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Antwort schreiben auf deBeers will synthetische Diamanten verkaufen

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Die letzten Beiträge in diesem Thema

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Warum sollte Bier im Kühlschrank keinen Alkohol mehr beinhalten *schreck!!!* ?
BTW ich hätte mit und ohne.
PostRank 7 / 11
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Zitat geschrieben von tatze-1

richtig machste das nur, wenn das Bier auch Alkohol beinhaltet.


eben ;)
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richtig machste das nur, wenn das Bier auch Alkohol beinhaltet.
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Ich habe das Bier im Kühlschrank und müsste die Weißwürste holen, ich glaube, ich mache alles richtig.
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Ne Weisswürstl gehören net in den Kühlschrank ;)
UNd es heisst Brezn und net Brezel ;)
So sollte mal gesagt sein...
Moderator
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Früher gab es keine Kühlschränke, da wurden sie in der Früh gemacht und durften das 12erläuten nicht hören. Mussten also bis Mittag weg sein.
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kann man Weißwürste im Kühlschrank haben ? Mir hat mal ein Bayer erzählt, das ginge gar nicht und schon gar nicht in Norddeutschland. Weißwürste kauft man morgens frisch beim Metzger seines Vertrauens der natürlich der Einzige ist, der die gut macht und die gibt es dann zur Brotzeit. Aber davon hab ich natürlich wenig Ahnung als Nordlicht auch wenn ich einen Schwager in Warngau hab.
Moderator
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Dir ist schon bewusst, dass im Internet etliche Kampagnen basiert auf unwissenschaftlichen Einzelmeinungen grassieren? Wenn Du nach Roundup und Schäden googelst sind die ersten 30 Ergebnisseiten voll davon. Wenn Du nachforscht nach übernommenen Textelementen dieser Seiten kommst Du nach einiger Zeit zu sehr wenigen Quellen, die allesamt politisch und nicht wissenschaftlich sind. Ich habe es mal vor einem Jahr ausprobiert. Damals bezogen sich alle Krebsbehauptungen durch Glyphosat aus vielfach kopierten und wieder kopierten Quellenangaben zu einer einzigen Zeile die auf politischen Druck einer Partei in ein hundert Seiten langes Regierungsstatement in Kalifornien nachträglich aufgenommen wurde und übersetzt lautete: dass Krebsverursachung durch Glyphosat nicht vollständig ausgeschlossen werden könne.

Bei Kochsalz kann man das auch nicht vollständig ausschließen. Der Satz ist so banal wie sonst noch was.

In den Kopien und Rezensionen weiteren Artikeln hat sich das dann wie beim Telefoniespiel bis zu der Behauptung gewandelt, dass Glyphosat sicher Krebs auslösen würde.

Aber, wir könnten das wirklich irgendwann privat weiter diskutieren und es gibt ja auch noch andere Mittel die weniger harmlos sind. :-)

Weisswürste sind im Kühlschrank. Bier muss ich holen.
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Moderator
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Chemie, richtig angewandt, ist unsere Ernährungsgrundlage und unsere Gesundheit. Fehler durch Unwissenheit passieren leider überall. Jeden Tag sterben in Deutschland Alte und Schwache an Lebensmittelvergiftungen aber die anderen gehen auf die Straße, weil sie keine desinfizierten Hühnchen im Supermarkt haben wollen (kannst Du Dich an die Kampagne gegen Chlorhühnchen erinnern). Chemie wird oft als etwas Fremdes verstanden, dabei kann jede Hausfrau mit einem Glasreiniger und einem Essigreiniger umgehen.
Die landwirtschaftlichen Hilfsmittel werden heute besser verstanden und werden (bis auf Kupferspritzmittel im Bioaanbau das "natürlich" aber ziemlich giftig ist und sich anreichert) im Durchschnitt vernünftiger eingesetzt als vor 50 Jahren, als vieles neu war.

Auch bei uns ändert sich die Marktlage ständig. Die Veränderung ist sozusagen die Konstante.
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Heinrich,

klar der Markt regelt das aber das ist der Markt für uns und wenn wir mehr Steaks wollen wird eben etwas mehr Urwald in Brasilien gerodet oder etwas mehr Soja angebaut, damit wir dann pflichtbewußt deutsches Rindfleisch kaufen können, das damit gefüttert wird. Die Flächen werden dann noch mit der Chemiekeule behandelt ohne Rücksicht auf dazwischen liegender Dörfer. War mal ein interessanter Bericht dazu in unserem öffentlich rechtlichen Fernsehen. Und wo die Chemie herkommt ist ja bekannt.

