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03.10.2019 - 13:21 Uhr  · 

#1

Sieht "kratzig" aus, sorry.
01.10.2019 - 19:12 Uhr  · 

#2

Zitat geschrieben von vvsi

Glaube doch, dass etliche Geschäfte in Dland minderwertige, zum Teil sogar bestrahlte / misshandelte Brillianten aus Indien und -vor allem Synthesen- aus China anbieten; auch Tiffany ist für mich SCHROTT, sorry, will niemandem auf die Füße treten!


Für eine Rechtsanwältin, eine ungewöhnliche Ausdrucksweise.
27.09.2019 - 10:07 Uhr  · 

#3

Zitat geschrieben von pontikaki2310

Das wäre doch ne Anregung. Irgendjemand im Forum
hat doch bestimmt Zeit und en Grafik-Programm und
bastelt uns da so ne Karte....... wegduck;-)


genau! ;)
27.09.2019 - 09:39 Uhr  · 

#4

Das selbst malen einer Karte oder das mühsame und zeitraubende Durchklicken wollte ich ja eben vermeiden, Tatzilein ;).

Ich kenne solch eine Liste/Karte oder auch komfortable Suchfunktion aus anderen Foren.
27.09.2019 - 09:18 Uhr  · 

#5

Gibt es für kommende Anfertigungen hier irgendwo eine Art Karte oder Aufstellung, welcher Goldschmied wo seinen Sitz hat?
26.09.2019 - 16:18 Uhr  · 

#6

Zitat geschrieben von vvsi

Neulich war ich in Stuttgart und in Muenchen und erschrak, welch minderwertige Qualitaet die dortigen Innenstadtjuweliere anbieten. Ich bekam ganz stark den Verdacht, dass das zum allergroessten Teil minderwertige Ware aus Indien usw. ist, D oder wenigstens E fand ich nirgendwo, auch nicht FL oder IF oder wenigstens vvsi1.

Was ich vorfand zu echten Horrorpreisen, war gelbliches Weiss mit H und weit schlechter, grossteils si oder gar pi.


Vielleicht haben Sie auch nur im falschen Fenster/falschen Preisklasse geschaut?

Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass "die Innenstadtjuweliere in München und Stuttgart", welche ja beide nicht gerade als die Armenhäuser der Nation bekannt sind, keine guten Diamantenqualitäten anbieten.
25.09.2019 - 13:08 Uhr  · 

#7

Zitat geschrieben von stoanarrischer uhu

Ich muß den TAN Generator verwenden, da ich einer der seltenen Menschen bin, der kein Handy hat.

Naja, vielleicht wäre das die Gelegenheit, sich doch noch eines anzuschaffen... ;)
25.09.2019 - 11:17 Uhr  · 

#8

Volker, ich würde dir die App empfehlen. Sie funktioniert einwandfrei und da man sein Handy ohnehin immer dabei hat, braucht man nicht noch ein weiteres Gerät.
23.09.2019 - 16:31 Uhr  · 

#9

Eine gewisse eigene Verkaufspreisvorstellung ist immer vorteilhaft, insofern kann ich Heinrichs Aussage unterschreiben.

Der unterste Preis sollte hier natürlich der Materialwert/Goldpreis sein. Ob bzw. wieviel für die verarbeiteten Steine zusätzlich realistisch zu erwarten ist, hängt von deren Größe und Qualität ab.

Da keine aussagefähige Expertise vorliegt, müsste ich das Collier für einen möglichen direkten Ankauf durch mich sehen und untersuchen können. Entweder kann es persönlich gebracht oder per Wertkurier geschickt werden bzw. die Abholung wird durch uns organisiert.

Dies hätte auch den Vorteil, dass ich dann auch gleich ein Wertgutachten anfertigen könnte, falls unsere Vorstellungen zu weit auseinander liegen sollten. Es muss dafür dann ja nicht nochmals transportiert werden.

Ansonsten ist Heinrichs Börse bestimmt auch eine gute Möglichkeit für einen Verkauf auf Kommisionsbasis.
23.09.2019 - 14:16 Uhr  · 

#10

Ich hätte als eventuell privat Interesse.

