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17.11.2018 - 19:12 Uhr  · 

#136

Stimmt, drei Türme könnte Edinburgh sein, es fehlt aber die Diestel. Vorn ist der Herstellerstempel, einer der hinten stehenden der Jahresstempel. Ich empfehle die Internetseite www.silvercollection.it mit einer grossen Anzahl Punzen aller Herren Länder und Markers Marks, vor allem für silberne Gegenstände.
17.11.2018 - 18:36 Uhr  · 

#137

Wenn es nicht so anläuft, könnte es ja auch eine Messinglegierung sein, also Similor oder so etwas.
11.11.2018 - 21:29 Uhr  · 

#138

Ich habe mir inzwischen Schmuck mit Rosenschliffdiamanten holländischer Fertigung angesehen, die letzte datierte von 1960, danach wurden Broschen ja unmodern. Dabei fiel mir die exakte Fassung der Diamanten auf, wobei bei meiner Brosche die Steine ja eher "zugeschmiert" sind, ähnlich wie auf dem Bildausschnitt unten. Es macht in meinen Augen auch keinen Sinn, eine Nadel derart schief anzubringen, wenn es nicht nachträglich erfolgt. Ich bleibe also noch am Forschen dran. 🤓
11.11.2018 - 16:02 Uhr  · 

#139

@ Michael
Leider gibt es nur noch ein thumbnail des erworbenen Konvoluts, entsprechend unscharf sieht das Foto aus. Icb wollte es wegen der Korallenbrosche und Bernsteinbrosche links oben, der Kamee (Ebonit auf frz. Jett) und den Armreifen auf dem zweiten Foto. Die besagte Brosche ist das Schwarze da in der zweiten Reihe mittig, habe ich gar nicht beachtet. Das ganze Konvolut kam knapp 163 €. Erschien mir ok, weil viel Silber dabei ist, habe ich teils verschenkt, teils umgearbeitet.
10.11.2018 - 20:21 Uhr  · 

#140

Und was würde das kosten?
Ich habe schon im Niederländischen Juweliersbereich gesucht, ähnliches aber auch nur im Antikhandel gefunden. Bei den Stilbroschen war die Fassung doch anders. Nun habe ich in England ein Fachbuch über georgianischen Schmuck ergattert, vielleicht ist das hilfreich. Wenn nicht, habe ich wenigstens was gelernt.
10.11.2018 - 14:34 Uhr  · 

#141

Wow! In meinem Mineralienbuch ist der undurchsichtig braun. Herzlichen Glückwunsch an Ingo fürs Erkennen und an Uhu für den tollen Schliff!
10.11.2018 - 14:29 Uhr  · 

#142

Deswegen warte ich ja noch auf eine Aussage zu der Diamantbrosche. Ich habe ja keine Ahnung, was so etwas wert ist.
10.11.2018 - 12:27 Uhr  · 

#143

Nachdem ich nochmal über die hohe Spaltbarkeit nachgedacht habe, lege ich mich auf Euklas fest. Ich habe solche Rohsteine, wie auf dem Bild, noch nicht gesehen, aber zumindest kommt Euklas, wenn auch selten, in Deutschland vor.
10.11.2018 - 11:53 Uhr  · 

#144

Hyalith?
07.11.2018 - 17:27 Uhr  · 

#145

Ach, Sucht würde ich nicht sagen. Ich nenne es einfach Freude an schönen Dingen. Ich trage schliesslich alles, ich schaue es gern an, erfreue mich an der Arbeit und dem Funkeln der Steine, halt so, wie man auch Blumen liebt. Und meine Broschensammlung ist ja fast schon Wissenschaft, denn es geht mir ja um die verschiedenen Materialien, die man verwenden kann. Und mit dem Literaturstudium dazu lerne ich viel. Und übe die Steinbestimmung (mit dem Dichroskop klappt es noch nicht so gut). Also alles sinnvolle Freizeitbeschäftigung! 🤓
07.11.2018 - 17:18 Uhr  · 

#146

Na, ich habe heute sowohl eine Nachricht an die Bank wegen eines Schliessfachs als auch an die Hausratsversicherung wegen des Betrags des mitversicherten Schmucks und der daran geknüpften Bedingung rausgeschickt und werde sehen, was sich ergibt. Das mit der Schliessfachversicherung ist ein guter Tipp, das kann man dann gleich mit ansprechen.
07.11.2018 - 06:19 Uhr  · 

#147

Das sind schon mal etliche Tipps, denen ich nachgehen kann. Danke!
06.11.2018 - 19:53 Uhr  · 

#148

Vielleicht könnte jemand, der einen Safe zu Hause hat, eine Empfehlung geben, wo ich mich umschauen kann? So groß muss er ja nicht sein, die Sachen, die ich häufig trage, bleiben ja eh draussen.
06.11.2018 - 19:45 Uhr  · 

#149

Vielen Dank für die Ausführungen. Zunächst hatte ich ja auch angenommen, dass die Brosche im Rahmen irgend eines Revivals entstanden ist. Nach intensivem Literaturstudium und Bildvergleich hatte ich auch den Verdacht, dass die Nadel später ergänzt wurde unter Nutzung einer vorhandenen Öse. Dann könnte, ganz vorsichtig ausgedrückt, es sich um eine Sevigné handeln, die zuvor mittels der Öse (eine fehlt) mit Bändern befestigt/festgenäht war. Dann könnte die Brosche georgianisch sein. Wobei sich dann wieder die Frage stellt, woher der Verkäufer die hatte. Die anderen Sachen in dem Konvolut waren später Historismus bis Art Deco und eher im Niedrigpreissegment, die Brosche ungepflegt. Daher bin ich auch sehr vorsichtig mit irgendwelchen Schlussfolgerungen, vor allem vor der Anschaffung eines Safes.

Aber letztendlich habe ich viel gelernt, was mir beim Kauf der Micromosaicbrosche zu Gute kam.
Demnächst mache ich an der VGS einen Workshop für Silberschmieden mit, dann verstehe ich vielleicht etwas besser, wovon ihr redet.
06.11.2018 - 19:34 Uhr  · 

#150

Habe den Beitrag schon gelesen, wobei ein Safe mit 300 kg Gewicht zu Hause vielleicht ein Problem darstellt. Ich erinnere mich noch gut daran, wie mir mein Laufband geliefert wurde. 😐 Werde mich mal informieren, wenn ich mit der Gesamtschätzung fertig bin.