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Ring von 54 auf 59 weiten unmöglich?

 
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Guestuser

 ·  #16
Also ich bin auf jeden Fall schon weiter :-). Auf der Homepage steht, dass sie innerhalb vier Wochen nach Kaufdatun kostenlos eine Größenänderung vornehmen und auch länger gekaufte Ringe zu fairen Preisen ändern….hab die jetzt angeschrieben und die wollen sich morgen bei mir zurückmelden. Ich glaube nicht dass die Ringe schon sooo alt sind, dann müsste es ja vielleicht direkt über den Händler gehen-die werden mir das dann sagen wie ich verfahren soll falls es möglich ist:-) ich bin schon richtig gespannt und schonmal vielen Dank für die guten Tipps :-)
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #17
Tilo
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Tilo

 ·  #18
und wie stellst du dir das Größermachen selbst vor? einen Klotz einsetzen, wodurch diese Fehl-Stelle im Muster zukünftig als "unten" definiert ist?
oder auseinanderziehen der Bögen?
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #19
pontikaki2310
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pontikaki2310

 ·  #20
Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

Ja, oder eben neu machen.

Das ist aus meiner Sicht der beste Weg........
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #21
pontikaki2310
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pontikaki2310

 ·  #22
Uiii, in der Vergrößerung sieht man erstmal um welche
Materialstärke es sich bei den Windungen handelt -
oder iss der Ring innen hohl? Also, ich meine damit
die Windungen verzargt? Würde sich sehr unkommod
beim Tragen anfühlen?
Wenn man es so machte wie Heinrich es jetzt skizziert
hat, dann besteht das Problem der veränderten Fassungen
aber weiterhin. Und die Käuferin müßte erstmal 4000,- €
für das Basismodell bezahlen und dann die Umarbeitung.....
Wäre da ne komplette Neuanfertigung - vielleicht in 750er -
nicht günstiger & sicherer?
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #23
Sparkle
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Sparkle

 ·  #24
@ponti: Ich gehe ganz stark von massiv Gold aus und nix verkadert. Das passt sonst nicht zu deren Stil, Ruf oder Designanspruch. Denk mal an das dicke Spannring-Klassiker Modell.
Wenns bei dem Bogenring noch ein sehr "altes" Design ist, aus 90ern z.B.: ganz allgemein angenommen, war da klotzen mit Material kein Thema, bei den damaligen, viel niedrigeren Goldpreisen und eher verbreitet als heute. Wobei Niessing schon immer unabhängig(er) davon zu fertigen scheint. Es ist nun mal Design und langlebig angelegt und teils auch technisch bedingt notwendig, solche Stärken zu machen. Und dann kann man ja noch ein paar Grämmer dazutun. Lieber bissl mehr als zu wenig ;-) Finde ich auch o.k, die Klientel mag das auch so.

Bei der Stärke wird Tilos Idee, (wenns sein eigener wäre), mit der Klinge die Bögen aufzuweiten, sich erledigt haben. Sofern er nicht täglich Spinat futtert ;-)
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #25
Tilo
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Tilo

 ·  #26
es ist nichtmal sicher, dass die Steine dabei rausfallen, aber aus meiner Sicht könnte es ungleichmäßig große Zwischenräume geben, wo sich im Moment die Bögen berühren
deshalb meine Idee, die ich evtl. machen würde: mittels Klinge gleichbreite Zwischenräume schaffen
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