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Wertschätzung von Perlencollier, Perlenkette und Perlenring

 
Melody21
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Melody21

 ·  #1
Hallo zusammen,
ich habe einige Schmuckstücke von meiner Mutter geerbt.
Vieles trage ich selber, aber ich bin kein großer Freund von Perlen.
Im Internet gibt es ja einige Anbieter die auch Perlenschmuck ankaufen, aber da ich überhaupt keine Ahnung vom Wert der einzelne Stücke habe, brauche ich fachkundigen Rat.

Die Stücke sind ca.15 Jahre, die Perlenkette evtl auch älter. Den Kaufpreis weiß ich nicht mehr so genau, aber Armband und Kette auf jeden Fall fünfstellig.
Ich hoffe die Bilder sind aussagekräftig. Ich habe versucht eure Tipps zu beherzigen :-)

Perlenkette:
Länge: 45 cm
Perlen: 8 mm bis 9 mm Ø
Verschluß: 585er 14 Karat Gelbgold
Gewicht 42g

Perlencollier dreireihig:
Länge: 20 cm
Breite: ca. 2 cm
Perlen: 6,5 mm Ø - 78 Perlen
Verschluß: 585er 14 Karat Gelbgold - 1cm breit und 1,8 cm lang, mit 2 Diamanten
Gewicht 38g

Ring
Perle: 7cm Ø
585er 14 Karat Gelbgold
Innendurchmesser 1,9 cm
Gewicht 6g

Lieben Dank :-)
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Sparkle
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Sparkle

 ·  #2
Was den Verkaufswert betrifft, weiß ich keine Schätzung abzugeben aber die Perlen könnten sogar Südseeperlen sein. Der goldene Reflex und tiefe Lüster lassen mich das vermuten. Dann wären sie schon etwas Besonderes. Vielleicht weiß einer der Kollegen weiter.
Beim Ring könnte es eine Trauringumarbeitung gewesen sein, das Figurensymbol innen kenne ich, komme aber gerade nicht darauf...
Tilo
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Tilo

 ·  #3
mit 7mm Durchmesser ganz sicher keine Südseeperlen!
bei dem perlring stimme ich zu, denn das ist der Stempel der Trauringfirma Kemper http://max-kemper.de/de/ oben links das Logo in dem senkrechten Trauring
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #4
Kornelia Sch
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Kornelia Sch

 ·  #5
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #6
Sparkle
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Sparkle

 ·  #7
Tilo, Du hast Recht, die Größe der Perlen, besonders der Armbandperlen, ist typisch für Akoyas.
Bei der Kette sind sie größer und allgemein gesagt: es gibt Südsee (auch Tahitis) in dieser "kleinen" Größe. 8-9 mm ist da nicht so ungewöhnlich. 7 mm spricht allerdings dagegen.
Die Oberfläche (was kleine Unebenheiten betrifft) sieht auch eher nach Akoya aus.
Mich irritiert der goldene Farbglanz der Perlen, habe ich noch nie so bei Akoyas gesehen- aber das heißt ja nix. Sind mir halt so noch nicht begegnet und keinerswegs als ein Ausschlusskriterium gemeint.
Schön sind diese Perlen auf jeden Fall!
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #8
Die sind wirklich sehr schön, die Perlen, deshalb habe ich mich mit meinem 20er auch zurück gehalten.
Tilo
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Tilo

 ·  #9
Sparkle: die Perlen vom band sind 6,5 und die von der Kette 7
beides normale schöne Akoya (schön meine ich, soweit man das auf den unscharfen Bildern sehen kann)
Sparkle
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Sparkle

 ·  #10
Naja, will keine Haare spalten und ändert nix daran, daß ich mich wohl geirrt habe und es Akoyas sind: hatte beim Kettenbild mit dem Lineal nachgezählt und komme wie auch TE im Beschreibungstext auf 8-9 mm bei der Kette.
Beim Armband hatte ich erst später, beim 2 x nachgemessen (mit 2 Geodreiecken die Skala verlängert) und hab eine mit 7 mm erwischt.

Wie auch immer, trotzdem ehemals teure und gut erhaltene Akoyas mit hübschen goldigen Stellen (ich kenne sie eher durchgehend-komplett zart gelblich und lerne gerne dazu).
Man kann/sollte ja versuchen, in der oberen von Heinrich genannten Preisrange und mit Geduld zu verkaufen. Runtergehen kann man dann immernoch wenns so gar keine Nachfrage dabei gibt.

@Melody21: Viel Glück und eine Rückmeldung, ob es geklappt hat und wieviel dabei rumkam, würde uns freuen.
Tilo
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Tilo

 ·  #11
stimmt, ich hatte fälschlich eine kleine erwischt auf dem unscharfen bild
nimmt man längeren bereich sind die Perlen der kette etwas über 8
Melody21
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Melody21

 ·  #12
Erst einmal vielen lieben Dank für die Rückmeldung. Das hilft mir weiter!

Thema Kette: ich habe die Perlen mit einer Schieblehre gemessen und die sind so unterschiedlich in der Größe- auch von der Qualität her. Nur wenige sind einwandfrei, die meisten haben deutliche Wachstumsmerkmale, aber im Tageslicht "funkeln" sie wirklich sehr schön.

Ich habe mich hier im Forum mal durch die Berichte, Erfahrungen und Meinungen zu verschiedenen Themen durchgelesen.
Fest steht: ich biete sie nicht beim Händler an. Entweder behalte ich sich noch und hoffe das Perlen mal wieder ganz schwer in Mode kommen oder ich versuche es erst einmal selber.
Was mich ein wenig nachdenklich macht: ich habe beim Goldankauf die kaputten Schmuckstücke hingeschickt und für ramponierte Manschettenknöpfe, gerissene Ketten und angelaufende Silberbecher viel mehr Geld erhalten, als ich es für tadellosen Schmuckstücke bekommen würde.
Da zählte einfach nur das Gewicht.
Finde ich schade, ist aber nun mal so.

Ein ganz herzliches Dankeschön für eure Mühe und Zeit.
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #13
Ja, ist so. Ankäufern ist der Erhaltungszustand nicht wichtig. Für tadellose Schmuckstücke musst du es auf normalen Verkaufsplattformen probieren. Der Grundwert ist der Materialwert, alle darüber hinausgehenden Werte sind modische Nachfrage, Verkaufsgeschick usw.. Beim Handel zusätzlich laufende Kosten und Steuern.
Tilo
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Tilo

 ·  #14
ich kaufte (in meinem geschäft) auch grad ein Set an mit (sinnlos kurzer!)okeyer Akoyakette und extrem schäbigen 3reihigem Zuchtperlband
beide Verschlüsse abgemacht und die Kundin bekommt fast 500,- für die beiden miserabel bedienbaren 750er Nickelweißgoldverschlüsse
alleine fürs Gold
hat sie schon 1/3 vom Preis fürs nächste Iphone..........
die Armbandperlen werden weggeworfen und die von der Kette gehen ins Lager für Rep./Verlängerungen von Kundenketten (praktisch letztlich wohl auch "aufs Abstellgleis")

kein Endverbraucher hätte für die beiden Komplettschmuckstücke so viel Geld zahlen wollen
Guestuser
 
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Guestuser

 ·  #15
habe auch noch gut erhaltenen Schmuck und Uhren mit Goldband, in die ESG Schmelzöfen geschickt.
Der Schmelzpreis ist so hoch, das bekommt man auf dem freien Markt nur unter Mühen und dem latenten Risiko, auf Betrüger reinzufallen.

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