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Schmuckaufbewahrung mal anders..

 
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Guestuser

 ·  #1
Wie hier im Forum schon wiederholt geraten sollte man teuren Schmuck im Safe aufbewahren.

Eine ganz andere Versteckidee hatte eine Rentnerin, die ihren Schmuck - in eine Aldi-Tüte verpackt - in der Tiefkühltruhe aufgehoben hat. Eigentlich ganz pfiffig ausgedacht - die Sache sollte aber unerfreulich enden..

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 ·  #2
Das kann einen schon zu tränen rühren wenn man an das alte Sprichwort denkt "Bei Geld hört die Freundschaft auf". Schade.
Goldie
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Goldie

 ·  #3
vielleicht kommt einmal ein findiger tresorhersteller auf die idee einen tresor mit eingebauter tiefkühleinheit auf den markt zu schmeissen dass freut dann die TK-pizza und der schmuck bleibt auch schön frisch :lol:

spaß beiseite. das schicksal ist schon manchmal grausam, andererseits war die frau selber schuld und naiv zu glauben sie hätte eine clevere idee. denn selbst wenn die truhe bis an ihr lebensende mit strom versorgt geblieben wäre und auch keine technischen pannen den schmuck aufgetaut hätten, dann wäre die gefahr immer noch riesig, dass auch die hinterbliebenen die truhe samt inhalt entsorgt hätten. denn wer kramt schon in den TK-lebensmittel der gerade verstorbenen mutter, oma etc.?

wär jetzt schon spannend ob sie die alte freundin echt auf schadenersatz verklagt hat, denn das ist ja wohl oberlächerlich!

danke für den beitrag, regine. hoffentlich eine lehre für alle TK-schmuck-sünder...
altertuemliches
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altertuemliches

 ·  #4
Das ist schon großes Pech!

Allerdings passiert es wahrscheinlich öfter als man glaube möchte, dass sorgfältig versteckter Schmuck "mitentsorgt" wird, wenn Wohnungen oder Häuser geräumt werden.
Manche Menschen sind ja sehr erfinderisch, wenn sie sich "sichere" Verstecke ausdenken.

Liebe Grüße Andreas

www.altertuemliches.at
Ulrich Wehpke
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Ulrich Wehpke

 ·  #5
Für die verlorene Kohle hätte die Alte locker einen Tresor bekommen. Ich fnde derartige Verstecke idiotisch. Besser istes, an irgend einer feuersicheren Stelle ein Loch in die Wand zu stemmen und die ganze Schore dort zu lagern. Tapete drüber, Schrank davor, fertig ist die Laube. Ein mir bekannter Steinhändler hatte zeitlebens seine besonders teuren Steine in einem eingemauerten Schraubglas untergebracht. Im Trsor hatte er nur das Gewöhnliche. Er sagte, so schliefe er besser.

Gruß Ulrich
Andy H
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Andy H

 ·  #6
Ich kann mir nicht vorstellen das die Frau zu Schadenersatz verurteilt wird. Sie hat ja im guten Glauben gehandelt, hätte sie das ganze vergammelte Fleisch vor sich hinstinken lassen sollen?

Jetzt werden wohl bei Haushaltsauflösungen auch die TK Truhen durchwühlt, in der Hoffnung den großen Fang zu machen! :roll:
Ulrich Wehpke
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Ulrich Wehpke

 ·  #7
Hallo Andy,

genau meine Ansicht! Die Alte ist nicht nur selbst schuld, sondern hat das Ganze sogar provoziert, denn mit Stromausfall oder einem Gerätedefekt hätte sie rechnen müssen. Die Nachbarin trifft überhaupt keine Schuld.

Im Übrigen durchwühlt jeder Einbrecher erst einmal die Wäsche, schaut unter die Matratzen, inspiziert die Kühltruhen und hebt die Teppiche hoch.

