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Spessartin

Steckbrief / Merkmale

Herkunft

Deutschland, Brasilien, China, Kenia, Madagaskar, Myanmar, Namibia, Tanzania

Chemische Formel

Mn3Al2[SiO4]3

Mineralklasse

Silikate

Kristallsystem

kubisch

Kristallklasse

kubisch-hexakisoktaedrisch

Farbe

orange bis rotbraun

Strichfarbe

weiß

MohshÀrte

7 - 7,5

Dichte (g/cmÂł)

4,12-4,19

Glanz

Glasglanz bis Fettglanz

Transparenz

durchsichtig bis durchscheinend

Bruch

uneben bis muschelig

Spaltbarkeit

keine

Habitus

körnige, fast kugelig erscheinende Kristalle

Kristalloptik

Absorptionsspektrum (Å)

495, 485, 462, 432, 424, 412

Brechzahl

1,790-1,820

Doppelbrechung (optische Orientierung)

normalerweise keine

Winkel/Dispersion der optischen Achsen

0,027 (BG), 0,015 (CF)

Pleochroismus

fehlt

Verwechslungsmöglichkeiten, Imitate, Synthesen

andere Granate, Hessonit, Andalusit, Chrysoberyll, Feueropal, Titanit, Topas, synthetisch Korund und Spinell, Cubic Zirconia, kĂŒnstliches Glas, bedampfte und H.Y.T. oder TCF behandelte echte oder synthetische Materialien

 

Spessartin, auch als Mangan-Tonerdegranat bezeichnet, gehört zur Granatgruppe.

Das Mineral wurde 1832 durch François Sulpice Beudant nach dem Spessart benannt.

 



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Archivbeitrag 09.12.2013
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