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Hängebohrmotor - aber welcher - und gebraucht oder neu…???

 
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Karen_2023
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Karen_2023

 ·  #1
Hallo zusammen,

Da ich mit meinem Proxxon nicht mehr ganz glücklich bin – zum einen wird er schnell sehr heiß, da meine Hand beim Schleifen und Polieren die Lüftungsschlitze abdeckt, zum andern ist er mir zu groß und schwer und führt bei intensiver Nutzung zu fiesen Schmerzen im Daumen 😢 - soll jetzt etwas besseres hier.

Aber was? Die Preis-Range ist riesig, und ich hab keine Ahnung, worauf ich achten muss.

Muss nicht das allerteuerste sein, gerne auch etwas gebrauchtes, aber es soll mir dann auch für die nächsten Jahre taugen.

Was könnt ihr mir empfehlen?

Vielen lieben Dank schon mal!
tatze-1
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tatze-1

 ·  #2
Karen_2023
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Karen_2023

 ·  #3
Hallo,

Schon mal vielen lieben Dank für die Anregung. Das ist finanziell natürlich schon eine Hausnummer für den Hobbygebrauch.

Bekommt man solche Motoren in der Qualität klasse auch gebraucht - oder ist da das Risiko von versteckten Schäden zu groß?
Mario Sarto
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Mario Sarto

 ·  #4
Zitat geschrieben von Karen_2023

... Das ist finanziell natürlich schon eine Hausnummer für den Hobbygebrauch.


Wer soll wissen, was Du als (preislich) angenehm empfindest?
pontikaki2310
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pontikaki2310

 ·  #5
Naja, in der Überschrift steht zwar Hängebohrmotor
aber dann iss im Text von nem Proxxon die Rede -
das sind aber ja 2 Paar Schuhe - oder?
Ich arbeite seit Jahren mit nem Mikromotor - nur für
den Fasserhammer benutz ich noch den Hängebohr-
motor.
Mikromotoren sind ebenfalls laaanglebig, gesünder für's
Handgelenk und meist günstiger als die Hängebohrmaschinen:
https://www.google.com/search?…4&dpr=1.25
Karen_2023
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Karen_2023

 ·  #6
Hallo, danke für den konstruktiven Vorschlag! Mir war nicht bewusst, dass Mikromotoren ebenfalls eine Option sind.

Mir geht’s hauptsächlich darum, dass ich ein leichtes Handstück mit kleinem Durchmesser habe, und trotzdem die benötigten Drehzahlen hinbekomme.

Der Proxxon war damals als Einstieg gedacht – und da hatte ich mir ein etwas teureres Modell mit kleinem Durchmesser rausgesucht, der sich jetzt aber doch noch als zu schwer und klobig herausstellt. Und mittlerweile weiß ich auch, dass ich bei dem Hobby bleibe - insofern will ich jetzt etwas dauerhaftes kaufen.

Worauf müsste ich denn bei einem MikroMotor achten – und welche Vorteile und Nachteile hat dieser im Vergleich zu einem HängeBohrmotor?

Preislich hatte ich ursprünglich gebraucht, mit circa 350-450 € kalkuliert - die 1000 € für ein neues Gerät sind doch schon recht hoch - vor allem, weil ich ja die Mehrwertsteuer hier nicht absetzen kann, da das bei meinem realen Job nicht als Betriebsmittel durchgeht.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #7
pontikaki2310
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pontikaki2310

 ·  #8
Ja genau - sowas wie Heinrichs Vorschlag meinte ich auch.
KlimmBimmSchmuck
 
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KlimmBimmSchmuck

 ·  #9
Möchte hier auch eine Stimme für nen MicroMotor da lassen.
Preislich geht da ja auch ....einiges. Gebraucht gerne mal über 1000€ mit Anlasser, dafür halten die auch ewig. (zb Schick)
Meiner ist dann die "eher Zweitgerät" Version - aber für meine Zwecke mehr als optimal, wenn man möchte sogar echt transportabel - also echt klein und kompakt. Seit denke mal 10 Jahre dürfte es schon sein nutze ich täglich dieses gute Stück https://www.uhrmacherwerkzeuge…ssschalter
Und mit 370€ neu voll im Budget würde ich sagen. Mja, Knieanlasser wäre (für mich) nochmal netter - kann man theoretisch mit dem Fußanlasser auch umbauen....aber irgendwie bis jetzt zu faul gewesen dazu :P
Bis zu 40 000 Umdrehungen, auch noch nie ausgereizt, und Kraft ist bis jetzt auch noch nie an die Grenzen gestoßen.

