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31.05.2020 - 16:30 Uhr  · 

#16

Beim googeln bin ich auf einer Seite für Antiquitäten auf den Anhänger unten gestossen. Ist nicht das Selbe, aber so ähnlich wie meiner.
Auf der zitierten Seite des VA Museum gibt es aber nur ein Kreuz, Ohrringe und ein Collier, so dass die Bezugnahme schwammig erscheint. Halte daher weiter an meinen Umarbeitungsplänen fest und will Dienstag schauen, ob meine Goldschmiedin offen hat.
30.05.2020 - 19:54 Uhr  · 

#17

Kann natürlich auch eine Wiederverwertung alter Bestandteile sein. Ich denke, es hat so wie unten links ausgesehen, so dass das Tragen an einer Kette unglücklich wirkt. Daher würde ich wie rechts unten die Seitenteile einschließlich der Bobbele entfernen lassen. Das Mittelteil passt dann gut an eine Kette und Ohrringe fallen auch ab. Oder?
30.05.2020 - 15:30 Uhr  · 

#18

Folgenden Anhänger habe ich gekauft als: Anhänger Jugendstil, Silber vergoldet, Karneole.

Zunächst mal ist er wirklich aus Silber, die Rückseite mind. 585 vergoldet.
Er hat eine offene Öse, war also für eine wechselnde Benutzung an einem Collier, Brosche etc. gedacht. Auch die Tropfen liessen sich wohl abnehmen, denn auch die Öse an einem Tropfen ist offen. Die beiden äusseren Tropfen fehlen, wobei ich denke, dass der links neben dem Hauptstein befindliche früher ganz aussen war, da die Proportionen zu seinem Gegenstück nicht stimmen und die Aufhängung hier sowie auch an dem mittleren Tropfen repariert wurde. Also denke ich Jugendstil ist ganz sicher falsch. Ich würde das Stück eher Anfang 19. Jahrhundert einordnen.
Nächstens habe ich sehr mit den kleinen Facetten des Steine gekämpft und einen RI von 1,46 gemessen.
Und nun die Frage: kann eine Foliierung den RI verfälschen? Karneol liegt ja deutlich drüber. Oder ist das einfach Glas? Die Facetten sehen für mich sehr gut aus, auch wenn das Stück sonst schon deutlich gelitten hat.
Ich ringe mit mir, was ich damit anfangen soll: wie ursprünglich gedacht, an einer Kette tragen (allerdings eher ein Seidenband, als so eine Kette, wie auf dem letzten Bild) oder die Seitenteile absägen lassen, so dass ein Pendeloque-Anhänger entsteht und zwei Ohrringe.
Was denkt ihr?
25.05.2020 - 20:14 Uhr  · 

#19

Die Marke ist mir nicht bekannt. Die Punze mit Zahl (17? 27?) und AR könnte aber auf Italien hindeuten (Arrezzo). Diese Zeichnung war üblich nach 1944.
12.05.2020 - 19:44 Uhr  · 

#20

Vielleicht soll es 5 % Platin im Hauptmetall (Weissgold?) bedeuten. Sonst wüsste ich nicht, was noch Sinn macht. Und Platin passt zum Design des Anhängers schon gut. Sehr hübsch!
30.04.2020 - 21:11 Uhr  · 

#21

Gerade gesehen: Der Ring wird in der Bucht als Biedermeier, ca. 1840 angeboten??!
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25.04.2020 - 19:19 Uhr  · 

#22

👍👍👍Hoffentlich klappts.
19.04.2020 - 20:13 Uhr  · 

#23

Mist, ich hatte nur den Hydrothermalquarz geprüft.
PostRank 9 / 11
https://www.goettgen.de/schmuck-foren/templates/goettgen/images/default_avatar.png
Thema:
Mein Mantra
Forum:
Foren-Kneipe
Betreff:
Re: Mein Mantra
19.04.2020 - 16:45 Uhr  · 

#24

Auf meiner Arbeitstasse steht: Valar morgulis. Eben früher oder später.
Ansonsten halte ich mich an die banale Regel, die es in verschieden langen Varianten und Gebeten sowie auch vom Dalai Lama gibt, mich nur aufzuregen/engagieren, wenn es was nützt. Habe ich erst in den letzten zwei, drei Jahren gelernt, früher wäre besser gewesen.
19.04.2020 - 14:31 Uhr  · 

#25

Ausserdem ist Schmuck auch immer geeignet, ins Gespräch zu kommen. Wenn jemand zu mir sagt: "Oh, tolles weisses T-Shirt, sieht cool aus!" , da komme ich mir doch glatt veralbert vor. Aber: "Tolle Ohrringe/Collier/Ring! So etwas habe ich noch gar nicht gesehen!" Damit kann man ein Gespräch einleiten. Über Basics, auch Schmuck wie die Perlenkette, lässt sich nicht nicht viel sagen.
Zur Zeit werde ich leider am Ausdruck über Schmuck behindert: jegliche lange Ohrringe vertragen sich nicht mit der Gesichtsmaske, also derzeit nur Stecker und ein kleines Kettchen. Ringe und Armbänder/Reifen bleiben aus hygienischen Gründen im Kasten.
19.04.2020 - 14:22 Uhr  · 

#26

Kornerupin oder Enstatit haben beide keine Fluoreszenz und einen ähnlichen RI.
19.04.2020 - 12:52 Uhr  · 

#27

Schmuckbasics finde ich vollkommen unzulänglich. Sicher liegt man mit der oben genannten Liste richtig, aber wenn man nur diese Sachen zu einer Basisgarderobe trägt, wirds schnell langweilig. Gerade die Accessoires können doch die Wirkung einer Basisgarderobe von Alltag auf Party tunen, deshalb ist jede Menge Schmuck essentiell (und auch viel leichter zu transportieren als jede Menge Klamotten, wenn man wegfährt.).
14.04.2020 - 21:49 Uhr  · 

#28

Was mich heut gewundert hat...
Jedes Mal, wenn ich einen schönen Edelstein sehe, denke ich darüber nach, ob er als Ring oder Anhänger besser aussähe. Wie oberflächlich von mir, wo es doch viel mehr Nutzen bringt, Edelsteinwasser für die Gesundheit zu produzieren. Eine Internetseite (We...ng), die alles für ein schönes Zuhause verkauft, bietet heute Trinkflaschen und Wasserspender an. Nicht nur sind die Sachen billiger als ein vom Goldschmied angefertigtes Schmuckstück, sondern auch innovativ: die Steine wirken auch, ohne mit dem Wasser in Verbindung zu kommen!
Kauft das wer? Wenn ja, vielleicht könnt ihr mit einer speziellen Anti-Corona-Mischung das Geschäft beleben.
14.04.2020 - 21:36 Uhr  · 

#29

Finde ich schick. Was man alles schleifen kann...
13.04.2020 - 21:48 Uhr  · 

#30

Wie hast du die Stecker hinten dran gemacht, geklebt?