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Gestern um 17:54 Uhr  · 

#1

Das Buch heisst: Understanding Jewellery von Daniela Mascetti und David Bennett. Ist nicht ganz billig, aber reduziert noch zu erwerben.
Gestern um 15:05 Uhr  · 

#2

Auf alle Fälle ist es ein schöner Fund und wird dir Freude bereiten.

@Tilo: Du hast mich da auf eine Idee gebracht - es muss ja keine Marriage sein, sondern vielleicht ein Teil von etwas. Unten sieht man eine Tiara, deren Seitenteile als Brosche schon von der Anmutung her ähnlich sind.
Wenn man das Foto und den folgenden Ausschnitt aus dem Karalog von Saunders and Shepherd 1903 betrachtet, sieht man allerdings, dass die bevorzugte Form der Blätter Spitzen hat. Zudem scheinen alle verwendeten Diamanten im Altschliff oder Brillianten zu sein. Ich glaube daher weiter an eine kreative Weiterverwendung von Steinen aus einem unmodernen Schmuckstück.
Gestern um 09:58 Uhr  · 

#3

Ich stimme Reni zu. Zwar gab es immer wieder Blütenbroschen mit Diamanten besetzt, doch ist die Verarbeitung auf der Rückseite nicht typisch für 19. Jhd. Diese Schlitze in den Blättern habe ich so noch nicht gesehen und auch die Befestigung der Nadel deuten eher auf nach 1950 hin.
Unten noch ein Belegfoto, der zugehörige Text auf dem zweiten Bild links.
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04.03.2021 - 20:14 Uhr  · 

#4

Ich habe auch sowas. Hängt bei mir ziemlich bald wieder nach unten. Ich habe, glaube ich, kein Normohr. Die In-Ear-Ohrhöhrer fallen auch immer raus. 😩
03.03.2021 - 17:16 Uhr  · 

#5

Noch zwei Anmerkungen: bei den modischen Quarzuhren und der Smartwatch wechsle ich die Batterie selbst, nachdem ein Batteriewechsel in unserem hiesigen Laden 2 Tage dauerte.
Und dann habe ich noch eine Solaruhr, die muss nur immer mal ins Helle, wobei Kunstlicht reicht. Die Gangreserve ist 72 Tage, das ist m. E. ausreichend. Ist eine schöne kleine Damenuhr, kein Gullydeckel. 😂😂😂 Tilo, da hast du mir aus der Seele gesprochen. An meinen dürren Ärmchen sehen diese Uhren einfach nur lächerlich aus.
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02.03.2021 - 17:15 Uhr  · 

#6

Nein, nix weiter.
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02.03.2021 - 16:25 Uhr  · 

#7

Und bitte schön: eine Seite Ulmer Schmuck.
28.02.2021 - 09:41 Uhr  · 

#8

Und heute Morgen habe ich auch das Belegfoto für die Diestel:
aus dem Buch Antique and 20th Century Jewellery von Vivienne Becker.
28.02.2021 - 09:23 Uhr  · 

#9

Dann nur Daumen.
27.02.2021 - 23:56 Uhr  · 

#10

Ich bin bei Uhrenhändlern gern gesehen, denn ich habe Quarzuhren in verschiedenen Metall-, Zifferblatt- und Armbandfarben, passend zur Kleidung bzw. zum Schmuck, den ich gerade trage. Zur Arbeit habe ich aber meist meine Smartwatch um, die sieht aber wie eine Uhr aus. Für spezielle Anlässe habe ich eine Automatikuhr, die mir sonst zu schade ist. Daher schwingt sie meist im Uhrenbeweger herum. Schön finde ich an ihr, dass der Boden Einblick ins Innere gibt, man quasi das Leben der Uhr sieht. So gesehen habe alle Arten von Uhren ihre Berechtigung.
27.02.2021 - 23:43 Uhr  · 

#11

@Louise Ja, ich war die mit den dünnen Fingerchen. 53 geht bei mir nur am Zeigefinger. 😔
27.02.2021 - 23:41 Uhr  · 

#12

Ja, stimmt schon. Was eicheliges kann man dem Teil nicht ansprechen. Aber die Distel ist nun mal die schottische Nationalpflanze und seit Viktoria solcher Schmuck im Schwange. Ich habe auch noch Ohrschrauben in Silber mit Glasstein zu dem Thema, produziert nach 1962.
Das Original aus dem 19. Jhd. wird als pebbel jewels geführt. Ein Modeschmuckhersteller, der so ähnliche Sachen mit Zinn statt Silber und Glassteinen herstellt, ist MIRACLE.
27.02.2021 - 16:01 Uhr  · 

#13

Weder .. noch.. liebe Leser, das ist eine Distel. Schottischer Schmuck halt mit dortigem grauem Stein und sogenanntem Cairngormstone, auch nur ein Quartz.
Die Broschen liegen in einem mit Velours ausgeschlagenem Schubladenschrank. Es muss nur einmal im Jahr geputzt werden.
Louise, der Ring ist toll. 😍 Was ist denn das für eine Größe?
26.02.2021 - 18:50 Uhr  · 

#14

Nanosital in der Farbe 144!
26.02.2021 - 17:16 Uhr  · 

#15

Wenn es also kein Feueropal ist, dann Hessonit?