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Antwort schreiben auf 25 Millionen ''in den Sand gesetzt''

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Die letzten Beiträge in diesem Thema

Guestuser
 
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Das sind ja gute Aussichten für unseren bevorstehenden Amrum-Urlaub! :idea:

Ich werde zumindestens halbtags die Pferde auf der Weide lassen und zu Fuss am Strand herumspazieren. Statt den Dackeln bei der Möwenjagd zuzusehen kann ich ja in der Zeit schon mal nach Uhren und Geschmeide Ausschau halten.

Drückt mir die Daumen.. :lol:
PostRank 11 / 11
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Ich kann mich daran erinnern, dass im bettelarmen Kuba des Jahres 1990 die Jungen Männer am Strand vielfach Goldene Rine mit großen Brillanten, sowie Ketten und Armbänder trugen, die auch nicht von schlechten Eltern waren. Das machte sich zusammen mit den zefetzten Turnschuhen und der ärmlichen Kleidung wirklich etwas merkwürdig. Des Rätsels Lösung: Sie haben diese Dinge am Strand gefunden. Meinem Unglauben begegneten sie mit der absolut glaubhaften Erklärung, wenn man im flachen Wasser mit den Füßen aufpasst, dann bemerkt man jeden harten Gegenstand in dem feinen Muschelsand.

Ich habs versucht und bin prompt fündig geworden: Eine Damenuhr von Seiko, die sogar noch lief (Quartz). Die habe ich später einer der Kellnerinnen geschenkt, die hat sich vor Freude fast überschlagen.

Gruß, Ulrich
Moderator
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Eine Tourismusseite meint:
Zitat: Allein 1999 kamen 36 Millionen Besucher aus dem Ausland nach Italien
Wenn jeder 70 Cent verliert dann passt das schon :-)
Guestuser
 
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25 Millionen? Glaube ich nicht! Mehr wie Handy, Sonnenbrille und Schmuck kann selbst der schusseligste Urlauber nicht am Strand vergessen. Wie sollen in einem Jahr 25 000 000 zusammen kommen? Jetzt wären Zahlen von Italienurlaubern pro Jahr witzig um die Pro Kopf
Verlust Quote zu ermitteln. Aber nur die die am Strand Urlaub machen.
PostRank 3 / 11
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:D Ja, das bringt ja neue Perspektiven in Sachen Saisonjobs. Drucke ich sofort meiner Tochter aus, in der Schule suchen sie nämlich gerade nach spannenden Berufsmöglichkeiten.

schönen Abend noch,
lula
Administrator
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Glitzersand und Meeresrauschen für 25 Millionen

verblüffend was an den urlaubsstränden alles liegen bleibt, wenn man sich den focus-bericht zu gemüte führt.

beach-hunter spüren verlorenes an den stränden auf, neben handies auch schmuck.

insgesamt werden jährlich alleine in italien sachen im wert von 25 millionen euro "in den sand gesetzt"

WOW!
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