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Alter Goldring mit grünen Steinen

 
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 ·  #1
Ich packe noch mehr geerbte Ringe aus:
Dieser hier ist aus 585er Gold, wiegt 7,8 Gramm und hat neben der 585 auch ein HP gestempelt. Die Einfassung der Steine ist etwa 17 mm breit. