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01.08.2021 - 19:21 Uhr  · 

#1

Ballistol ist unverzichtbar. Ganz besonders auch für Vierbeiner bei oberflächlichen Kratzwunden, Verschorfungen, wundgelaufenen Pfoten etc. Verharzt nicht und ist völlig ungiftig. (Gibt es als Ballistol for Animals).
Bei sehr leichten Brandwunden auch für Zweibeiner ganz prima.
01.08.2021 - 19:08 Uhr  · 

#2

Hauyin?
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22.07.2021 - 00:50 Uhr  · 

#3

Eine ebenso spannende wie ungereimte Geschichte.

Wenn ich das richtig verstehe, ist Senegalli mit einem Projekt in Brasilien in erhebliche Vorleistung gegangen und sein Kunde/Auftragnehmer inzwischen insolvent. Nun bietet der Kunde eine Bezahlung in Naturalien, sprich einem Konvolut von (qualitativ fragwürdigen) Smaragden an und stößt auf Skepsis seitens seines Gläubigers. Dann zaubert er einen 50ct.-Fancy-Rohdiamanten aus dem Hut, um nicht nur seine Schulden zu begleichen, sondern auch noch durch eine Teil-Übernahme saniert zu werden.

Da stellt sich natürlich die Frage, warum der Kunde die Steine nicht längst selber verkauft hat, um die Insolvenz abzuwenden, die sicher nicht über Nacht vom Himmel gefallen ist. Falls er denn überhaupt der rechtmäßige Eigentümer ist. Und wo der angebliche Fancy so plötzlich herkommen mag? Und weshalb sind solche Sachwerte nicht von vornherein als Sicherheit hinterlegt worden?

Fragen über Fragen.
11.07.2021 - 01:50 Uhr  · 

#4

Der Ring ist ganz bestimmt nicht aus den 50ern, sondern ein typisches Schmuckdesigner-Unikat der 90er Jahre.
Erinnert mich stark an ein Stück mit einem großen Rutilquarz aus meinem eigenen Sammelsurium, das mir wegen seiner geradezu maskulinen (so siegelringartigen) Wuchtigkeit irgendwann auf den Keks und damit in die Schmelze ging. Na ja, Gold geht nicht verloren, es nimmt höchstens von Zeit zu Zeit eine andere Gestalt an. Vielleicht ist der dicke Brummer von damals heute eine zarte Elfe.
11.07.2021 - 00:54 Uhr  · 

#5

Irgendwie schaut das für mich aus, als wäre da ein ganzer Ringkopf von einem anderen Ring in dieser
eigenwilligen Konstruktion versenkt worden. Wäre das möglich?
07.07.2021 - 21:15 Uhr  · 

#6

Auch von mir eine herzliche Gratulation zur Verlobung und dem wunderschönen Ring!
03.07.2021 - 01:17 Uhr  · 

#7

Ich habe schon seit Jahren keine Ringelnatter mehr gesehen und selbst Blindschleichen und Salamander sind rar geworden. Die großen alten Bauerngärten um uns herum sind inzwischen platt gemacht und mit Eigenheimen bepflanzt, auf den Rasenflächen werkeln Mäh-Roboter um Outdoor-Wohnlandschaften und gigantische Grillstationen herum. Kirschen und Äpfel kann man ja schließlich auch im Supermarkt kaufen.

Louise, der türkisblaue Nachwuchs gefällt mir richtig gut!
02.07.2021 - 19:46 Uhr  · 

#8

Der Ring sieht für mich nach einem typischen "posy ring" aus, der entweder als Freundschaftsring oder als
Liebesring gedacht war. Sowohl die Gravur als auch die Schrift passen für eine Herkunft aus England oder
Frankreich im 17. Jhd. Der eingravierte Text ist wohl so personalisiert und gewissermaßen chiffriert, dass sich
seine Bedeutung nicht mehr entschlüsseln lässt, was bei diesen Ringen nicht selten der Fall ist.
24.06.2021 - 19:18 Uhr  · 

#9

Frage an Marion: wie kommt man in die beiden Silber-Klopse rein und wieder raus? Sind die irgendwie versteckt
zum Öffnen? Mich würden die in Panik versetzen.

Zum Messen von Armumfang nehme ich ein ganz schlichtes Bandmaß aus dem Nähkästchen. Klappt auch bei
Brust, Bauch und Hüften - nur für den Fall, dass du einen hoola hoop aus massivem Silber in Betracht ziehen solltest.:-)
21.06.2021 - 17:06 Uhr  · 

#10

Ach ja, beinahe vergessen: die Domain-Inhaber kann man bei DENIC ja nicht mehr so einfach abfragen, das geht nur noch mit Antrag und Begründung. Ist aber eigentlich egal, das Netzt wimmelt nur so von esoterischem und sonstigem Schwachfug.
21.06.2021 - 16:51 Uhr  · 

#11

Der gruseligen Übersetzung nach klingt das wie die Online-Angebote von schrottigem Schmuck aus - na ja, sagen wir mal - Asien. Da braucht es kein Impressum.
21.06.2021 - 16:19 Uhr  · 

#12

Das Tragen zu enger Eheringe auf dem Zeigefinger (sic!) kann zu schweren Wahrnehmungsstörungen und Rücken führen, deshalb muss man die Ringe strecken. Das Tragen von Gold-Ringen auf den Gonaden sollte man ebenfalls vermeiden, da dies sehr rasch zu völliger Unfruchtbarkeit führen kann.

Es ist einfach zu heiß für solche "wissenschaftlichen" Erkenntnisse...
15.06.2021 - 02:37 Uhr  · 

#13

Tja, gestern wurde eine te Laake (Spangenuhr) für 460,00 € bei "Bares für Rares" vertickt. Vielleicht daher das
neue Interesse? :-)
08.06.2021 - 09:10 Uhr  · 

#14

Ich habe mal ausnahmsweise weder Rücken noch Arm, aber mir ist ein Papiertaschentuch in die Waschmaschine geraten. So ein Krümelscheiß!

Gratuliere, Mhorgaine!

Ist es nicht irre, dass man sich inzwischen narrisch auf Impftermine freut und sich gegenseitig dazu gratuliert? Mein Göga und ich dürfen uns sogar schon auf den 2. Termin freuen.
26.05.2021 - 22:23 Uhr  · 

#15

Meine Vermutung: Deutschland (eher späte) 1930er Jahre, in der zeittypisch schwülstigen Interpretation des Art Déco. Turmalin dürfte passen, vor allem im Zusammenhang mit den kleinen Diamant-Rosen. Da wurde nicht gekleckert, sondern geklotzt, wenn man sich das leisten konnte.

Für Sammler dieser Epoche evtl. interessant, ansonsten wohl eher schwer vermittelbar.
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