, statt Pfeil und Bogen und tagelanges verenden).

Wichtiger sollte doch sein, dass der Bestand in vernünftiger Größe bleibt.
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 ·  #48
Hhm - stimmt nich so ganz. Beim asiatischen Elefanten hatten
schon immer - anders als beim afrikanischen Elefanten - nur
die Bullen (sichtbare) Stosszähne. Stosszähne kommen aber
nicht bei allen asiatischen Bullen vor: Ihr Anteil variiert, je nach
Region, von fünf Prozent aller Elefantenbullen auf Sri Lanka bis
zu 90 Prozent in Südindien.
Und obwohl die Tiere nicht/kaum wegen Elfenbein gewildert
werden, ist der asiatische Elefant vom Aussterben bedroht ! :-/
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 ·  #49
Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

Mit welchen Mitteln der Mensch arbeitet halte ich für zweitrangig, bis auf das Vermeiden von unnnötigen Qualen. Das sollte mit modernem Gerät leichter zu lösen sein (also besser Bolzenschuß beim Schwein und ein guter Blattschuss beim Wild, statt Pfeil und Bogen und tagelanges verenden).

Wichtiger sollte doch sein, dass der Bestand in vernünftiger Größe bleibt.
I agree, Sire.
Nur die traditionellen Jagdmethoden sind weniger bestandsgefährdend gewesen. Klar gibt es auf der Welt auch Beispiele der Ausrottung durch traditionelle Gesellschaften.
Zitat geschrieben von pontikaki

Und obwohl die Tiere nicht/kaum wegen Elfenbein gewildert
werden, ist der asiatische Elefant vom Aussterben bedroht !
Da kommt wieder die Ausbreitung des Menschen ins Spiel, genau.
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 ·  #50
Zitat geschrieben von Silberfrau

Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

Mit welchen Mitteln der Mensch arbeitet halte ich für zweitrangig, bis auf das Vermeiden von unnnötigen Qualen. Das sollte mit modernem Gerät leichter zu lösen sein (also besser Bolzenschuß beim Schwein und ein guter Blattschuss beim Wild, statt Pfeil und Bogen und tagelanges verenden).

Wichtiger sollte doch sein, dass der Bestand in vernünftiger Größe bleibt.
I agree, Sire.

Fein :-)
Zitat geschrieben von Silberfrau


Nur die traditionellen Jagdmethoden sind weniger bestandsgefährdend gewesen.

Der Mensch kann auch mit modernen Mitteln Bestände schonen, er hat ja Verstand.
Zitat geschrieben von Silberfrau

Klar gibt es auf der Welt auch Beispiele der Ausrottung durch traditionelle Gesellschaften.
Natürlich, nicht nur auch durch konkurrierende Tiere und durch klimatische Veränderungen und so weiter.

Zitat geschrieben von Silberfrau

Zitat geschrieben von pontikaki

Und obwohl die Tiere nicht/kaum wegen Elfenbein gewildert
werden, ist der asiatische Elefant vom Aussterben bedroht !
Da kommt wieder die Ausbreitung des Menschen ins Spiel, genau.

Genau und da muss man entscheiden, lässt man Menschen darben oder reguliert der Mensch den Tierbestand bis der Bestand zum Menschen passt. Für mich ist es klar, der Mensch hat Vorrang. Etliche Naturliebhaber sehen das Vieh an erster Stelle. Ist halt freie Meinung.
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 ·  #51
Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

Der Mensch kann auch mit modernen Mitteln Bestände schonen, er hat ja Verstand.
Da hätten wir schon mal das erste Problem. Aber deine hohe Meinung vom Menschen ist ... halt deine Meinung.
Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

Genau und da muss man entscheiden, lässt man Menschen darben oder reguliert der Mensch den Tierbestand bis der Bestand zum Menschen passt. Für mich ist es klar, der Mensch hat Vorrang. Etliche Naturliebhaber sehen das Vieh an erster Stelle. Ist halt freie Meinung.
Und das ist halt das zweite. Naturschutz und menschliches Wohlergehen muss sich aber nicht unbedingt widersprechen.
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 ·  #52
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 ·  #53
Die Ceylonesen scheinen alle voll hinter ihren Elefanten zu stehen, die Nationalparks sichern viele Familieneinkommen und ziehen Touristen an. Die marschieren auch außerhalb der Parks rum, und ganz sicher verirren sie sich auch mal in ein Reisfeld. Geschimpft wird dagegen über die zahlreichen Pfauen als Feldschädlinge. Auf der Straße wird sich gegenseitig mit Lichthupe gewarnt.
Ich glaub echt, das größte Problem ist die Gier nach Elfenbein, ansonsten finden sich Lösungen.
Kontrollierte Jagd, für einen Preis, dass keiner auf dumme Gedanken kommt, macht wohl Sinn, für alle Beteiligten.
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 ·  #54
Moin,
mal etwas ganz Tierfreies nebenbei: Ceylon heisst bereits seit seit 1972 Sri Lanka.Die dort wohnen finden es auch ganz prima wenn man sie micht mehr mit dem von den Portugiesen verliehenen Namen nennt.
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 ·  #55
Zitat geschrieben von steinfrosch

Moin,
mal etwas ganz Tierfreies nebenbei: Ceylon heisst bereits seit seit 1972 Sri Lanka.Die dort wohnen finden es auch ganz prima wenn man sie micht mehr mit dem von den Portugiesen verliehenen Namen nennt.
Da sagt man Srilankesen? Oder wie?
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 ·  #56
Moin,
im Deutschen= Sri Lanker
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 ·  #57
Ich dachte es könnte halt zum Thema -die Welt verändert sich-passen, ich persönlich fand z.bsp. Burma viel schöner, ist aber auch vorbei.
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 ·  #58
Oder Raider 😎
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 ·  #59
Zitat geschrieben von steinfrosch

Moin,
mal etwas ganz Tierfreies nebenbei: Ceylon heisst bereits seit seit 1972 Sri Lanka.Die dort wohnen finden es auch ganz prima wenn man sie nicht mehr mit dem von den Portugiesen verliehenen Namen nennt.
Zu den Menschen: Wenn ich einige ehemalige englische Kolonien und portugiesische Kolonien vergleiche, dann sehe ich, dass eine Rechts- und Organisationsstruktur Entwicklungsländern wirtschaftlich deutlich mehr geholfen hat als eine starke Religion. (Goa-Indien und Makao-HK)
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 ·  #60
Ganz richtig,trotzdem haben sie alles Recht sich einen eigenen Namen zu geben.
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