Über 200.000 Nutzerbeiträge
Schnelle Hilfe bei Fragen
Erfahrungsaustausch
Du befindest Dich im Benutzerbereich unseres Forums.
 

Benutzer Beitragsliste

11.08.2019 - 19:59 Uhr  · 

#31

Ich biete 420 Euro.
11.08.2019 - 19:38 Uhr  · 

#32

Ich sehe da auch eine 18.
11.08.2019 - 17:25 Uhr  · 

#33

Zitat geschrieben von Pichel

Zitat geschrieben von Rammler


Aber wenn dieser "Zusatz" für solch eine Wertschwankung sorgt, müsste es dann nicht eine Pflichtangabe auf der Rechnung sein?


Früher war Palladium nicht so teuer wie heute.
11.08.2019 - 17:23 Uhr  · 

#34

Zitat geschrieben von tatze-1

würde sagen, nein, denn eine Vier-Stoff-Scheidung (Au, Ag, Pd, Pt) ist deutlich teurer als eine Zwei-Stoff-Scheidung auf Au und Ag, daher ist der spontan nicht meßbare Mehrwert eh schon wieder im Gulli, bzw. aufm Geldkonto der Scheideanstalt.


Kleine Mengen Scheidgut wie z.B. solch ein Armband, verkaufe ich an die ESG Scheideanstalt in Karlsruhe. Die haben in jedem Büro ein Röntgenfluoreszenzanalyse Gerät. Da wird das Teil draufgelegt und nach ein paar Sekunden zeigt das Gerät die Legierungsbestandteile in Prozent an. Diese Analyse ist für den Verkäufer kostenlos. Da habe ich schon positive Überraschungen erlebt.
11.08.2019 - 17:00 Uhr  · 

#35

[/quote]
Ist die Frage nach Nickel oder Palladium nur wichtig für Allergiker oder ist das wichtig für Verwerter oder gibt es unterschiedliche Gold-Qualitäten je nach Zusätzen?
[/quote]

Das Armband wiegt ohne Steine rund 60 Gramm. Wenn 12 % Palladium drin sind, dann sind das 7,2 Gramm Palladium. Das ergibt einen Mehrwert im Vergleich zu Nickelweißgold von 288 Euro. Wenn 19,5 % Palladium drin sind, dann haben wir einen Mehrwert von 468 Euro.
11.08.2019 - 13:34 Uhr  · 

#36

@Pichel weißt du ob es Nickel oder Palladium Weißgold ist?
11.08.2019 - 13:09 Uhr  · 

#37

Ist es Weiß oder Gelbgold?
04.08.2019 - 16:42 Uhr  · 

#38

Es könnte sein, dass der Ring in den USA hergestellt wurde und 7198 bedeutet: 01.07.1998
03.08.2019 - 20:01 Uhr  · 

#39

[/quote]!
1. Jeden morgen steht ein Dummer auf.
2. Anstatt viel Geld für die Entsorgung aus zu geben, sie für ein wenig Geld - muss ja nicht den Schätzpreis bringen, verkaufen ist doch ECHT clever, na hör mal!
[/quote]
Das erinnert mich gerade an den Verkauf von Monsanto an Bayer :)
01.08.2019 - 07:22 Uhr  · 

#40

Diese leichte Bauweise ist bei solchen Ringen ganz normal. Dazu gehören auch die Ajour Einschnitte an den Seiten. Mit Betrug hat das rein gar nichts zu tun.
31.07.2019 - 17:31 Uhr  · 

#41

Hier noch der Farbvergleich mit einem Aqua und einem Saphir.
31.07.2019 - 17:22 Uhr  · 

#42

Ich werde ihn wohl zur Deutschen Stiftung Edelsteinforschung in Idar Oberstein einschicken. Die müssen ja wissen was es ist:)
31.07.2019 - 17:16 Uhr  · 

#43

Zum Farbvergleich habe ich ihn mit einem intensiv grünen Smaragd fotografiert. Der kleine hat 2,70ct.
31.07.2019 - 16:13 Uhr  · 

#44

Eine Frage an die Edelsteinexperten, ist das ein grüner Beryll oder schon ein Smaragd?
Der Stein wiegt stolze 6,52ct.
22.07.2019 - 13:30 Uhr  · 

#45

Zitat geschrieben von Guestuser

Guten tag,
der von mir angezeigte Topaz ist ein echter gold-gelber imperial Topaz und wurde dreifach von drei vershiedenen Juweliere elektronisch geprüft und für echt erklärt.
Zitrinen, sowie sie mit recht genannt wurden, sind praktisch Zitronengelb.


Juwelier bedeutet nicht automatisch, dass die Person Edelsteinfachmann ist. Juwelier kann sich jeder nennen, dass ist keine geschützte Berufsbezeichnung und erfordert nicht mal eine abgeschlossene Berufsausbildung. Und wie man einen Topas elektronisch auf Echtheit prüfen soll, dass ist mir auch ein Rätsel.