Gruß, Ulrich
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 ·  #8
Hallo Ulrich,

Dein Steinhändler erinnert mich an die immer wieder gern benutzte List vor den Zeiten von DHL, DPD, Hermes, UPS und all den anderen natürlich völlig sicheren und vollversicherten und immer zuverlässigen Transportunternehmen. Für den Cullinan hat man diesen Trick auch benutzt:
Man schickt ein Panzerschiff mit einer ganzen Bewachungsflotte und einem Glassteinchen an Bord auf die vielbeachtete Reise und sandte den echten Stein einfach ... mit der normalen Briefpost. Hat damals offenbar auch gut funktioniert und vorher da war er auch 😉

Übrigens: Hinter der Fußleiste ist einfacher und funktioniert auch in Mietwohnungen. Manche Vermieter reagieren nämlich seltsamerweise so komisch auf Löcher in der Wand, die vorher nicht da waren ...

Viele Grüße,
Jade
Ulrich Wehpke
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Ulrich Wehpke

 ·  #9
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 ·  #10
..und es gibt Möbeltresore und Bankschliessfächer!

Eine Fussbodenleiste ist wohl kaum ein geeigneter Aufbewahrungsort für wertvollen Schmuck. :shock:
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 ·  #11
Doch, doch, Regine ...

die armen kleinen Fussleisten werden in der Hinsicht immer noch unterschätzt. Jedenfalls die in schönen Jugendstilhäusern. Wer sowas mal grundrenoviert hat, findet nämlich schnell heraus, dass sich zwischen Dielen und Wand meist irgendwo ein oder gleich mehrere fehlende Ziegel finden oder eben gerade nicht finden. Und wenn es Dir bei dem Gedanken an Mörtel und Kalk eiskalt den Rücken herunterläuft, dann sei versichert: Man kann diesen Hohlraum auch mit Samt ausschlagen und mit Goldlitze absetzen 😉 Die Idee ist übrigens nicht von mir, sondern von einem meiner Vormieter, denn ich bin beim o.g. Grundrenovieren über so ein Versteck gestolpert.
Ich hatte mal meinen Schmuck in einem Bankschließfach: Öde Angelegenheit, finde ich. Und was den Möbeltresor angeht: Den haben Freunde von mir jetzt demonstrativ aufgebrochen auf ihrem Balkon stehen ... nachdem man ihn zweimal leergeräumt hat.
Ansonsten frag unsere anwesenden Goldschmiede, was ihnen lieber wäre: Dass wir ihren Schmuck in ein Bankschliessfach legen und viel zu wenig tragen, oder dass wir regelmäßig vor ihren Arbeiten in die Knie gehen ...

oder wie eine alte chinesische Weisheit sagt: Es ist der jederzeit allein Gast, der den Raum veredelt, denn auch das dunkelste Loch vermag es nicht, den Glanz der Weisheit zu ersticken, der sich in es begibt, weil sie stets mehr erhellt und nichts sie trüben kann.
(Die ist kein Hinweis zu Fragen der Schaufenster-Deko oder Beleuchtung, aber das Thema hatte wir ja schon 😉)

Viele Grüße,
Jade
Goldie
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Goldie

 ·  #12
he he :D
man sollte dann aber in jedem fall einer vertrauenswürdigen person (familienangehörigen..) sein versteck nennen. denn wenn man mal einen herzkasperl hat findet ja keiner den familienschmuck.
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 ·  #13
Leider muss genau den Rat mein Vormieter vergangener Zeiten auch bekommen haben, denn als ich das Fach fand, war es bis auf Samt und Goldlitze leer ... Du gönnst fleißig renovierenden Mietern aber auch nix 😉
Katt007
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Katt007

 ·  #14
Bei Renovierung unserer Jugendstilwohnung fanden wir einige seltsame Hohlraüme ....
Wir habe uns gewundert - die waren nähmlich soo groß, dass auch Menschen reinpassen würden...
Also Platz für viel Schmuck ;-) Leider waren sie leer....
Ulrich Wehpke
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Ulrich Wehpke

 ·  #15
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