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22.02.2021 - 12:47 Uhr  · 

#1

Hallo,

so einen hatte ich auch letztens in einem (blind ersteigerten) Lot. Bin aber nicht sicher ob's ein Topas ist. Zum Glück kann man diese Manipulation relativ einfach erkennen.

vg,
Florian
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15.02.2021 - 18:46 Uhr  · 

#2

Tippe auch auf Schmelzabfall einer Glashütte. Habe diese Dinger in vielen verschiedenen Farben aus Tschechien mitgebracht. Ist als Deko ganz nett.

Vg
Florian
04.02.2021 - 13:10 Uhr  · 

#3

Calcit ... definitiv das größte Übel, was ich kenne. Springt schon beim böse Anschauen auseinander :-)

vg,
Florian
23.01.2021 - 18:35 Uhr  · 

#4

Hallo,
ich tendiere ebenfalls zu synthetisch. Ich argumentiere aber mit dem echt miserablen Schliff. Einen natürlichen 11ct Saphir so zu misshandeln tut echt weh. Das Fenster ist enorm und die Meetingpoints sind allesamt schlichtweg nicht vorhanden. Ein erfahrener Schleifer, dem diese Art von Steinen anvertraut wird, würde so eine Qualität nicht abgeben.

vg,
Florian
19.01.2021 - 10:30 Uhr  · 

#5

Hallo,
ich fotografiere mit einem IPhone 11. Das ganze mache ich in einer kleinen Lichtbox mit extra Licht und weißem Hintergrund. Verwende eventuell ein Stativ. Das Bild von dir könnte meiner Meinung nach schärfer sein. Das kann von einer zu langen Belichtungszeit kommen. Daher mehr Licht zB mit einer Spot LED! Den Weißabgleich kann man dann nachträglich am PC machen. Das ist definitiv nicht Apple's Stärke.

vg,
Florian
10.01.2021 - 10:35 Uhr  · 

#6

Hallo,

diese Korundkristalle sind im Handel weit verbreitet. Der Wert ist dabei im einstelligen Eurobereich anzusiedeln. Manchmal gibt es diese Kristalle auch auf Matrix (zB aus Norwegen) und sind dann extrem begehrt und teuer. Ich denke aber dass dieser Kristall eher aus Indien kommt. Mit Gewissheit kann man das aber nicht sagen. Ich würde den Korund als Andenken behalten und wie schon meine Vorrednerin gemeint hat eventuell etwas aufpolieren. Das sollte auch als Anhänger hübsch aussehen.

viele Grüße,
Florian
25.12.2020 - 20:53 Uhr  · 

#7

Hallo,

tatsächlich lassen sich in Deutschland auch Diamanten finden und gar nicht mal so wenige. Diese sind aber eher von akademischer Natur. Im Impaktkrater "Nördlicher Ries" gibt geschätzte 70000 Tonnen Diamant. Diese sind aber im Mikrometerbereich angesiedelt und beim Aufprall entstanden.
Spektakulär sind auch die Mikrodiamanten der Talsperre Saidenbach (Sachsen). Diese sind in Granaten eingebettet. Es dürften auch in anderen ultrabasischen Eklogit-metamorphen Gesteinen und Eklogit-Gesteinen im Erzgebirge Diamanten in Granaten zu bestimmen sein. Diese sind aber ebenfalls Winzlinge.

viele Grüße,
Florian
23.12.2020 - 12:13 Uhr  · 

#8

Hallo,

schau mal hier: ftopic29445.html

Hier kannst du dich von Uhu's Können überzeugen. Ich denke aber, dass ein Kratzer
gerade auf der Tafel kein großes Problem ist. An der Seite wäre das schlimmer.
Ich würde dein Stein erneut aufkitten und dann auf Kupfer mit 1.5-2.5 mu Diamant polieren.
Wenn der Kratzer nicht tief ist, dann sollte das so rausgehen.

vg,
Florian
22.12.2020 - 18:48 Uhr  · 

#9

Zitat geschrieben von Smaragdsucher

Liebend gerne würde ich mal einem gescheiten Schleifer über die Schulter schauen geschweige auch selbst mal schleifen. Man muss halt erstmal einen finden^^ Ich bin industriemechaniker und handwerklich nicht mit zwei linken Händen gesegnet^^ mir ist durchaus bewusst das es viele Jahre dauert bis man dieses Handwerk ansatzweise beherrscht!


