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21.10.2018 - 10:23 Uhr  · 

#166

Vielen Dank. Mir schwebt allerdings ein Kastenschloss vor, um die Anmutung des Stücks nicht zu zerstören. Zur Illustration hänge ich die Fotos an. Ich glaube, das verlorene Schloss war so eins, in das die Öse eingelegt und dann der Deckel von oben zugedrückt wird. Kann das nicht besser erklären. Wenn ich nichts ähnliches neu kaufen kann, muss ich auf dem Trödelmarkt nach einem Ersatzteilspender suchen. Ich möchte das Stück selbst tragen, es ist sonst in einem super Zustand.
20.10.2018 - 22:23 Uhr  · 

#167

Danke für die Tipps, sehr hilfreich!
20.10.2018 - 18:13 Uhr  · 

#168

Habe heute ein Strasscollier unbekannten Alters und Herstellers erworben. Leider fehlt der Verschluss. Bevor ich nun irgendwass anbaue, würde ich gern wissen, ob man erkennen kann, ob ein Schmuckstück rhodiniert ist oder einen neueren, Palladium-haltigen Überzug hat.
Habe mal einen silbernen Verschluss drangehalten, der sieht dagegen gelblich/weicher aus.
Und das bringt mich zu meiner nächsten Frage. Früher habe ich Bastelzubehör bei Dawanda gekauft. Bei Etsy finde ich nichts. Kenn ihr einen Shop, wo es Verschlüsse auch in Nicht-Grosshandelsmengen gibt?
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20.10.2018 - 17:46 Uhr  · 

#169

Der ist wirklich wahnsinnig schön. Um die vielen Facetten noch mehr bewundern zu können, fehlt mir noch eine Angabe zur Grösse.
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17.10.2018 - 06:18 Uhr  · 

#170

Da sonsf keine was schreibt, tue ich sas mal.
Wie du schon sagst, wurde Strass lange Zeit mit sich wiederholenden Moden gefertigt. Unsignierter Strass ist daher schlecht zu datieren. Diese Kette zeigt neben den gut verarbeiteten barockisierenden Gliedern einen Verschluss, der zum Einhaken und Reindrücken ist, richtig? So etwas hatte ich als Kind an einer Kette. Zudem deutet die Verarbeitung nahe des Verschlusses mit Stäbchen und einzelnen Steinen auf etwas Modenes hin. Daher würde ich ganz vorsichtig auf 80er Jahre tippen.
13.10.2018 - 11:04 Uhr  · 

#171

Als Anlage zwei Fotos von einer Seite eines meiner Bücher. Die Ketten sind von Friedrich Speidel, Pforzheim. Aber auch andere Firmen, wie Kollmar und Jourdan, haben ähnliches aus gleichem Material gefertigt.
10.10.2018 - 16:42 Uhr  · 

#172

Ich finde die Herstgarnitur sehr schön. Das gefällt mir.
Auch der Anhänger von Reni ist toll, natürlich eine andere Klasse. Das ist Email?
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07.10.2018 - 11:31 Uhr  · 

#173

Katinka, ich wollte dir nicht zu nahe treten. Ich meinte nur, dass sich im Laufe des Lebens Allergien entwickeln können, die man in der ersten Jugend nicht hatte. 😁
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Re: Loch offen
07.10.2018 - 09:53 Uhr  · 

#174

Genau. Ich habe mir Ohrlöcher beim HNO stechen lassen: eins sass zu hoch. Das ist dann zugewachsen, als ich lange Zeit nur einen Ohrring trug, erinnert ihr euch noch an die Mode? Als ich dann wieder zwei Ohrlöcher wollte, habe ich mir selbst eins an der richtigen Stelle gestochen, ist auch nicht wieder zugewachsen, obwohl ich auch abends allen Schmuck ablege.
Im Übrigen denke ich nicht, dass die Entzündungen, die Katinka beschrieben hat, etwas mit Meridianen zu tun haben, sondern eher mit der Materialzusammensetzung und dem ... mmh Alter. Als Teenie habe ich problemlos Reisszwecken in den Ohren getragen, jetzt bekomme ich Entzündungen nach einem Tag mit 333 Gold. Ich habe eine Nickelallergie und wer weiss, auf was sonst noch. Das scheint mir hier eher die Ursache zu sein. Kann man beim Dermatologen testen lassen. Von Silberallergien habe ich noch nicht gehört, aber Kupfer?
06.10.2018 - 09:50 Uhr  · 

#175

Das klingt erst mal komisch, aber was würdest du mit einem Fahrradfahrverbot schon erreichen? Da ich in der letzten Woche 4 Bereitschaftsdienste zusätzlich zu meiner normalen Arbeit unter anderem mit alkoholisierten Verkehrsteilnehmern mit und ohne Fahrzeug zugebracht habe, die irgenwie vom Weg abgekommen sind mit mehr oder weniger körperlichen Folgen, da ist mir jede Strafe recht, die das verhindern könnte.
01.10.2018 - 18:52 Uhr  · 

#176

Vielen Dank für eure Antworten, da bin ich wieder etwas schlauer!
30.09.2018 - 16:46 Uhr  · 

#177

Habe auf deine Hinweise hin noch mal nachgeschaut: die Nieten auf der Rückseite sind nur an dem einen Clip, die Rückseite des Anhängers und des anderen Clip ist glatt. Einen der Rahmen habe ich angefeilt, es ist Silber drunter. Die Vergoldung ist aber 14 Karat. Nun habe ich noch eine Frage: ab welchem prozentualen Anteil würde man bei einem Materialmix noch die Punze des zweiten Materials hinzufügen?

PS: Habe den Clip-Stecker mal angelegt, trägt sich sehr angenehm, obwohl ich Clips sonst wegen der Schmerzen immer meide.
29.09.2018 - 21:02 Uhr  · 

#178

Ich denke, das ist höchstens vergoldet. Habe nur vorsichtig mit Zahnbürste und Bulgariseife geputzt, damit ich nichts abrubbele, sondern höchstens der Glanz der Seife auf mein Schmuckstück abfärbt.
Auch wenn ich nur den Materialwert dafür bekomme, wenn es jemand anderen glücklich macht, ist das trotzdem besser, als wenn es bei mir in einer Schachtel herumliegt.
29.09.2018 - 09:25 Uhr  · 

#179

Vielen Dank für die Antworten, da habe ich einige Anregungen für eine schöne Beschreibung. Nichts ist immer so ärgerlich, wenn stereotyp irgendwelche Schlagwörter rausgehauen werden, die nichts mit dem Schmuck zu tun haben.

Ein schönes Wochenende!
28.09.2018 - 18:27 Uhr  · 

#180

Ich hab mal wie Luise versucht, ein Schmuckkonvolut zu ersteigern. Eigentlich hatte ich auf hochwertige Plaste (Galalith u. Ä.) gehofft: Plastik wars, aber billig. Nun will ich alles was noch so dabei war und noch jemand anderen erfreuen könnte, versteigern. Damit meine Beschreibung auch nützlich ist, frage ich mal nach dem Design des unten abgebildeten Schmucksets.
Es ist mit 925 gestempelt und einer Meistermarke, die Steine sind zwergenkleine Brillantsplitterchen. Die Ohrstecker haben noch einen Bügelverschluss.
Ist das ein 80er Jahre Design?