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06.04.2020 - 11:05 Uhr  · 

#1

Zitat geschrieben von Guestuser

Dennoch wussten alle relevanten Stellen, dass es nur eine Frage der Zeit war,
dass ein mutierter Sars Virus um die Welt geht. Man hatte seit 2002 Zeit sich darauf vorzubereiten

So sehe ich das auch. Ob nachdem das Kind im Brunnen liegt und ein
zig Milliarden grosser Schaden durch diese ´Nachlässigkeit´ entstanden ist,
für die irgendwann in Zukunft liegende nächste Pandemie dann wohl
Schutzausrüstungen und Geräte bevorratet sein werden?
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05.04.2020 - 19:53 Uhr  · 

#2

Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

aber wer hätte eine massenhafte Anschaffung von Schutzkleidung und Beatmungsgeräten, die alle paar Jahre ersetzt werden müssen,

Nun das RKI hatte darauf ja 2012 explizit hingewiesen.
Und damals kosteten die Masken noch ´´wenige cent´´ .
Einer extra Steuer hätte es dafür nicht bedurft.
Ich persönlich vermute auch, dass der Lockdown deshalb erfolgt ist,
weil gar kein Vorrat an Mundschutz/Masken für die Bevölkerung da ist.
Der ist ja jetzt erst im Anflug. Und wenn für alle da ist, dürfen die Geschäfte mMn auch (unter Auflagen) wieder öffnen.
Die Empfehlungen waren schließlich vom RKI und nicht von irgendwelchen Spinnern, nur gelesen und umgesetzt hat sie wohl 2012 niemand. Dann kann man sich solche Gutachten sparen.
" Dazu haben die Autoren Dinge empfohlen, die uns bekannt vorkommen: „Schulschließungen und Absagen von Großveranstaltungen“, dazu Quarantäne, Isolierstationen, Masken, Brillen und Handschuhe.
Wurden die Warnungen ignoriert?Man hat das alles also längst gewusst. Weshalb aber wurde dann für den Fall der Fälle kein Vorrat an Schutzkleidung und Masken angelegt? Warum wurden nicht mehr Beatmungsgeräte angeschafft und die Labore auf großflächige Tests vorbereitet? Wurden die Warnungen ignoriert?..."
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05.04.2020 - 17:47 Uhr  · 

#3

Sehr schade , dass Deutschland zum ´Nachtwächter´- Staat verkommen ist, der nicht mehr vorausschauend und fürsorglich
für seine Bürger handelt sondern erst wenn das Kind im Brunnen liegt.
Zitat aus der FAZ von ebengerade:
"Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnte schon 2012 vor einem Virus, das unser Gesundheitssystem zum Einsturz bringen könnte. Doch geschehen ist nichts. Die Autoren sagen: Weil sich keiner dafür interessierte."
https://www.faz.net/aktuell/po…12045.html
01.04.2020 - 16:15 Uhr  · 

#4

Wir hatten das Thema schonmal aber ich finde es
nicht mehr und frage deshalb nochmal nach:

damals als die Scheideanstalt S. Insolvenz
anmelden musste, waren nach meiner Erinnerung
die Gewichtskonten der Kunden ´´ verloren ´´
..... danach wurde irgendwas rechtlich ´´konstruiert´´
dass die Gewichtskonten im Besitz des Kunden bleiben
und von einer potentiellen Insolvenz nicht betroffen wären.
Wie wird dies im Shutdown-Jahr-2020 bei den Gießereien
und Scheideanstalten rechtlich gehandhabt? Gibt es da
eine neue gesetzliche Regelung oder hat jede Scheideanstalt
ihre eigenen (schwer verständlichen) AGBs ?
01.04.2020 - 14:45 Uhr  · 

#5

Kompliment,alles sehr perfekt ausgearbeitete Modelle.
Wenn ich mir die vielen Besatzsteine anschaue:
Müssen die einzeln von Hand gesetzt werden oder
kann das Programm ´´mit einem Pinselstrich´´
die Flächen mit Pavée zupflastern?
Und in welchem Preisniveau liegen dann
bspw. die klassischen Modelle ...von..bis...?
als Datei?
18.02.2020 - 09:20 Uhr  · 

#6

Zitat geschrieben von grischa

gehe jetzt seit 15 Jahren auf die Inhorgenta immer am Sonntag, so wenig besucher wie jetzt am 16.02 habe ich noch nie erlebt, das gibt einem zu denken.

