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Bitte um Einschätzung zu meinem Goldring

 
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Lene
 
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Lene

 ·  #1
Hallo liebes Forum,

ich habe diesen Ring von meinem Opa geerbt. Da er ein sehr geheimnisvoller Mensch war, kann mir keiner in der Familie etwas zu diesem Ring sagen. Wo kommt er her, wie alt ist er usw.

Ich möchte den Ring nicht verkaufen, da es mein einziges Erinnerungsstück ist. Mich interessiert nur die „Geschichte dahinter“, vielleicht komme ich so den Geheimnissen meines Opas etwas näher.

Was ich weiß:
- 585er Stempel
- wiegt 17,75g
- der Stein sieht auf den Bilder etwas Pink aus, er ist aber rot.
- wenn man drauf klopft, hört sich das „Siegel“ hohl an.

Die anderen Punzen bekomme ich leider nicht sauberer, habe schon geschrubbt wie eine wilde.

Ich würde mich freuen, wenn jemand was mit meinen stümperhaften Angaben anfangen kann. Vorab schon einmal vielen Dank 😊 [img][img][img][/img][/img][/img]
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Lene
 
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Lene

 ·  #2
Eine Info hab ich vergessen:

Auf dem Ring sind ja 3 Punzen,
die eine sagt 585, die andere sieht aus wie ein Sägeblatt und in der Dritten steht 20TV. Zumindest soweit ich das erkennen kann mit einer Lupe.
Lene
 
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Lene

 ·  #3
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Bitte um Einschätzung zu meinem Goldring
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 ·  #4
Der Ring ist auf jeden Fall hohl gefertigt. Den Stein würde ich mal als echten Rubin einstufen wollen.
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 ·  #5
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 ·  #6
Wie kommst du jetzt auf Lilie? Ich "interpretiere" Loorbeerzweig
Zum Goldring würde man einen Rubin erwarten, mir sieht er irgendwie nach Granat aus.
Wäre ein Ursprung im orientalischen Raum denkbar?
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 ·  #7
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 ·  #8
Zitat geschrieben von Guestuser

Da er ein sehr geheimnisvoller Mensch war,


Welche seiner Geheimnisse sind DIR denn bekannt?
Z.B. Alter, wo gelebt, Beruf, Kontakte .... etc.
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 ·  #9
ich denke, bei der Nationalität (Richtung Südosten)und Mentalität von Handwerkern, die diese Art Ringe bauen, ist einiges an künstlerischer Freiheit in der Gestaltung denkbar und man sollte nicht unbedingt einen tieferen Sinn suchen
erlaubt ist, was leicht ist und dennoch mächtig Eindruck schindet (breit und voluminös Gold)
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Lene

 ·  #10
Hallo, danke für die vielen Antworten.

Mit geheimnisvoll meinte ich, dass er niemals jemanden erzählt hat wo das her kommt. Er hatte erst direkt vor seinem Tod gesagt wo er bestimmte Dinge verräumt hat. Und somit nicht mal meine Oma irgendwelche Infos hat. Sorry für das Missverständnis.

Evtl. kommt dieser Ring aus irgendeiner Verbindung zum Milieu.

Dass ich hinter das Muster und seine Bedeutung nicht steigen werde, hatte ich mir schon gedacht. Ist auch nicht schlimm. Ich dachte es ist eine Feder, so kann man sich irren. Hatte nur gehofft, dass das Muster evtl auf das Herkunftsland schließen lässt.

Was mich am allermeisten interessieren würde, wie alt der Ring ganz grob geschätzt ist. Er wird ja vermutlich durch einige Hände gewandert sein. Gab es eine Zeit in der, sagen wir mal, Schmuck hohl verarbeitet wurde?

Generell sieht der Ring ja sehr grob verarbeitet aus... Nicht schön, aber selten 😄
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Lene

 ·  #11
Zitat geschrieben von Tilo

ich denke, bei der Nationalität (Richtung Südosten)und Mentalität von Handwerkern, die diese Art Ringe bauen, ist einiges an künstlerischer Freiheit in der Gestaltung denkbar und man sollte nicht unbedingt einen tieferen Sinn suchen
erlaubt ist, was leicht ist und dennoch mächtig Eindruck schindet (breit und voluminös Gold)




Ja das sagt doch eigentlich schon ziemlich viel. Dankeschön!
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 ·  #12
Bourbonische Lilie würde ich sagen
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 ·  #13
die hohle bauweise ist keiner zeit zuzuordnen
nur die konkrte Bauweise eben Richtung Südosten, wobei ich das nicht näher eingrenzen kann: Bulgarien, Türkei, kroatien, da ist einiges möglich
sowas gibts schon sehr lange und wird es immer geben, da Gold bei so voluminösen Stücken einfach sehr schwer und sehr teuer wäre
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 ·  #14
der rote Stein ist bei genauerer Betrachtung mal ausgetauscht worden. Da war vorher ein anderer Stein in einer Sternchenfassung drin. Die Zarge mit dem aktuellen Stein kam erst nachher drauf.
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Guestuser

 ·  #15
@ Tatze
Das glaube ich nicht - der ist so gearbeitet, die Sternchenfassung sähe anders aus. Die Gravuren sind zu kurz.
Ein bisschen grob gearbeitet mit dem in Zarge gefassten Rubin vermutlich.
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