Hallo,
ich würde nicht behaupten, dass man viele Jahre braucht um das Handwerk ansatzweise zu beherrschen. Mit einem erfahrenen Schleifer am Anfang und viel Geduld erzielst du in wenigen Monaten Resultate, die praktisch jeden Schliff aus Fernost übertrumpfen. Klar, die letzten 5-10% der Qualität sind dann nur durch jahrelange Erfahrung reinzuholen. Aber das ist in jedem Handwerk so. Und, du darfst nicht vergessen, dass du mit einer hochpräzisen Maschine arbeiten wirst und nicht am Lochbrett stehst. Ich würde dir daher dringend raten einen "alten Hasen" aufzusuchen und selber mal einen Stein zu schleifen. Den Rest der Tipps holst du dir dann hier im Forum. Wo bist du denn her, wenn ich fragen darf?

viele Grüße,
Florian
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28.11.2020 - 14:52 Uhr  · 

#10

@ Tilo: Das war auch nicht an dich gerichtet, sondern als ernsthafte Antwort auf den ursprünglichen Beitrag. Und, ja ... dein Beitrag war klar als Scherz zu erkennen :-)
28.11.2020 - 13:14 Uhr  · 

#11

Hallo,

mir ist beim Postversand ein EDUS/ALGE Handstück (+ ein 96er Indexrad) für eine Plattform Facettiermaschine von EDUS/ALGE verloren gegangen.
Leider gibt es diese Handstücke (siehe Anhang) nicht mehr neu zu kaufen. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand von euch entweder ein Handstück oder gerne auch eine ganze Facettiermaschine von EDUS/ALGE veräußern würde. Eventuell hat jemand auch noch Kontakte zu Schleifern in Idar-Oberstein, wo diese Maschinen früher öfter genutzt worden sind. Ich bin über jeden Hinweis dankbar.

viele Grüße,
Florian
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28.11.2020 - 13:05 Uhr  · 

#12

Hallo,
in diesem Forum wird an vielen Stellen erklärt welche Gerätschaften für's Schliefen und Facettieren benötigt werden. Von einer Flex als appropates Werkzeug habe ich in diesem Zusammenhang noch nicht gehört. Das Ebouchieren wird normalerweise auf einer vertikalen Schleifmachine mit grober Körnung und Wasserkühlung duchgeführt. Alles andere würde den Stein zwangsläufig schaden. Danach gehts auf die Facettiermaschine oder was Ähnliches mit graduierter Körnung. Ich kenne die Werkstatt von Herrn Munsteiner nicht. Aber ich denke, dass die da viel mit Gravierwerkzeugen und/oder einer konkaven Facettiermaschine arbeiten. Hut ab vor der Polierarbeit.
Ich rate dringends vor dem Gebrauch einer Flex in diesem Zusammenhang ab. Das ist lebensgefährlich!

vg,
Florian
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26.11.2020 - 14:32 Uhr  · 

#13

Hallo,

ich halte ehrlich gesagt auch nicht so viel von diesen Scheiben. Ich arbeite konsequent mit Kupfer (>Mohs 7.5) und Zinn (<Mohs 7.5). Das deckt alle Steine ab und macht mit Diamant perfekt scharfe Kanten. Ok, ich habe mir letzten Winter eine Darkside gekauft. Dachte dass die Quarze damit besser polieren. Hm, wurde eines Besserem belehrt. Die Darkside liegt nach zwei mal probieren auch nur noch herum. Wer die 8"-Darkside will, bitte PN.

vg,
Florian
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27.07.2020 - 19:31 Uhr  · 

#14

Hallo Uhu,

danke für die Tipps. Was bewirkt denn das Plättchen? Und zweitens, um wieviel soll ich die Tafel bezüglich der Spaltebene drehen?

vg,
Florian
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27.07.2020 - 18:25 Uhr  · 

#15

Hallo,

Ich habe ein kleines Urlaubsmitbringsel erhalten welches aufgehübscht werden soll. Leider war es bei der Übergabe des kleinen Steines schon dunkel und der Wein hatte seine Wirkung entfacht. Hm, der Stein war sauber und es hieße dass es ein Quarz sei. Ich habe mal dem glücklichen Finder geglaubt. Heute beim Ebouchieren bemerke ich dass es Calcit sein muss. Gleich die Finger vom Stein gelassen da ich noch nie Calcit facettiert habe. Auf was muss ich achten? Wärmeempfindlichkeit, Polieren,... Irgendwelche Erfahrungen?

Vg
Florian