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Benutzer Beitragsliste

25.12.2018 - 10:49 Uhr  · 

#121

Also ist Silikatgruppe richtig?
Wie wäre es mit Petalit? Der wird nur für Sammler geschliffen und ist in einer Richtung vollkommen spaltbar.
24.12.2018 - 08:31 Uhr  · 

#122

Da möchte ich mich doch anschliessen und für die aufgebrachte Geduld und Freizeit danken! Ich wünsche allen ein glückliches und vor allem gesundes neues Jahr und ein besinnliches Weihnachtsfest!

Claudia
23.12.2018 - 14:24 Uhr  · 

#123

Mir gefallen vor allem die vielen Sphalerite und der Schliff des Aquamarins für 111 €. Allerdings ist mir die Farbe zu blass. Aber an einem kräftiger gefärbten Stein...
20.12.2018 - 19:00 Uhr  · 

#124

Diese Art Armreif war im Biedermeier üblich, vor allem die Schwalben sind in meinen viktorianischen Musterkarten häufig dabei. Auch die Verwendung von Türkisen spricht für Biedermeier. Nur waren die Arme damals dünner als heute, die Armreifen sind oft recht klein im Durchmesser.
Viel Spass bei Tragen oder Erfolg beim Verkaufen!
09.12.2018 - 18:38 Uhr  · 

#125

09.12.2018 - 17:29 Uhr  · 

#126

Chrom macht Smaragd und Turmalin grün. Wenn es aber knifflig sein soll, kann es das ja nicht sein. Wie wäre es mit Tremolit?
08.12.2018 - 16:47 Uhr  · 

#127

Eine Freundin hat mir eine Schachtel mit kaputtem Schmuck gegeben. Während das Neuaufziehen der Steinketten kein Problem darstellt, brüte ich jetzt über einem Haufen Keshis. Es sind längliche und runde Perlen, die ich eigentlich abwechselnd aufreihen wollte. Dabei habe ich bemerkt, dass die kleinen runden Perlen zweimal gebohrt sind. Das sieht man nach dem Aufziehen, sieht doof aus. Nun überlege ich, welches Design wohl zwei Bohrungen erforderlich macht. Hat jemand eine Idee? Bei google habe ich nichts gefunden.

Einstweilen ein schönes zweites Adventswochenende!
08.12.2018 - 15:41 Uhr  · 

#128

Nachdem ich nun mit Hingabe mein neues Buch von Ginny Reddinton "Georgian Jewellery" studiert habe, habe ich zwar viel gelernt, bin aber bezüglich meiner Brosche nicht schlauer. Das Design stimmt, vor allem, wenn unten noch eine weitere Abhängung dran war, wie es ausschaut. Aber wie unten auf den Beispielfotos sichtbar, waren die Steine damals doch einzeln gefasst. Mir fiel nun aber ein, dass im Konvolut noch ein einzelner Strassohrring dabei war. Diese Art Ohrringe waren damals üblich. Der Ohrring ist aus Silber, die Rückseite und der Bügel vergoldet, die Steine aus Glas, scheinbar mit Folie hinterlegt, deren Korrosion zu den verschiedenen Farben führte. Das Aufheben eines einzelnen Ohrrings kann ich mir aus Sentimentalitätsgründen erklären, dann wäre die Brosche vielleicht auch als Erbe zur Oma des Verkäufers gelangt. Letztlich bleibt alles unklar!
Ich werde die Brosche jedoch nicht weiter verändern/mit einem Sicherheitsverschluss versehen lassen, sondern mit einer kleinen Sicherung unter dem Stoff fleissig tragen.
30.11.2018 - 16:21 Uhr  · 

#129

Morion?
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25.11.2018 - 21:41 Uhr  · 

#130

Das werde ich mal probieren! Danke!
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25.11.2018 - 18:29 Uhr  · 

#131

Wahnsinn, das klingt nach Aufwand! Ich bin von Haus aus kurzsichtig bis 1,75 dpt. Jetzt leider auch altersweitsichtig, das hebt sich nicht auf, da entfällt nur der lange Arm. Da ich nur hobbymäßig Schmuckreparaturen für Bekannte und Anfertigungen für mich allein mache, scheiden die teuersten Varianten mal aus. Ich würde eine gescheite Leuchte und eine Lupenbrille vorziehen.
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25.11.2018 - 16:36 Uhr  · 

#132

Ich habe am Freitag meinen Dremel bekommen und heute mal geübt. Erst an Bernstein mit einem Kugelfräser, dann an einem Kupferring mit einem Diamantfräser mit Kugel. Dabei hatte ich ein Problem: ich habe selbst mit Lesebrille nicht viel gesehen. Nun habe ich hier im Forum über Lupenbrillen gelesen. Bin etwas verwirrt: was ist besser, eine Lupenbrille mit geringerer Vergrößerung und Dioptrinausgleich oder stärkere Vergrößerung ohne Dioptrinausgleich? Habe die empfohlenen Brillen bei Fischer angesehen.
22.11.2018 - 17:34 Uhr  · 

#133

Keine Ahnung. Der Goldschmied hat sehr wohl gesagt, was wir nehmen, allein das Hirn hats nicht behalten. Er hat auch lange in den Schachteln gewühlt, ob er dann auch das richtige gefunden hat, weiss ich eh nicht. Also die Linien auf der Blüte sind mit der Fräse, mit der der Kollege den Rand bearbeitet (entgratet?) hat. Da hat ihm wohl meine Polierarbeit nicht gefallen. Am Blatt war es ein schmaler Aufsatz mit einem Hubbel an der Spitze, wenn ich das recht in Erinnerung habe. Kann das sein? Wie heisst das dann?
Ich werde sowieso zuerst nur üben auf verschiedenen Materialien, bis ich weiss, was ich mir dann an Aufsätzen zulegen soll. Habe den Dremel stylo bestellt, weil der in Form und Grösse dem Handstück nahe kommt und ich den dann auch wie gezeigt verwenden kann.
21.11.2018 - 19:22 Uhr  · 

#134

Ah. Dann denke ich, weiss ich jetzt, warum Reni über meine geraden Linien so erstaunt war. Mit einem Stichel wäre das nie so gerade geworden.
21.11.2018 - 17:46 Uhr  · 

#135

Dann wars das und keine Gravur. Tschuldigung. Ich kenn mich ja nicht aus. Ich habe nur gesagt, wie ich mir das Design vorstelle und dann hiess es, nein das wird graviert. Was das dann für ein Kopf auf dem Handstück ist, das man in die Hand gedrückt bekommt, weiss ich leider nicht. Also Fräse. Das geht dann aber mit dem Dremel? Bei dem, den ich gekauft habe, steht extra dabei: zum Gravieren des eigenen Werkzeugs. Das stimmt dann nicht? Was ist der Unterschied zwischen Gravieren und Fräsen? Bin gerade verwirrt. 🤔