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Die letzten Beiträge in diesem Thema

PostRank 9 / 11
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Ich "vermute" (ohne es belegen zu können)
dass die AGOSI dann bspw. die Mindestscheidekosten
von ca. 100EUR/je Partie berechnen. Dass die AGOSI
alte Goldzähne einzeln ankauft kann ich mir auch nicht so
richtig vorstellen ... aber man lernt jeden Tag dazu ;-)
Moderator
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Tatsache, war mir neu. Muss in den letzten Jahren geändert worden sein. Früher war das nicht so.
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Zitat geschrieben von Heinrich Butschal


Nur als Info für Dich:
Es gibt nur ein paar echte Scheideanstalten in Deutschland, die wirklich professionell das tun was der Name bedeutet, nämlich Edelmetalle zu scheiden. Das machen die in großen, mehrstöckigen geschlossenen umlaufenden Anlagen. Keine einzige davon kauft von Privatleuten Edelmetalle an. Die machen ausschließlich Geschäfte mit Vertragsfirmen und gewerblichen Unternehmen wie Juwelieren und Goldschmieden.


Das stimmt doch gar nicht. Selbst die riesige Agosi hier in Pforzheim kauft von Privat an. So viel ich weiß machen das auch die anderen großen Scheideanstalten in PF.
PostRank 9 / 11
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Die Scheideanstalten führen für gewöhnlich verschiedene Ankaufspreise für jede Legierung auf.
die 40€/g ist dann der Ankaufskurs für Feingold. Tilo hat das in seinem Post einmal durchgerechnet.
PostRank 3 / 11
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Ok so ganz kapier ist das Rechenverfahren immer noch nicht, aber ich bin zumindest mit dem Ergebnis zufrieden. Na ja und die Schatulle ist ohnehin fast leer, vielen Dank für die Unterstützung hier. Es hatte auch keine Probleme gegeben. Im Nachhinein war die Postversendung mit Blick auf das Endergebnis ein gewagtes Unterfangen. Danke an Alle !
PostRank 11 / 11
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24E geteilt durch -,585 =41,-

ich habe doch geschrieben: mindestens 130g bleiben und so war es auch
Legierung 585 zus. ca 130g * -,585 =rechnerisch netto 76,05 Feingold enthalten
+Legierung 333 ca. 7g *-,333=rechnerisch netto 2,33 Feingold
zusammen dann über 78g Feingold drin (bei 137 Schmuckgewicht gemixt)
x (Feingoldbörsenkurs minus Scheidekosten minus kleine Marge) 40,24E/g Schmuckankaufsgrundpreis auf rechnerischer Feingoldbasis, die immer mit dem Goldgehalt multipliziert wird
PostRank 3 / 11
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Oh so eine schnelle Antwort. Danke. Ich war nur etwas erstaunt weil auf der Seite der Scheideanstalt zum Beispiel ein Goldschmuck Ankaufspreis ausgewiesen wird, der jetzt bei 24 € liegt. Hier aber ein Ankaufspreis von über 40 € gezahlt wurde. Es handelte sich ja um Schmuck, wie kommt man denn jetzt auf die Differenz nach oben? Ein Altgoldankaufspreis wird nicht aufgeführt.
Wie wird das berechnet? Kann mir das bitte einer erklären?
Moderator
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Der Goldkurs passt schon so der ist gut.
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Hallo liebe Freunde
Die Sache mit der Scheideanstalt ist abgeschlossen. Ich wollte mich ja noch einmal melden, wie die Sache ausgegangen ist. Ganz ehrlich der hohe Wert hat mich schon ein wenig gewundert. Das Liefergewicht war lt. den Unterlagen 167,80 g davon blieben 78,360 g FeinGew. die zum Kurs 40,243 € verrechnet wurden, dazu kamen noch 15,440 Ag zum Kurs 0,410 mit 6,33€ abzüglich der Kosten für das Entfassen Pauschal 10.- und versicherter Rückversand der Steinchen mit 8,90 €. Mir ist aber nicht ganz klar wie die auf 40,24 € Ankaufspreis kommen? Von was für einer Legierung geht man denn da aus? Wo ist denn der Unterschied zwischen Schmuckankaufspreis und dem Ankaufspreis der Scheideanstalt? Was mache ich jetzt mit dem Tütchen mit den Steinen? Eigentlich sollten die ja die Steinchen verwerten, hatte wohl das Kreuz an der falschen Stelle gemacht. Danke noch einmal für die Unterstützung hier. Mit der Uhr geht es in der kommenden Woche zum Rolexhändler , aber nicht zum Verkauf, sondern zur Festellung der Echtheit und der Wertermittlung und Wartung, fals Echheit bestätigt wird. Die Gräfin will sie jetzt behalten...
PostRank 3 / 11
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Hallo ! Mist wo ist denn meine Antwort von gestern geblieben?
Ich schreib es noch einmal. Man lädt ein Online Formular runter und füllt es aus. Dann sendet man es an die Scheideanstalt. Die schicken dann eine PDF Datei per E-Mail, die man ausdruckt und der Sendung beilegt. Eine Kopie behält man natürlich, wie auch die entsprechende E-Mail. Einschreiben und gepolsterte Tüten sind verboten.Auf der PDF steht die Adresse drauf, an die verschickt werden soll.
Man kann auch über die Scheideanstalt einen Wertabholung beauftragen, CostaQuanta um die 45.- Euronen. Alternativ kann man einen persönlichen Termin vor Ort vereinbaren. Die Post versichert nach meinen Recherchen wohl überhaupt keine "Goldtransporte" Versichert nur Sendungen bis 500.-€ oder gegen Aufschlag Wertsendungen bis 2500.-€ aber auch hier kein Gold. Wäre mein Paket weggekommen, hätte ich mitteilen müssen das nur eine Uhr in der Sendung war. Sagt man später da waren 10 Goldbarren oder Goldschmuck drin gibt wohl nicht einmal die 500 €.
Nun ist ja alles noch einmal gut gegangen, Nachricht kam noch keine. Das Collier ging für 1200.-€ weg bei Barzahlung. Danke für die Anteilnahme zum Thema. Ich melde mich dann. Viel erwarte ich nicht.
PostRank 2 / 11
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so ist es, Tarnname

