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Antwort schreiben auf Sonntagsrätsel vom 29.11.2020 Weihnachtsgeschenk...

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Die letzten Beiträge in diesem Thema

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Danke MaJa für die Erklärung. So in Etwa kann ich es mir vorstellen.

Jedenfalls puristisch-schlicht-schön. Finde toll, daß Du fleissig Manschettenknöpfe trägst. Ist (leider!) allgemein ein seltener Anblick geworden. Wie oft hörte ich schon die Aussage, wenn sie jemand in meiner Auslage sah, "wer trägt denn heute noch Manschettenknöpfe? Da brauchts ja Extra-Hemden dafür!"
Ich antworte dann immer: Männer und Frauen mit Stil tragen sie und ein Hemd ist Ratzfatz beim Änderungsschneider umgemodelt, wenn man das nicht selbst machen möchte oder extra Hemden kaufen will.
Aber das hat noch niemanden zum Umdenken bewogen, seufz.
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Zitat geschrieben von Sparkle

Durch die drehende Bewegung der Rundung wird also die Feder/Bolzen gelöst, soweit kann ich mir das vorstellen (Mechaniken war und ist nicht meine beste Ader). Und eingebaut scheint sie, in 2 Mantel-Teile, die vernietet werden(?).... Hmmmm


Das Mittelstück ist quadratisch und innen hohl, quasi ein Rahmen. Da drin sitzen die Bolzen, die mit einer Art Feder verbunden sind. Die Stäbchen drücken die Bolzen in das Mittelteil und die Nut verhindert, dass die Stäbchen hin und her rutschen bzw. festsitzen und dass der Knopf nicht aufgeht (und man Stäbchen und/oder Manschettenknopf verliert).
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Die kommen aus Frankreich, es gab sie dort von unterschiedlichen Herstellern, die Ringe der Mittelstücke unterscheiden sich dann etwas, aber das Prinzip ist das gleiche.

Diese waren seinerzeit das Geschenk meines Vaters zum Abi, es sind bis heute die besten Manschettenknöpfe die ich habe. Sie waren jahrelang ungetragen in der Bank, aber da die Filiale jetzt geschlossen wurde und das Schließfach umgezogen wurde, habe ich sie im Sommer quasi wiederentdeckt und zu Weihnachten mir zusätzliche Stäbchen geschenkt/schenken lassen.
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Wow, hätte jetzt nicht an Manschetten gedacht obwohl sowas wie Knöpfe im Kopf spukte (Jau, Marion, sowas hatte ich gemeint).
Das wird sehr edel aussehen!

Durch die drehende Bewegung der Rundung wird also die Feder/Bolzen gelöst, soweit kann ich mir das vorstellen (Mechaniken war und ist nicht meine beste Ader). Und eingebaut scheint sie, in 2 Mantel-Teile, die vernietet werden(?).... Hmmmm
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WAU MaJa, wer hat denn die kleinen technischen
Wunderweke gebaut - mit Feder und Bolzen & so
und alles versteckt im Knebel?
Könntes ja endlos erweitern.... Könnte mir auch gut
Mokume Gane Stäbchen dran vorstellen.
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Zitat geschrieben von Tilo

mich wundert, daß die Stäbe dann parallel laufen
sollten die nicht in einem Winkel zueinander sein?

Das ist kein Problem, das Mittelstück ist auch nur 1cm, so dass die Manschette recht eng/angenehm sitzt.
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mich wundert, daß die Stäbe dann parallel laufen
sollten die nicht in einem Winkel zueinander sein?
jedes andere mir bekannte Manschettenknopfpaar ergibt einen Winkel für die Manschetten
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Ich löse mal auf:
Die Stäbchen gehören zu einem Paar Manschettenknöpfe. Wenn man sie trägt zeigen sie außen auf den Manschetten die Stäbchen der Länge nach in einem Metallring in der Mitte.

Die Manschettenknöpfe/die Brisuren sind ein Mittelstück mit Ringen an jedem Ende. Auf der Innenseite der Ringe zum Mittelstück hin ist jeweils ein kleiner Bolzen hinter denen eine Feder gespannt ist (alles verbaut im Inneren des Mittelstücks). Die Bolzen drücken in die kleine Nut der Stäbchen und halten sie fest. Über die abgeschrägte Seiten werden die Stäbchen in die Ringe geschoben/leicht gedreht und der kleine Bolzen wird so runtergedrückt bis er in der Nut ist und einrastet.
Man kann in jeden Ring ein unterschiedliches Stäbchen stecken, so daß man unterschiedlich farbige hat oder alle in einer Farbe, quasi "Wechsel-Manschettenknöpfe" (geht auch mit Ringen, siehe: https://it-it.facebook.com/Bur…=3&theater)

Anbei ein Bild das einen Knopf zeigt, die Stücke oben sind noch auf dem Weg zu mir...
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Vielleicht werden sie angenäht, statt Knöpfen?
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Hallo MaJa,
mach du bitte weiter - ich grins mich sonst kaputt....
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Zitat geschrieben von MaJa

Nein, kein Kettchen, die Stäbchen werden nicht weiterverarbeitet und bleiben wie sie sind

Hääh - da muß doch was "dran". Kannst sie doch nich - so wie sie
sind - durch die Manschette schieben ?????
Oder steh ich jetzt auf'm Schlauch?
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Zitat geschrieben von pontikaki2310

Jetzt stellt sich immernoch die Frage nach der Verbindung.
Hhm - kurzes Kettchen - 4-5 Ösen?

Nein, kein Kettchen, die Stäbchen werden nicht weiterverarbeitet und bleiben wie sie sind
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Wenn's Müsterkes sind, dann passt ja ein Pärchen und
das wäre dann Malachit/Jaspis gemixt?
Jetzt stellt sich immernoch die Frage nach der Verbindung.
Hhm - kurzes Kettchen - 4-5 Ösen?
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Hallo Ponti,
die Onixe waren Müsterkes...
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Und zur Herstellung braucht man nicht nur eine Steinsäge, eine Facettiermaschine, eine Ständerbohrmaschine, sondern auch spezielle Dopps und Diamantfräser- und einen Holzklotz, in welchen man den Stein einklemmen kann, um die Kerbe gefahrlos an der Ständerbohrmaschine einschleifen zu können. Leider habe ich keine wassergekühlten Hohlbohrer mit 5 mm Innendurchmesser. Das hätte die Arbeit möglicherweise erleichtert. Vielleicht wären auch noch mehr kaputt gegangen...
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Gehe ich recht in der Annahme, daß es drei Manschettenknöpfe
werden? Jeweils einer in der einen Steinart und dann kann man
die Farbe links/rechts kombinieren?
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