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Antwort schreiben auf Graviertes Medaillon - Material? Alter? Wert?

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Die letzten Beiträge in diesem Thema

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@ Pinguin da gebe ich dir recht, besonders innovativ ist es nicht. Eher die Nummer sicher....

Und wann das O-Fest wieder stattfindet, steht in den Bierfässern geschrieben.
NA dann prost
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Das nächste Oktoberfest kommt bestimmt, nur wann?
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...Datierung: Naja. Auf 20 Jahre genau. Das kriegt man bei anderem Schmuck auch hin ;-) wenn er stilistisch wirklich eine Zeit abbildet. Jugendstil 1890-1915/1920, Art deco 1910-1950 (etwa....wobei man da anhand des Stils auch die Zeit und die Region weiter bestimmen kann), typisches Design gab es auch bei pforzheimer Schmuck in den 60ern/70ern,... also, wertsteigernd ist eine grobe Datierung in deinem Fall nicht.

Klar, es gab -und gibt- immer Fakes, die später „im Stile von“ angefertigt wurden. Das ist auch schön an deinem Schmuck: Er ist original alt.
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Mehr als den Materialpreis bekommst Du schon.... aber der von mir genannte Wert ist nach meiner Erfahrung die Höchstgrenze bei geschickter Vermarktung. Ähnliche Teile habe ich auf Flohmärkten auch schon für 30 Euro gekauft.

Es hat einen gewissen Alterswert, aber es war damals Massenware, und ist auch heute noch nicht „einmalig“. „Handgraviert“ klingt heute nach exklusiver, hochwertiger, einmaliger Kunst- damals war das „normal“, da war quasi alles „handgraviert“.

Und nein, (s)eine Zeit bildet das Medaillon eigentlich nicht ab. Es ist ein bieder(meierlich)es Motiv, damals schon sehr „konservativ-althergebracht“, also kein Design, was zu dieser Zeit entstand. Der Hersteller hat sich damals nicht „aus der Deckung gewagt“, sondern einen damals seit 80 Jahren bestehenden „Dauerbrenner“ weiter aufgelegt.

Nichtsdestotrotz ist es ein original altes, gefälliges Stück, das zum Dirndl wirklich toll aussieht und in dieser Mode, die ja gerne mal fürchterlichen „auf antik getrimmten“ Kram umhängen hat, ein echter Lichtblick und Anblick ist.
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@Pinguin @Thilo
Ja gestalterisch ist es nicht herausragend , sondern eben Massengeschmack; aber ich finde es schon interessant, da es sich ja ziemlich genau datieren läßt und handgraviert ist, dadurch etwas Charme besitzt und eben auch eine Zeit abbildet. Im Kontext zu einer Tracht und Oktoberfest "passt's scho", und welches Madl gerne Geschichte am Hals hängen hat , wird sicher mehr als den Materialpreis zahlen.
Die heutigen Medaillons sehen dagegen fad aus.
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@Sonnblick

Wert...ich weiss nicht, ob es für diesen Hersteller einen nennenswerten Sammlermarkt gibt (wie z.B. für Fahrner...). Ansonsten ist der Name jetzt nicht so wertsteigernd.

Das Teil könnte aber eine Fangemeinde unter den Trachtenschmuckfans finden, am Samtband getragen zum Dirndl... Ich denke, zur richtigen Zeit (kurz vorm Oktoberfest) lässt sich sowas bei Ebay sicher gut verkaufen. Je nach Grösse, bisschen polieren und so....denke da sind schon 70-100 Euro drin, wenn man Glück hat.
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ich sehe grad den Zusammenhang nicht
bloß weil ein gewisser JN aus W mit Teilen seiner Produktion auf 2 Weltausstellungen war, muß dieser eh schon nicht sehr monetäre Ruhm doch nicht auf alle Massenprodukte seiner Fabrik abfärben

es ist gestalterisch nicht besonders originell
oval mit Blumengravur

klar wird es jemandem gefallen, aber es ist nun nicht so gesucht wie z.B. Jugendstil und man wird sich wohl überraschen lassen müssen, was bei einer Auktion rauskommt
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Das mit der Devise als „Motto“ war ja nur eine Vermutung von mir...!

Es würde aber so in diese Graviergeschäftsidee passen.

Devise für Deinen Goldring:
Es ist nicht alles Gold was glänzt. ;-)
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Die Frage nach dem Wert bewegt sich wohl im Liebhaberdunstkreis oder,?
denn der Materialwert ist zu vernachlässigen .

Aber trotzdem, ein Medaillon mit genauer Herkunftsfamilie , sprich besagter Johann Nell aus Wien, der immerhin auf den Weltausstellungen 1973 in Wien und auch in Triest dabei war, datiert auf letztes Viertel 19.Jahrhundert und handgraviert. Was wäre da wohl der Wert?
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Wusste ich auch nicht.
Das Thema ist heute aber wieder sehr aktuell. Oft aber nur die Namen von Urahne, Ahne, Mutter und Kind.....Hund , Katze, Hamster
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Jetzt bräucht' ich noch einen feinen Sinnspruch für den Devisenring.
Klein aber fein 750 (mit Goldstempel)
;-D
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ok. Wieder was gelernt.
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...Du meinst nach der Devise immer eine Devise am Finger? ;-)

Devisen waren auch solche Sinnsprüche in Wappen, irgendwelche „Mottos“ etc., sprich vielleicht hat es sich auch um Wappenringe, Ringe mit eingravierten Sprüchen, Siegelringe und so Zeuch gehandelt?
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Hmmmm, Ringe mit Münzen drin vielleicht?
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Wobei noch zu klären wäre was bitte Devisen Ringe sind...
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Es wird immer interessanter:
Das JN steht für Johann Nell, Silber-Bijouteriewarenfabrikant, der ab 1871-93 spezialisiert war auf Silber-Medaillons jeder Gattung und Devisen-Ringe
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