mitsamt dem Hinweis: "Vermeiden Sie auf der Verpackung Wörter wie Edelmetall, Gold, Silber, Platin, Palladium, Schmuck, Zahngold, wertvoll usw., die auf den Inhalt oder dessen Wert schließen lassen könnten".

Hä? 2 x erschienen....???
PostRank 2 / 11
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so ist es, Tarnname

mitsamt dem Hinweis: "Vermeiden Sie auf der Verpackung Wörter wie Edelmetall, Gold, Silber, Platin, Palladium, Schmuck, Zahngold, wertvoll usw., die auf den Inhalt oder dessen Wert schließen lassen könnten".
PostRank 9 / 11
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Zitat geschrieben von Tilo

bei meinem Valorenversandversicherer dürfte ich ja keinesfalls Scheideanstalt oder Schmuckhersteller xyz als Empfänger angeben. das läuft immer mit Tarnnamen

Ja, da hast du recht. Vielleicht schickt die Scheideanstalt
das Versandetikett mit ´´Tarnnamen´´ oder sie haben eine
Sonderregelung wg. des grossen Umfanges an Sendungen
(u.U. mit höherer Versicherungsprämie?)
PostRank 11 / 11
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schon klar
aber der soll auch gelten, wenn man etwas bekommt von privat? und ohne selbst Vertragspartner des Logfistikers zu sein?
dann wäre der Aufpreis zum Normalpaket doch sinnlos, denn die werden ja nicht anders befördert und der Versicherungsfall müßte beim Empfänger eingereicht werden, wo es nur darauf ankommt, wie das verpackt und gelabelt wurde

bei meinem Valorenversandversicherer dürfte ich ja keinesfalls Scheideanstalt oder Schmuckhersteller xyz als Empfänger angeben. das läuft immer mit Tarnnamen

insofern würde mich das Prozedere hier wirklich interessieren:
was für Versandprodukt solte gewählt werden (Express oder normalpaket, Wertzuschlag?)
Mindestgröße für Karton?
verklausulierter oder abgekürzter Empfängername?
PostRank 9 / 11
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Es gibt Zusatzversicherungen nach dem sog. ´´Bijouterie-/Valorentarif´´
die Schmuckfirmen bei Paketen standardmässig 5.000,-EUR
Deckung bei nachgewiesenem Verlust erstatten - unabhängig
von den Versandbestimmungen der Post.Dies ist aber ein
separater Vertrag, der mit darauf spezialisierten Versicherungsmaklern
abgeschlossen wird.
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bei ESG ist der Postpaket Versand versichert, laut telefonischer Auskunft.

Das steht auch so auf der Webseite.

"Wir empfehlen den Versand von Scheidgütern per Postpaket an uns (bitte keine Umschläge und keine Einschreiben, da wir sonst keinen Versicherungsschutz gewährleisten können)."

Was passiert, falls die Sendung dann doch mal verschwunden ist, weiss ich nicht
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