Hängemotor muss ich sagen hab ich noch nicht benutzt, sehe aber für mich da keinen Vorteil. Die Welle wäre mir zu fest und sperrig (hatte mal eine dabei bei nem Billig Dremel: nope, nie wieder) - kein Platz für sowas, Handstück und bisschen Kabel bekomm ich hier unter auf meiner Werkbank.
Deshalb weiß ich auch nicht ob die Hängemotoren Schnellspanner haben oder ob das Wechseln von Fräsen aufwendiger ist (wie bei genannter Welle vom BilligDing) - das ist für mich ein absolutes nogo. Aber wohl auch Geschmackssache. Wollte es nur mal erwähnt haben.

Was ich auch nicht weiß: wie man sich hier einloggt.....habs einfach nicht gefunden, trotz langem Suchen und schon angelegtem KlimmBimm-Profil, deshalb nur "als Gast"
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #10
Seit mein gebrauchtes Einsteigermodell, das schon vor 40 Jaher vom Berufsschullehrer als Antiquität eingestuft wurde, abgekackt ist, habe ich diesen würfelförmigen, schon ziemlich lang, war mit Handstück mal 135,- DM, außer dem Fußschalter geht noch alles. Türkisches Fabrikat, Arbeitstier mit schlichtem Gemüt.
tatze-1
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tatze-1

 ·  #11
Zitat geschrieben von Guestuser

Deshalb weiß ich auch nicht ob die Hängemotoren Schnellspanner haben oder ob das Wechseln von Fräsen aufwendiger ist

hatte ich verlinkt
Kornelia Sch
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Kornelia Sch

 ·  #12
RWeigel
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RWeigel

 ·  #13
Ich verwende einen bunten Mix aus einem „richtigen“ Hängebohrmotor von Schick (ebay), mehreren Gleichstrommotoren von ca. 1000 U/min bis ca. 8000 U/min mit größtenteils Proxxon Biegewellen und einer Ersatzteil Biegewelle für verschiedene Handstücke am langsamlaufenden Motor. Ausser der Schick Maschine läuft die Drehzalregelung über einen selbstgebauten Pedal-Regler mit Umschalter für die verschiedenen Motoren.

Die Proxxon Wellen habe ich alle gebraucht gekauft, 80% waren gut, ein paar haben nicht toll funktioniert. Macht nix bei 15-20 Eu pro Welle. Fräsen und Schleifen mit Proxxon Maschine läßt sich mit biegsamer Welle viel besser kontrollieren als mit dem Werkzeug direkt in der Maschine. Ich kann sie empfehlen, aber es gibt auch negative Stimmen zu Proxxon im Forum.

Werkzeugwechsel geht auch bei den Proxxon Wellen schnell. Einen Fräser oder Schleifkörper durch die Querbohrung der Welle stecken, und die Überwurfmutter läßt sich von Hand lösen und anziehen.

Viele Grüße

Ralf
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Hängebohrmotor - aber welcher - und gebraucht oder neu…???
RWeigel
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RWeigel

 ·  #14
Karen, Du schreibst „die benötigten Drehzahlen“. Verwendest Du häufig Werkzeuge sehr kleinen Durchmessers? Sonst sind „hohe“ Drehzahlen (weit über 20000 U/min) eher schädlich.

Viele Grüße

Ralf
Karen_2023
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Karen_2023

 ·  #15
Vielen Dank für die vielen Anregungen und konkreten Links zu Produkten! von da aus kann ich dann weiter recherchieren, und überlegen, was ich dann kaufen werde.
Eine Frage habe ich noch:

Die Fasserhandstücke gibt es nur für die teureren Mikromotoren?

Ich weiß zwar nicht, ob ich das irgendwann brauche, aber wenn ich mir die Optionen offen halten kann, würde ich das schon wollen.

Bezüglich Drehzahl, brauche ich wohl nicht so viel - aktuell hat mein Gerät 16000 rpm, und das passt ganz gut - Hauptnutzung ist schleifen, polieren und mattieren mit Schleifrollen, Polierern und Polierrädern, Schwabbel, Bürsten, und gelegentlich bohren und fräsen.

Auf jeden Fall schonmal vielen Dank!!!
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