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Heute um 15:52 Uhr  · 

#1

Danke!
Heute um 15:32 Uhr  · 

#2

Das Glöckchen ist sehr hübsch. Hast du das innen erst grob ausgebohrt? Womit, wenn ich fragen darf? Wie groß ist es denn?
Ich habe wie Louise auch bisher nur einen Schleifkurs an der Nordsee gemacht mit Zahnpasta und Schleifpapier. Gerochen habe ich nichts, kann aber auch an meinem chronischen Schnupfen liegen. 😉
29.09.2019 - 18:52 Uhr  · 

#3

Nein, leider nur Reflexion, habe das Foto mit dem Tablet gemacht. Ausser dem Ast, der aus dem Grundmaterial besteht, sind die übrigen Motive aus Kupfer, beim Adler, der da so hoffnungsvoll sein Frühstück beäugt, nur teilweise mit Silber belegt. Wenn man die Brosche schräg betrachtet, sieht man ein wenig Grünspan.
29.09.2019 - 10:22 Uhr  · 

#4

Es sind Auflagen in Gold und Silber. Was du siehst ist Abrieb, der mit blossem Auge (und Sehfehler) aber nicht weiter stört.
28.09.2019 - 17:42 Uhr  · 

#5

Liebe Marion,

du hast natürlich recht. Ich habe nochmal nachgeschaut und es ist dies Kagamibuta. Deckel hatte der Verkäufer wohl geschrieben, weil das Elfenbeinteil fehlt.
Insgesamt misst die Brosche 3 cm.

@MaJa
Ich habe noch anderen asiatischen Schmuck, wie eine geschnitzte Lackbrosche, einen Anhänger mit Drachen aus Koralle und ein Armband, wie oder von Amita (kann die Schriftzeichen nicht übersetzen), aber dieses Teil toppt alles. Ich finde das Motiv auch schöner als die grinsenden Männer, die es sonst so gesehen habe. Von daher hatte ich doppelt Glück.
28.09.2019 - 14:10 Uhr  · 

#6

Heute möchte ich euch meine neueste Brosche zeigen. Ich finde das Design sehr ausgefallen, so dass ich sie in meiner Sammlung unter Materialmix ablege. Es handelt sich nach Angabe des Verkäufers um den Deckel einer Netsuke, die hier in 14 k Gold (getestet, nicht punziert) gefasst wurde. Das Grundmaterial ist Shakudo. Als Herstellungszeit wird die Edoperode angegeben, damit kenne ich mich nicht aus, und wenn sie später datiert, ist es mir auch egal. Jedenfalls bin ich mit meinem Erwerb sehr glücklich.
13.09.2019 - 14:53 Uhr  · 

#7

Die Form erinnert an die Stomacher, die oben am Mieder befestigt wurden, hier dann zum Beispiel angeklemmt, ähnlich wie ein Dressklipp. Ist vielleicht im Bereich von Tracht- oder Kostümschmuck anzusiedeln.
01.09.2019 - 16:32 Uhr  · 

#8

Ich habe eigentlich auf mehr Informationen gehofft. Die Bestimmung des spezifischen Gewichts hat mich nicht weitergebracht, was bei einer aus mehreren Metallen (Nadel aus Stahl) zusammengesetzten Brosche auch nicht zu erwarten war.
31.08.2019 - 20:06 Uhr  · 

#9

Hallo erst mal!
Ich habe kürzlich für meine Sammlung folgende Brosche erstanden. Die Athene ist Silber oder versilbert. Mich interessiert der Rahmen. Ich halte ihn für gegossen, vielleicht aus Zinn, denn er sieht geputzt so ähnlich aus wie meine Kerzenleuchter aus Britanniametall. Nun ist mir nicht bekannt, das auch Schmuck aus Britannia gemacht wurde. Haltet ihr das auch für Zinn? Gibt es eine Möglichkeit, das zu testen?
Vielen Dank schon mal.

Schönen Sonntag!
15.08.2019 - 19:12 Uhr  · 

#10

Passt. Lutego ist polnisch für Februar.
12.08.2019 - 17:21 Uhr  · 

#11

Der ist definitiv sehr hübsch. Wenn ich nicht schon was ähnliches hätte, würde ich glatt mitbieten.
23.07.2019 - 16:59 Uhr  · 

#12

Vom Kopf her sieht das aus wie ein Hecht. Da gab es z. B. den Obaichthys decoratus, Unterkreide. Falls du die Aufzeichnungen nicht findest, ist das vielleicht die Suchrichtung.
30.06.2019 - 10:42 Uhr  · 

#13

Danke, und einen schönen Sonntag.
29.06.2019 - 15:22 Uhr  · 

#14

Liebe Fachleute!
Für meine Broschensammlung suche ich auch nach Emaillebroschen. Ich habe mich zuvor mit den Grundlagen der Verarbeitung grob vertraut gemacht. Nun weiss ich aber nicht, ob ich zum Beispiel Cloisonné richtig von Email champlevé unterscheiden kann, wenn ich es sehe.
Unten habe ich eine Brosche mit schon recht viel Fehlstellen, da würde ich sagen, dass das Cloisonné ist, auch wenn das Gegenemail fehlt. Aber die zweite Brosche? Könnt ihr mir helfen?
22.06.2019 - 09:05 Uhr  · 

#15

Da ich mit Schmuck nicht handele und Granat in Tombak auch keinen riesigen Wert darstellt, habe ich kaputte Broschen als Ersatzteilspender. Ich klebe verlorene Steine in passender Farbe nach, wobei ich darauf achte, dass eine Folie unter dem Stein möglichst erhalten bleibt.