Kannst Du zu den verarbeiteten Steinen Angaben machen? Gibt es ein Zertifikat, Schmuckpass oder ähnliches darüber?
23.09.2019 - 10:22 Uhr  · 

#11

Hallo Desteny,

falls der Stein Zuhause rausgefallen ist und du noch einmal versuchen willst, ihn zu finden, hätte ich folgende Tipps:

1. Den Suchradius erweitern. Diamanten haben ein immenses "Springvermögen", man glaubt oftmals nicht, bis wohin die kleinen Steinchen springen können.

2. Mit einer Taschenlampe (wenn möglich mit konzentriertem Lichtstrahl) suchen, indem du den Lichtstrahl der Lampe auf dem Boden oder der Fläche hin- und herschwenkst. Damit hat man eine viel höhere Chance, Diamanten zu finden, auch bei Tageslicht.

Viel Erfolg!
22.09.2019 - 09:45 Uhr  · 

#12

Generell kann ich die Gleichung Altschliffdiamanten = wertlos nicht bestätigen.

Es kommt beim Altschliffdiamanten genauso wie bei einem nach modernen Proportionen und Formen geschliffen Diamanten, immer auf die/alle Details an.

Bei ansonsten gleichen Eigenschaften wie Farbe und Reinheit ist ein Altschliff schon (fast immer) weniger Wert als ein moderner Brillant.

Es gibt aber auch schöne und wertvolle Altschliffe, die auch und gerade wegen ihrer tollen Dispersion (Feuer) und ihres besonderen Charakters sehr geschätzt werden.

Zeige doch mal Fotos von deinem Stein und nenne weitere Details.
19.09.2019 - 14:48 Uhr  · 

#13

Zitat geschrieben von FM-FancyDiamonds

Dem ist nichts hinzuzufügen außer:
Der bittere Beigeschmack wird immer das Unterscheiden von synthetisch und natürlich sein.
Eine perfekte Fälschung eben.


Stimmt, die Unterscheidung zwischen echt/natürlich und künstlich ist aufwendig und wird es wohl auch immer bleiben.

Wobei ich aber auch seit langen Jahren immer wieder zu zwei Dingen rate:

1. Kauf, nur aus seriöser, fachlich kompetenter und anerkannter Quelle (da gibt es durch das Internet heuzutage ja doch gute Möglichkeit der Vorabinformation)

und

2. Nur Diamanten mit Zertifikaten der international anerkannten Institute (GIA, IGI, HRD) oder mit einem solchen eines anerkannten Gutachters (siehe vorstehend) kaufen

Wird dies berücksichtigt, ist man auch als völlig unbedarfter Kunde, auf der sicheren Seite und braucht sich um Synthesen keine Gedanken machen.
18.09.2019 - 10:46 Uhr  · 

#14

@Granat

wenn Du gezielt 8/8er Ausfassware suchst, würde ich dir empfehlen, bei Altgold-/Schmuckankäufern in deiner Nähe nachzufragen. Die haben fast alle eine mehr oder weniger große Menge an aufgefassten Diamanten da.

Dort solltest Du dann - nach Vereinbarung - dir die Stücke raussuchen können, die dir gefallen.

Bei einem Verkauf von wenigen Steinen wirst Du mehr pro Stein bezahlen, als wenn der Händler sie im Lot an einen Aufkäufer gibt, bekommst daber das, was Du selbst ausgesucht hast zu günstigem Preis. Eine Win-Win-Situation.

Ist der angesprochene Händler dazu nicht bereit, fragst du halt den nächsten... ;)
19.08.2019 - 12:34 Uhr  · 

#15

Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

Bei einem Zertifikat ist der Name des Ausstellers und das Datum essentiell.


Das ist völlig korrekt!

Besteht denn das Zertifikat aus weiteren Seiten, wo der Name des Gutachters oder des Instituts aufgeführt ist?

Eine 3.Stelle nach dem Komma (also ein tausenstel Millimeter) ist bei den Maßen absolut unüblich.