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Euklas

Steckbrief / Merkmale

Herkunft

Brasilien, √Ėsterreich, Italien, Indien, Tansania, Simbabwe, Zaire

Chemische Formel

BeAlSiO4(OH)

Mineralklasse

Silikate

Kristallsystem

monoklin

Kristallklasse

monoklin-prismatisch

Farbe

farblos oder allochromatisch gef√§rbt, blau, gr√ľnlich, gelblich

Strichfarbe

weiß

Mohshärte

7,5

Dichte (g/cm³)

3,0-3,1

Glanz

Glasglanz

Transparenz

durchsichtig bis durchscheinend

Bruch

muschelig bis uneben

Spaltbarkeit

vollkommen

Habitus

prismatische Kristalle; radialstrahlige oder körnige Aggregate

Kristalloptik

Absorptionsspektrum (√Ö)

7065, 7040, 6950, 6880, 6600, 6500, 6390, 4680, 4550

Brechzahl

1,652-1,672

Doppelbrechung (optische Orientierung)

0,020; zweiachsig positiv

Winkel/Dispersion der optischen Achsen

0,016

Verwechslungsmöglichkeiten, Imitate, Synthesen

Aquamarin, Beryll, Hiddenit, Saphir, Brasilianit, Topas, synthetisch Korund und Spinell, Cubic Zirconia, k√ľnstliches Glas, bedampfte und H.Y.T. oder TCF behandelte echte oder synthetische Materialien

 

Erstmals gefunden und beschrieben wurde Euklas 1792 von Ren√®-Just Ha√ľy, welcher es wegen seiner vollkommenen Spaltbarkeit nach dem griechischen eu = gut und kl√°sis = zerbrechen benannte. 



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» Literaturnachweise
Archivbeitrag 26.11.2013
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