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Die letzten Beiträge in diesem Thema

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Er hat große Ähnlichkeit mit Uhu's Stein.
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Hier mein favettierter Felfspat:
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... kommendes Wochenende zeige ich hier sehr gern meinen gelben transluzenten seinerzeit als "Feldspat" gekauften facettierten Stein, der dem hier gezeigten schon recht ähnlich sieht.
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Hallo Edelsteinfreunde,

Bytownit wäre aufgrund der optischen Ähnlichkeit der Angebote im Netz mit meinen Rohsteinen eine Möglichkeit der Ansprache.

Aus wikipedia:

Bytownit gilt wie Andesin, Oligoklas und Labradorit nicht mehr als eigenständiges Mineral, sondern ist ein eher selten vorkommendes Zwischenglied aus der Mischreihe der Plagioklase mit den Endgliedern Albit und Anorthit aus der Gruppe der Feldspate innerhalb der Mineralklasse der Silikate. Sein Anorthitgehalt beträgt definitionsgemäß 70 bis 90 % (An70-90).

...kristallisiert im triklinen Kristallsystem mit der allgemeinen chemischen Zusammensetzung (Ca,Na)[(Si,Al)4O8][1]. Die in den runden Klammern angegebenen Elemente Calcium und Natrium bzw. Silicium und Aluminium können sich in der Formel jeweils gegenseitig vertreten (Substitution, Diadochie), stehen jedoch immer im selben Mengenverhältnis zu den anderen Bestandteilen des Minerals. Strukturell gehört Bytownit zu den Gerüstsilikaten.

In der Natur findet sich Bytownit meist in Form spaltbarer Massen oder unregelmäßiger Körner, entwickelt aber auch tafelige bis kurzprismatische Kristalle und Zwillinge nach dem Albit-, Karlsbader und Periklin-Gesetz. Unverletzte Kristallflächen weisen einen glasähnlichen Glanz auf, Spaltflächen schimmern dagegen eher perlmuttartig. In reiner Form ist Bytownit farblos und durchsichtig. Durch vielfache Lichtbrechung aufgrund von Gitterbaufehlern oder polykristalliner Ausbildung kann er aber auch weiß erscheinen und durch Fremdbeimengungen eine graue oder hellgelbe bis goldgelbe Farbe annehmen, wobei die Transparenz entsprechend abnimmt.

Wie Uhu schon sagte kann nur eine Ermittlung der prozentualen Anteile der oben genannten Elemente, abschließende Sicherheit bzgl. der Bezeichnung bringen. Ich frage mich jedoch ob sich das lohnt? Was meint Ihr.

Aus diesem Grund würde ich mich freuen den Stein von Ingo zu sehen. Als was wurde der Stein verkauft?

Anbei noch zwei Bilder von den Rohsteinen
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Hallo uhu,

OK, das mit dem Skapolith ist mir ja letztendlich wegen der Hoffnung auf ein Katzenaugeneffekt eingefallen. Skapolith gibt es ja auch ohne diesen Effekt, die klare, ebenfalls gelbliche Variante kenne ich als Wernerit.

Nun, dann scheint es ein ähnlicher Feldspat zu sein, wie der Geschliffene den ich habe - muss ich mal raussuchen und hier zeigen, hat einen interessanten Schliff: Oben Treppe unten mit kerbenförmigen Facetten (weiß jetzt nicht, wie man das nennt...).

Jedenfalls ein sehr schöner Stein!
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Hallo Ingo,
ich denke, es ist ein Feldspat. Aber wie ich ihn genau anreden soll, weiß ich nicht. Da gibt es ja so viele Mischungen und die kann man nur mit einem ordentlichen Labor auseinander halten. Katzenaugenskapolith habe ich auch...
uhu
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... ich bin neugierig :-)
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Ich denke unser Uhu hat auf ein Skapolith-Katzenauge gehofft. Nun die Daten zu diesem Mineral würden auch ganz gut passen :-)
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Zitat geschrieben von stoanarrischer uhu

Hallo Tatze,
endlich hat jemand das "Dranschleifen" erfunden - da träume ich seit Jahren davon und viele meiner Kunden auch.
uhu

Glaub mir, ich war auch nicht schlecht überrascht. 12mm Stein abgegeben und statt 10mm 12,5 wiederbekommen :D
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Hallo Tatze,
endlich hat jemand das "Dranschleifen" erfunden - da träume ich seit Jahren davon und viele meiner Kunden auch.
uhu
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Liebe Leute!
Es ist sicher kein Calzit - die Doppelbrechung hätte ich gesehen. Ich habe nur eine Vermutung, worum es sich handelt, da ich vor Jahrzehnten schon mal so ein blassgelbes, leicht trübes Material geschlifen habe und enttäuscht war, dass ich kein "Katzenauge" bekam. Aber der RI des damaligen Materials liegt unter 1,55. Ich habe noch was auf der Pfanne, muss aber erst ein Fenster anpolieren. Bis dahin könnt Ihr Euch ja weiter den Kopf zerbrechen.
uhu
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Zitat geschrieben von Michael Ronet

Ist das nicht mehr Arbeitszeit als dieser Stein wert ist?

Das ist bei vielen Steinen der Fall. Was meinste, wieso die meisten Farbsteine, die im Schmuck verwendet werden, in Asien geschliffen werden. Die Schleiferstunde ist dort deutlich günstiger als hier in Deutschland (vor rd. 25 Jahren 80DM in Deutschland, 0,30DM in China). Deswegen werden hier in Deutschland eigentlich nur noch besondere Schliffe oder Steine geschliffen bzw. ein paar Reparaturen. Ich habe letztes Jahr 5 Steine um- bzw. reparaturschleifen lassen, die gingen von meinem deutschen Steinhändler nach Bangkok (lustigerweise waren die bei einem Aquamarinbaguette in der Lage, daß dieses länger zurückkam, als ich es eingereicht habe, obwohl es nach dem Nackel rausschleifen ca. 2mm kürzer sein sollte).
...
 
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Ist das nicht mehr Arbeitszeit als dieser Stein wert ist?
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Zitat geschrieben von Ingo Richter

Aber schrieb unser uhu nicht was von siingemäß "soweit ich ablesen konnte"?

Der Brechungsindex ist im Refraktometer normal gut ablesbar, jedoch sind die Kommastellen nicht immer gut erkennbar.

Zitat
Kann die Trübung hierbei nicht stören?

die Trübung stört nicht beim gucken, sonst könnte man auch die Lichtbrechung von opaken Steinen nicht ablesen.
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In meiner Sammlung hab ich einen Stein, der dem hier nicht unähnlich aussieht.

Und das ist dich tatsächlich ein

Feldspat!

Ein kurzer Blick in die Daten läßt das auch für sehr passend erscheinen.

Uhu kann die Dinger ja super schleifen.

Fehlt nur noch um was für einen Feldspat es sich handelt.

Orthoklas?
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Ok, Amblygonit kann es natürlich auch noch sein. Gegen Prehnit spricht auch das Fehlen von Grünstich, siwie die sehr homogen verteilte Trübung:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Amblygonit

Wie dem auch sei, ein sehr schöner Stein ist es allemal
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