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Wechselcollier

 
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 ·  #1
ok hier mein problem nr.2
ich möchte ein wechselcollier machen der mittelstein soll ein andamooka opal 30x20mm. dann sollen welo opal linsen davon abgehen. für den großen abend dann 3 reihig und tagsüber einreihig ( vielleicht dann auch oben die welo opale abgehend )
hier meine überlegungen
mit schneppern arbeiten, also den mittelstein als kastenschloss arbeiten.
nachteile: 1. ich habe keine sicherrung drin und kann nicht sagen wie es hält 2. ich hasse es bei einer Kette auf den drückerteil von den schneppern zu schauen. ich finde die dinger immer hässlich.

mit einer bohrung und einem sägegang zu arbeiten, wo dann die enden von der opalkette lang geführt werden

bei beiden möglichkeiten sehe ich, besonders bei der 2. , ein ganz großes problem mit dem handling. beides würde eine irre fummelsarbeit werden.

habt ihr eine bessere idee
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 ·  #2
wie wäre es denn mit dem Jörg-Heinz-Mechnanikschloss? Kennst du das? Das funnktioniert wie ein Bajonettschloss.
Ein Teil wird mit der Kette zusammen aufgefädelt und das Gegenstück wird in das Wechselschloss eingelötet. Von vorne kann man es nicht sehen, allerdings dann von der Seite

Hier ist ein Beispiel - gibts in allen Legierungen eigentlich http://www.dt-goldart.com/inde…G1V&pg=109
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 ·  #3
ja die kenne ich und ich befürchte das wird die gleiche fummelei.
aber erst mal danke

gruß
stefan
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 ·  #4
du hast jetzt die 3 wichtigsten Möglichkeiten
Fummelei wirds immer, denn du kannst unmöglich eine völlig unsichtbare Vario Steckmechanik auf engstem Raum auch noch gut bedienbar haben
eine Abwandlung der Sägeversion mit Kugelkettenenden sehe ich noch, wenn da unten zur Mitte ragende Drahtenden zum Auffädeln der mit Ösen versehenen Kettenenden sind, was aber doch merklich aufwändiger herzustellen ist

fummelig wird auch, die Länge der Stränge so abzustimmen, daß sie möglichst gleichmäßigen Abstand zueinander haben
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 ·  #5
Von wem waren noch diese Wechselschließen die gerade eingeführt einrasten und bei nochmaligem Drücken wieder lösen?
Ich hätte sie jetzt Nittel zugeschrieben aber das sind, wie ich sehe, wohl die von Menglöd empfohlenen.
Die wären zumindest etwas leichter zu handhaben, weil man sie nicht noch drehen muss.
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 ·  #6
kenn ich nicht, gibts sowas?
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 ·  #7
Kenn ich nur für IKeaschränke
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 ·  #8
Zitat geschrieben von Tilo
kenn ich nicht, gibts sowas?

Es ist sehr lange her, seit ich die in Händen hatte aber das Prinzip war etwa so:



Auf dem Bolzen, der in die Hülse geschoben wird, ist ein beweglicher Rohrabschnitt. Beim Einstecken wird dieser von der Feder nach hinten geschoben, womit diese einrastet.
Bei erneutem Drücken zwingt das Rohr die Feder auseinander und der Mechanismus wird wieder gelöst.
Der Nachteil ist eine etwas größere, technisch bedingte Lücke zwischen Schließe und Kette, verglichen mit einem Bajonett.
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 ·  #9
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 ·  #10
Jörg-Heinz-Mechnanikschloss ist ja eine ganz neue Bezeichnung für das Wechselschließensystem, das es schon ewig gibt. Zu meiner Lehrzeit gabs das noch von Walter etc. Im Grunde genommen nichts anderes als ein Bajonettverschluß, bei dem die Hülse im Verschluß steckt und der Bajonettstecker in der Kette integriert wird (Perlen größerbohren für die Hülse, durch die der Faden geht etc.). Eigentlich die gefälligste und unauffälligste Art und Weise, um für eine Kette 1000 verschiedene Schlösser als Dekoelement zu nutzen.

Das könnte ich mir auch für diese Kettenidee vorstellen für das Schloß. Dieses Wechselschließensystem hält mehr aus als es den Eindruck erweckt.

Ansonsten habe ich für ein dreireihiges Kropfband auch schon einmal einen Verschluß gemacht, bei dem ein Draht in ein Scharnier geschoben wurde. Sowas kann auch gut funktionieren, man ist aber dann tatsächlich auf ein einziges Schloß fixiert, außer man baut noch andere passende Schlösser.
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 ·  #11
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 ·  #12
bzgl. Einhängen genaugenommen nicht viel einfacher als das mit den Löchern in der Rückseite
Stefan ist Hobbyist, für den besonders exakt zu fertigende Verschlüssse(klickender Deckel) evtl. über den Möglichkeiten liegen

gestern hatte ich eigentlich einen Beitrag zu heliodors Zeichnung egschrieben, der wohl irgendwie verschüttgegangen ist
so wie da gezeichnet ist, darf man gar nicht weit reinschieben, weil das in jedem fall dann die Auslösung freigibt
aber bei z.B. Campingmöbelschlössern gibts sowas: bis Anschlag> hält
wieder bis A. >gibt frei
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 ·  #13
Ein ähnliches Problem hatte ich auch mal, gelöst mittels einer Schraubverbindung. Auf eine M1,8 Schraube ist eine gerändelte Silbermutter angelötet, mit dieser lässt sich der Verschluss mühelos und schnell betätigen.
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 ·  #14
mühelos in dem Zwischenraum zwischen Opalrondellen und dicker Kastenfassung?
nur, wenn das Gewinde starr an dem Abschlußopal befestigt ist
totzdem bleibt die Fummelei, nicht schräg anzusetzen
eigentlich aht Stefan mit der Schlitzversion eine gut funktionierende und zugleich einfach herzustellende und zu bedienende Lösung
eine Sicherung gegen (eh unwahrscheinliches) Rausrutschen gäbe es, wenn die komplette Rückseite eine Klappe/Einsteckdeckel bekäme, wie von Ulrich vorgeschlagen)
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 ·  #15
Zitat geschrieben von Tilo
...gestern hatte ich eigentlich einen Beitrag zu heliodors Zeichnung egschrieben, der wohl irgendwie verschüttgegangen ist
so wie da gezeichnet ist, darf man gar nicht weit reinschieben, weil das in jedem fall dann die Auslösung freigibt
aber bei z.B. Campingmöbelschlössern gibts sowas: bis Anschlag> hält
wieder bis A. >gibt frei

Das war auch weniger als Kostruktionszeichnung denn als schnell hingeschusterte Funktionsskizze gedacht. ;)

Wenn ich mir die ganzen Lösungen ansehe, denke ich, dass Ulrichs Lösung, mit einer einzigen Mechanik, sicher der geringste Aufwand mit sich brächte.
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