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Antwort schreiben auf Unterscheidung Zuchtperlen / natürliche Perlen mittels Röntgen

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Die letzten Beiträge in diesem Thema

PostRank 9 / 11
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Danke, ich bin nächste Woche sowieso beim Zahnarzt und dann frage ich ihn mal...

Es geht leider um zwei Broschen, bei denen die Perlen aufgestiftet sind und in kleinen kleinen Kugelsegmenten stecken, da sieht man nicht ins Loch.
PostRank 11 / 11
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Wenn ich die Frage füher gewußt hätte, hätte ich heute morgen um 7 Uhr bei der CT in der Radiologie nachfragen können. :-)

Das sagt die GIA dazu:
https://www.gia.edu/gia-faq-analysis-grading-x-ray-pearl
Zitat
Die Mikroradiographie ist die einzig sichere und zerstörungsfreie Sichtweise auf die innere Struktur von Perlen. Mit Ausnahme einiger Perlenimitationen werden alle Perlen dieser Analyse unterzogen. Mit diesem Test können die natürlichen Farben von den behandelten Farben getrennt und festgestellt werden, ob eine Perle natürlich ist oder kultiviert wurde.

Verschiedene Geräte bringen aber auch verschiedene Resultate:
https://www.sciencedirect.com/…7116300284
übersetzt vom Englischen ins Deutsche
Zitat
In den letzten Jahren wurde die digitale Röntgenmikrotomographie (µCT) eingeführt, um die innere Struktur einer Perle in drei Dimensionen (3D) zu visualisieren. Perlen bestehen nämlich nicht nur aus CaCO3, sondern auch aus organischen Schichten, die sich durch unterschiedliche Röntgendichten auszeichnen. Ebenso können Perlen und Hohlräume nachgewiesen werden. ΜCT ermöglicht zwar eine bessere Bewertung der Ausrichtung solcher Merkmale im Vergleich zur Röntgenradiographie, erfordert jedoch lange Belichtungszeiten (von 30 bis 120 Minuten) und generiert große Datensätze, was die Datenanalyse komplex und zeitaufwendig macht. Es besteht daher ein Bedarf an neuartigen zerstörungsfreien Techniken, die in der Lage sind, die innere Struktur mit kurzen Messzeiten aufzudecken.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit haben wir das Potenzial der Verwendung von Röntgenphasenkontrastbildern auf Gitterbasis für die Charakterisierung von Perlen untersucht. Die Technologie wurde ursprünglich unter Verwendung von Synchrotronlicht entwickelt und später erweitert, um mit Standard-Röntgenröhrenquellen verwendet werden zu können. Dank technischer Verbesserungen am Design von Röntgeninterferometern konnte die Anwendung dieser Technik durch Vergrößerung des Sichtfelds und der verwendbaren Röntgenenergien auf industrielle Anwendungen ausgedehnt werden.

Wir berichten hier über die Analyse von X-Perlenproben verschiedener Typen und diskutieren die Anwendbarkeit der Methode zum Nachweis von Naturperlen im Vergleich zu Zuchtperlen.


Aber das geht dann wohl zu sehr ins Detail, ....
Moderator
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Bei meinem Zahnarzt hat es funktioniert. Das Bild muss halt sehr scharf sein. Aber bei Ketten kann man ja auch in die Bohrung rein schauen.
PostRank 9 / 11
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Guten Morgen,

Soweit ich weiß, kann man Zuchtperlen mit Kern und echte natürliche Perlen mittels einer Röntgenaufnahme unterscheiden. Kann man diese Untersuchung mit jedem beliebigen Röntgengerät durchführen (zB Röntgengerät beim Arzt), oder benötigt man dafür ein spezielles Röntgengerät?
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