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26.03.2021 - 18:30 Uhr  · 

#1

Ja, vielen herzlichen Dank an alle! Bin angenehm überrascht. Dann kam es eventuell von der damaligen Verwandtschaft aus der DDR.
26.03.2021 - 18:08 Uhr  · 

#2

Der Armreif wiegt knapp 43 Gramm.
26.03.2021 - 18:04 Uhr  · 

#3

Habe alles noch mal genau unter die Lupe genommen und gerade als ich es weglegen wollte, habe ich die winzigen Punzen doch noch entdeckt: Es ist tatsächlich 925 Silber! Hätt' ich nicht gedacht.
Jetzt fehlt mir noch das Alter. Ob ich es verkaufen will weiß ich noch nicht, aber der Verkaufswert wäre schon interessant!
26.03.2021 - 16:02 Uhr  · 

#4

Nee, eine Punze ist nirgends zu finden! Aber der Tipp mit Polen könnte in etwa stimmen: Mein Opa kam aus Ostpreußen. Dann müsste es aber vom Anfang des 20. Jahrhunderts sein …
26.03.2021 - 15:29 Uhr  · 

#5

Der Stein fühlt sich tatsächlich warm und weich wie Bernstein an. Die Glitzereinschlüsse wirken aber unecht! Und vielleicht sind die Kugeln tatsächlich Silber, aber was ist das Schwarze? Stempel nicht vorhanden.
Ich habe noch mal zwei Fotos angehängt.
26.03.2021 - 15:15 Uhr  · 

#6

Hallo liebe Experten,
im Nachlass meiner Mutter (geb.1922) habe ich einen Armreif gefunden, der wohl Silber und Bernstein imitieren soll, was es aber beides nicht ist. Mich würden die benutzten Materialen interessieren und aus welcher Zeit der Armreif stammen könnte.
Welchen Preis könnte man in etwa auf dem Flohmarkt erzielen?
Vielen Dank!
02.01.2021 - 11:18 Uhr  · 

#7

Wenn die weissen Stellen jetzt Calzit wären und der Goldglanz Pyrit, dann wäre es vielleicht ein Lapislazuli, der schlicht und einfach vergessen hat, blau zu werden. 8-)
28.09.2020 - 11:10 Uhr  · 

#8

Ich habe keine Ahnung von Facettierung, aber diesen Schliff fínde ich sehr raffiniert. Das Oberteil bekommt ja fast eine Rundung wie ein Cabochon oder sehe ich das falsch?
15.08.2020 - 11:27 Uhr  · 

#9

Sieht auf dem Foto haarscharf genauso aus, wie ein "Amethyst", den ich vor Jahren mal bei einem Mineraliengrosshandel für 5 € gekauft habe.
24.07.2020 - 12:36 Uhr  · 

#10

Das neblige Weiss erinnert an Girasol. Vielleicht so pfiffig fotografiert, dass ein Smaragd dahinter liegt? ;-)
01.01.2020 - 19:29 Uhr  · 

#11

Danke @Cap für diese Videos mit historischen Einblicken. Genial die Lochbrettmethode und der manuelle Scheibenantrieb mit einer Kurbel wie im Video 10 "French Évention". Sehr ästhetische Arbeit an einer Maschine so ganz ohne Strom!
30.12.2019 - 11:40 Uhr  · 

#12

Zitat geschrieben von capcuadrate

Hallo Mike,

ich hab mit Diamand Handrutschern angefangen. Der Vorteil ist, dass du dabei mehr Gefühl für das Schleifen entwickelst. Dremel halte ich auch für viel zu schnell.

https://www.bildhau.de/de/stein-schleifen

Viel Erfolg
Cap


Ich bin mit dem Nassschleifpapier in Bögen besser zurecht gekommen, aber das ist wohl Geschmackssache oder auch eine Geldfrage. Mit Papier empfinde ich es flexibler und handlicher. Bei Opal würde ich nicht unter Körnung 400 beginnen und nur langsam und vorsichtig steigern. Und immer nur nass schleifen.
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19.12.2019 - 16:03 Uhr  · 

#13

Zitat geschrieben von Tilo

ein deutscher Verband soll ebay.uk verklagen?
oder ebay.com als übergeordneten besitzer?

ebay.de hat ja mit der Sache nichts zu tun
und es gäbe eh noch ganz viel zu tun, auch ebay.de zu verklagen, wenn das Geschäftsmodell ist, Betrug zuzulassen und dahingehend zu unterstützen, daß Bewertungen geprellter Käufer, die darauf hinweisen, gelöscht werden


Ich bin nur ein armer Rentner, der noch ausreichend andere Sorgen hat. Aber ich bin in diesem Forum seit mehreren Jahren ein treuer Mitleser und Interessent, weil ich gern bunte Steinchen sammle und bearbeite, und eben weil hier auch sympathische und vor allem ehrliche Menschen als Ratgeber und Helfer unterwegs sind.

In meinem „vorherigen Leben“ nahmen Verbände und Innungen in Deutschland eine wichtige Rolle ein und hatten in der Regel engen Kontakt zu einem Landes- oder Bundestagsabgeordneten, der für sie die Interessen wahrgenommen hat und als Tagesordnungspunkte in die Gremien übernahm. Also gelebte Demokratie!

Seitdem die Politiker scheinbar nur noch von Globalismus und Digitalismus faseln, scheinen die aber völlig aus dem Häuschen, bzw. völlig von Sinnen. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ein gewaltiger ausländischer Konzern (nicht nur dieser eine!) in einem Rechtsstaat soviel Rechte und Macht hat, dass er nicht mal mehr – mutmasslich – Steuern in dem Land entrichtet, in dem er zu Gast ist, fette Gewinne einstreicht und ganz nebenbei noch ehrliches Handwerk unterminiert.

Frohe Weihnachten und Guten Rutsch für alle hier!
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19.12.2019 - 13:04 Uhr  · 

#14

Ist nicht eine Goldschmiede-Innung oder ein Zentralverband daran interessiert, diesen so offensichtlichen Betrug gerichtlich anzuklagen? Gegen die Auktions-Plattform, versteht sich, denn den englischen Anbieter kann man hier in Deutschland ja nicht belangen.
07.12.2019 - 17:16 Uhr  · 

#15

Girasolquarz?