Da gibt es viel zu überdenken, wenn wir auch in Zukunft auf unserer Mutter Erde miteinander auskommen wollen.
Das haben die Indianer den weissen Siedlern schon vor langem sagen wollen (Sitting Bull). Gut zu sehen dazu auch der Film "More than honey"

Und das wird der Markt leider nicht richten. Vielleicht richtet der Markt uns irgendwann. 500 Mio in der EU, 350 Mio in Nord Amerika das macht nicht mal 20 % der Weltbevölkerung.

Übigens der Markt richtet es auch, dass Handwerk verschwindet. Können wir hier doch häufig lesen, wie die Erwartungshaltung von potentiellen Kunden ist. Preise von Massenfertigung gegen Handwerk.

Gut, dass ich nicht versuchen muss mit Facettieren Geld zu verdienen.
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Wollen wir mal nicht vergessen, dass, z.B. im Textilbereich aufgrund von billigeren Löhnen, niedrigerer Sozial - und Umweltstandarts genau solche Industrien bewußt aus Mitteleuropa zunächst nach Süd-, dann Osteuropa und schließlich nach Asien gelockt wurden. WÄREN nämlich in Asien Lohn- Umwelt und Sozialniveau das Gleiche wie bei uns, könnte man ja auch gleich wieder hier produzieren und müsste das Zeugs nicht um die halbe Welt schippern.
Will sagen, das ist nicht ein Bug im Welthandel sondern ein GESCHÄFTSMODELL.
Moderator
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Dann brauchen wir hier keine Bauchschmerzen mehr zu haben und die bekommen alle HARZ4.

Nein, Quatsch.

Welthandel ist wichtig und je weniger der Handel durch emotionale Aufladung oder politische Schutzmaßnahmen behindert wird um so besser ist es unterm Strich für alle.

Also wenn das Steak aus Argentinien gut und günstig ist oder die Bananen billig, braucht man kein schlechtes Gewissen zu haben. Der Preis regelt es schon ganz gut.
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ist doch kein Problem, wenn die arbeitslos werden
dann überweisen wir eben Entwicklungshilfe
ne Mrd. an Indien
kaum weniger an China,
Indonesien usw usf. (kein Scherz das läuft im Moment mit genau diesen zahlen)
Moderator
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In einer idealen Welt wäre alles besser, aber wir sollten auch anerkennen dass der Welthandel und moderne Technik in den letzten hundert Jahren jedes Jahrzehnt etliche hundert Millionen Menschen aus der absoluten Armut mit echtem Hunger gebracht hat.
https://www.spiegel.de/wirtsch…52359.html
Jeder Boykottaufruf des Handels und der Importes aus der dritten Welt könnte, wenn er wirken würde, diese Entwicklung behindern. Importe aus der dritten Welt sind letztlich praktizierte und nachhaltige Entwicklungshilfe. Und wenn sich beschwert wird, dass Investoren auch und viel daran verdienen, dann möchte ich sehen wie viel an Spenden alternativ zusammen kommen für Projekte an denen wissentlich Schmiergelder einen Großteil verschwinden lassen. Die Investoren müssen nämlich diese Gelder auch aufbringen und tragen dabei das volle Risiko.
PostRank 11 / 11
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Zitat geschrieben von capcuadrate

Kann man jetzt ewig diskutieren ob ein ganz mieser Job für andere, die daran gut verdinen, besser ist als nix.
Das Argument beruhigt uns in unserem Wohlstand, denn wir haben solche Sorgen nicht. Besser wärs, wenn die Bedingungen erträgliche würden, dann würden viele Menschen sich auch nicht auf Wanderschaft begeben. Sorry, dass ich den Fred jetzt etwas off Topic erweitert hab.


Cap, kein Problem. Hat ja (auch) mit dem Thema zu tun.

Aber wer sagt dir denn, dass es "ganz miese Jobs sind" ? Bitte woher hast du deine Info?

Meiner Kenntnis nach gibt es weder bei De Beers, noch bei Alrosa, noch bei Rio Tinto solche Arbeitsbedingungen und damit hätten wir den mengenmäßig allergrößten Teil der geförderten Diamanten.

Oder meinst Du generell die Arbeit "unter Tage" die dort ja auch einen Teil ausmacht - nicht alles wird in "Open Pits" gefördert - die deiner Meinung nach von vornherein abzulehnen wäre?
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