Die von der Messe propagierten 3% weniger Besucher würde ich
auch auf eher auf 30% weniger freihand schätzen. So leere Gänge habe
ich als Aussteller auf der Inhorgenta noch nie gesehen.
Der eine Teil der Besucher hat vermutlich gefehlt aus Angst vor Corona,
der andere Teil ist lieber bei dem schönen Wetter in die Berge gefahren
und vom Ausland fehlten vielleicht gehobene Hotelkapazitäten durch die
Sicherheitskonferenz. Für mich und viele weitere Kolleg/innen in der
Halle B2 war es die seit langem schlecht besuchteste Inhorgenta.
In den anderen Hallen mag es natürlich anders gewesen sein.
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11.02.2020 - 09:43 Uhr  · 

#7

.... oder wenns am Geld klemmt ein synthetischer Safir/Korund
07.02.2020 - 14:41 Uhr  · 

#8

Pforzheim/Mannheim. Einer der spektakulärsten Prozesse der Pforzheimer Traditionsindustrie hat sein Ende gefunden, ohne dass eine zentrale Frage geklärt wurde: Der ehemalige Geschäftsführer der Schmuckkettenfabrik Cobra, Horst A., wurde vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Mannheim in allen drei Anklagepunkten freigesprochen: Den Betrug, die Untreue und die Insolvenzverschleppung konnte ihm die Kammer weder objektiv noch subjektiv nachweisen. Doch wo ist das verschwundene Edelmetall?

Die Frage, was mit den 120 Kilogramm Gold und über zwei Tonnen Silber, die vor neun Jahren aus dem Cobra-Tresor spurlos verschwunden sind, passiert ist, wird demnach wohl nie gelöst werden können. Andere Pforzheimer Firmen waren von dem sensationellen Verlust des Edelmetalls unverschuldet in wirtschaftliche Not geraten.

Quelle:
https://www.pz-news.de/wirtsch…09419.html
30.01.2020 - 13:26 Uhr  · 

#9

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27.01.2020 - 09:25 Uhr  · 

#10

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22.01.2020 - 10:33 Uhr  · 

#11

Scroll mal weiter runter zu [ FUNKTIONEN ]
Dort kannst du ein Thema abonieren
13.01.2020 - 12:28 Uhr  · 

#12

10.01.2020 - 16:33 Uhr  · 

#13

auch hier habe ich die Hängebohrmotoren vermisst ;-)
aber dafür in der Mitte ein edler Kronleuchter :-)
09.01.2020 - 13:17 Uhr  · 

#14

Ich habe mal diesen alten Beitrag hochgeholt,
weil ich woanders auf einen sehr ´´nostalgischen´´
ARD-Film über das Berufsbild des Goldschmiedes
in den 60er Jahren gestossen bin. Ich fand es
sehr interessant ... auch wie sich die Zeiten
geändert haben. Drehort war vermutlich RoWi **
Rodi&Wienenberger damals in der Bleichstrasse,
die in den 60er Jahren 2.500(!) Mitarbeiter hatten.

https://www.ardmediathek.de/sw…91JCI5V_xg

** http://www.pfenz.de/wiki/ROWI_Rodi_%26_Wienenberger
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17.12.2019 - 12:10 Uhr  · 

#15

Vielen Dank für den Link zu der Auktion.
Meiner Meinung nach ist die Beschreibung Betrug
wenn ich 18k Gold schreibe und es ist nur Doublé.
(vielleicht unbeabsichtigt vom Anbieter) .
Nur solange kein Kläger da ist bzw. der Käufer
nichts merkt, wird wohl auch nichts passieren.