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Antwort schreiben auf Riesen Goldmünze geklaut

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Die letzten Beiträge in diesem Thema

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Hm, über mein Grundstück führt ein Privatweg mit Betreten auf eigene Gefahr. Da konnte mich die Gemeinde zumindest nicht zu Aufhübschungsarbeiten zwingen, damit man auch mit Stöckelschuhen unbeschadet da durchlaufen kann. Weiter vorne an dem Privatweg steht aber eine Scheune, deren Besitzer aufgrund von Ziegelfall zur Neudeckung des Daches verdonnert wurde. Aus Gewohnheitsrecht ein Gehweg.
Gegenüber Ämtern und Behörden sollte man wasserdicht sein.
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Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

Ich will ja gar nicht weg. Mir gefällt es ja hier. Besuch mich mal, dann weist Du warum. :-)

Da pflichte ich Heinrich bei. Ist richtig toll urig bei ihm.
Moderator
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Ich will ja gar nicht weg. Mir gefällt es ja hier. Besuch mich mal, dann weist Du warum. :-)
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Ach Heinrich, wir rücken alle bisschen zusammen -
dann iss auch für Dich & Deine Frau noch Platz
auf der Raumfähre nach Alpha Centauri......;-)
Moderator
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Zitat geschrieben von Tilo

nach meinem kurz ergoogltem Rechtsverständnis ist es keine allgemeine Lebensgefahr des Autobesitzers oder-mieters und Fall für die Kaskoversicherung, sondern der Hausbesitzer bzw. dessen Gebäudehaftpflichtversicherung schadenersatzpflichtig
Nur ist der Staat nie versichert, sondern zahlt selbst.
Zitat geschrieben von Tilo


inwieweit der genannte (aus meiner Sicht eigenartige) Passus derartige Ansprüche wirklich wirksam ausschließen (und auf den Grundstückspächter abwälzen) kann, könnte selbst unter Rechtsfachkräften umstritten sein, vermute ich

Des ist ja des.... :(
Ich habe angeboten in einem Vergleich das Grundstück zu kaufen und/oder einen weiteren Zipfel zu pachten, der völlig ungenutzt ist von der Verwaltung (aber Pflegeaufwendig) und uns mehr Platz verschaffen würde für Parkplätze, die recht knapp sind in der Innenstadt. Daraufhin kam der Vorschlag zuerst zu bezahlen und dann würden sie ein Gespräch suchen. Fand ich nicht so prickelnd.
Moderator
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nach meinem kurz ergoogltem Rechtsverständnis ist es keine allgemeine Lebensgefahr des Autobesitzers oder-mieters und Fall für die Kaskoversicherung, sondern der Hausbesitzer bzw. dessen Gebäudehaftpflichtversicherung schadenersatzpflichtig

inwieweit der genannte (aus meiner Sicht eigenartige) Passus derartige Ansprüche wirklich wirksam ausschließen (und auf den Grundstückspächter abwälzen) kann, könnte selbst unter Rechtsfachkräften umstritten sein, vermute ich
Moderator
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Genau so.
Nur ob ein Warnschild geholfen hätte, weis ich nicht.

Die Frage, ob bei Sturm es eine Allgemeine Gefahr ist und die Verwaltung der Schlösser und Seen evtl. gar nicht hätte zahlen müssen oder ob die Dachüberprüfung auf Schäden unterlassen wurde und evtl. ein Schadenersatz aus Pflichtverletzung in Frage kommt, ist noch gar nicht ausdiskutiert.
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Dh. Ihr solltet haften, weil es euer Gast war, das kleine Haus von dem der Ziegel fiel hattet ihr nicht gepachtet, nur den Stellplatz daneben. Iht habt kein Schild Parken auf eigene Gefahr aufgestellt, sondern es als Hotelparkplatz ausgewiesen.
Hm.
Andererseit hatte die Schlösser und Seen die Forderung bereits anerkannt. Hätte sie nicht, wäre er auch auf euch zurück gekommen.
Hm.
Mit Warnschild wäre es besser gewesen.
Moderator
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Ja das "die" fehlt, ich werde es korrigieren und ja, es ist unsere Haftpflichversicherung.

Ich hoffe, dass ich mit der Argumentation durchdringe, dass ja laut Pachtvertrag keine Schadensforderung von uns gestellt werden darf aber Dritte nicht Vertragspartner sind und tun und lassen können was wollen. Aber der Passus ist auslegungsfähig formuliert.
Zur Stärkung des Erstattungsanspruches hat man uns angeboten den Pachtvertrag zu kündigen mit der Begründung, dass dies nicht rentabel wäre. Da bisher ca 16000 Pacht gezahlt wurde, stimmt das nicht und Dachziegel können auch an anderen Seiten des Daches runterfallen wo kein Pachtgrund ist, aber bei uns würden teure Umbauten anfallen. Also etwas Druck ist schon da.
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ist mir gar nicht aufgefallen, daß das Wort fehlt
mir war der Zusammenhang auch so klar
Moderator
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Zitat
Sixt bekam mit einem Gutachten 6000 Euro von der Schlösser und Seen und verlangt den Betrag von uns zurück, weil ein Passus im Pachtvertrag lautet, dass der Pächter keine Forderungen aus Unfällen auf dem Pachtgrundstück ausgehend vom benachbarten Haus stellen darf.


Ich denke, Heinrich hat ein kleines "die" vergessen, das soll heißen:

Sixt bekam mit einem Gutachten 6000 Euro von der Schlösser und Seen und die verlangt den Betrag von uns zurück, weil ein Passus im Pachtvertrag lautet, dass der Pächter keine Forderungen aus Unfällen auf dem Pachtgrundstück ausgehend vom benachbarten Haus stellen darf.

Heinrich, ist das eure Haftpflichtversicherung oder die der Schlösser und Seen?
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Ich bin der deutschen Sprache mächtig aber mit Heinrichs Text überfordert.
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was für ein Ärgernis
da kann einem (also euch) ja echt die Lust vergehn

ich finde eine Zumutung, daß solch ein Passus im Pachtvertrag steht (und ihr jetzt "Sixt sanieren" sollt)
Moderator
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Die Rechtslage ist manchmal kompliziert. Ich habe einen kleinen aber ähnlich komplexen Fall.

Der Hotelbetreiber (meine Frau) hat einen Pachtvertrag geerbt mit der Verwaltung der Bayerischen Schlösser und Seenverwaltung, unterstellt dem bayerischen Finanzministerium (ehemals Söder), über ein winziges Grundstück neben einem kleinen Haus. Nun fiel einem Hotelgast bei Sturm ein Dachziegel von diesem Haus auf sein dort geparktes Auto (von Sixt gemietet) und beschädigte es. Sixt bekam mit einem Gutachten 6000 Euro von der Schlösser und Seen und die verlangt den Betrag von uns zurück, weil ein Passus im Pachtvertrag lautet, dass der Pächter keine Forderungen aus Unfällen auf dem Pachtgrundstück ausgehend vom benachbarten Haus stellen darf. Die Schlösser und Seenverwaltung verlangt von uns die 6000 und unsere Haftpflichtversicherung sagt, dass sie nicht eintritt, weil kein Haftungsanspruch vorliegt, ggfs. zu den versicherten Leistungen gehört.

Auch da ist der Ausgang offen.
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