Über 200.000 Nutzerbeiträge
Schnelle Hilfe bei Fragen
Erfahrungsaustausch
Du befindest Dich im Benutzerbereich unseres Forums.
 

Benutzer Beitragsliste

19.07.2019 - 10:00 Uhr  · 

#31

Was mich mal interessieren würde:
Wo verläuft denn in solchen Fällen die
( EU-weite ) Grenze zum ´´Betrug´´.
Kann man auf EU-Ebene klagen
oder müsste dafür in den
Niederlanden geklagt werden?
P.S.: Bin selber ´geringfügiges´ Opfer
als mir ein schlecht fotografiertes Schmuckset
als Granat verkauft wurde, das jedoch Onyx war.
Das war ein Versuch - seitdem nie wieder. Und
Abbestellen des nervenden newsletter auf deren
homepage funktioniert auch nicht.
17.07.2019 - 13:41 Uhr  · 

#32

Ein herzliches Dankeschön geht an Tilo,
der mir mit einem genau passenden
Diamant helfen konnte.
11.07.2019 - 12:57 Uhr  · 

#33

Vielen Dank für das Angebot. Ich bräuchte dann aber nur einen Stein
Darf ich dann die anderen zwei zurücksenden?Und wie teuer
sind denn solche Steine? (bitte ggf. PN)
Nochmals vielen Dank ... supereilig ist es nicht ...
11.07.2019 - 12:05 Uhr  · 

#34

Vielleicht kann mir eine/r der Kolleg/innen helfen?
Für die Reparatur eines Kundenringes suche ich einen ´´unregelmässig´´
geschliffenen (?Rosenschliff? ?Polki?)Diamanten ca 3x3mm.
Wer könnte solche Diamanten ( idealerweise in Pforzheim ) vorrätig haben??
01.07.2019 - 21:13 Uhr  · 

#35

Kostet das Registrieren einer Marke noch immer 500 sFr?
11.06.2019 - 23:11 Uhr  · 

#36

Ich würde mir eine Giesserei suchen, wo es verschiedene
Goldfarben gibt. Ich lasse bspw. 585 in ´´sattgelb´´ giessen.
Meine frühere Giesserei nannte die Goldfarbe ´Hamilton´
03.06.2019 - 12:39 Uhr  · 

#37

03.06.2019 - 12:09 Uhr  · 

#38

Sollte man aber bei eBay Kleinanzeigen nicht
ein wenig vorsichtig sein, wen man sich da
ggf. nachhause einlädt ? Der Wert des Armbandes
ist ja nicht unbeträchtlich und Verkäuferschutz
gibt es m.E. bei Kleinanzeigen auch nicht. Versand
per Post kann auch problematisch bei diesem Wert sein?
26.05.2019 - 19:50 Uhr  · 

#39

Zitat geschrieben von Pichel

Zitat geschrieben von Granat

...und dazu kommt noch, dass eine Chance besteht,
bei der Auktion der verfallenen Pfandscheine
eine zusätzlichen Mehrerlös zu erzielen.
So eine Art win-win-win Situation. Super.

Nein...in dem Fall wurde der Ring verkauft, nicht beliehen.

Danke für die Klarstellung.
26.05.2019 - 17:32 Uhr  · 

#40

...und dazu kommt noch, dass eine Chance besteht,
bei der Auktion der verfallenen Pfandscheine
eine zusätzlichen Mehrerlös zu erzielen.
So eine Art win-win-win Situation. Super.
24.05.2019 - 13:16 Uhr  · 

#41

quelle:
https://www.habsburger.net/de/…ittelalter

Mit Gebeinen, Haaren und Nägeln war im Mittelalter viel Geld zu machen – sofern sie von einem Heiligen stammten. Kirchliche Maßregelungen halfen wenig, zumal die Händler oft aus den eigenen Reihen kamen.
Kreditsorgen veranlassten den byzantinischen Kaiser Balduin II. in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts zu einer ungewöhnlichen Maßnahme. Um an Geld zu gelangen, verkaufte er die in seinem Besitz befindliche Dornenkrone Christi an den französischen König Ludwig IX. Die Krone wird seither in der Sainte-Chapelle in Paris, der früheren Palastkapelle der königlichen Residenz, aufbewahrt und stellt eine der zentralen Reliquien der christlichen Kirchen dar. Unter den Habsburgern war vor allem Rudolf IV. ein regelrechter Reliquiensammler.
Die Kirche lehnte den Handel von derart wichtigen religiösen Gegenständen ab und verbot ihn während des gesamten Mittelalters. Erlaubt waren lediglich der Tausch von Reliquien – auch gegen Gebete von Mönchen und Nonnen –, die Schenkung sowie ihr Ankauf von ‚Ungläubigen‘, um sie der Kirche zu übergeben. Da solche Gegenstände eine gewinnbringende Handelsware darstellten, war es üblich, Reliquiengeschäfte als Schenkung oder Diebstahl zu tarnen. Freilich handelte es sich bei vielen Gegenständen um Fälschungen. Der Heilige Bernhard von Siena meinte etwa in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, es seien derart viele Stücke des Christuskreuzes im Umlauf, dass sie zwölf Ochsen nicht tragen könnten.
16.05.2019 - 20:00 Uhr  · 

#42

Als einer der wenigen verbliebenen deutschen Hersteller
von (gefasstem) Markasitschmuck muss ich ein wenig Wasser
in den Wein giessen: Das Modell ist mit geklebten Markasitsteinen
und vermutlich eine Billigkopie aus Fernost :-(
Der grüne Stein wie schon vermutet wohl ein grün gefärbter Achat.
06.05.2019 - 18:55 Uhr  · 

#43

Der Stempel der Granatkooperative ist der Buchstabe G im Kreis.
06.05.2019 - 17:22 Uhr  · 

#44

Zitat geschrieben von Luci

Die Punze für den Ort Graz kann ich erkennen.

Vielleicht war das auch nur die Herstellermarke G für Granat?
06.05.2019 - 16:09 Uhr  · 

#45

Hallo,
diese ´ Mini-Stempelchen ´ sind oftmals sehr schwierig
bis gar unmöglich exact zu erkennen. Im Anhang habe
ich die Tschechischen/Böhmischen Stempel einmal
aufgelistet. Dieses offenen Fassungen wurden aber
mit 99%iger Wahrscheinlichkeit nach 1953 hergestellt
- dem Gründungsdatum der Granatkooperative in Böhmen.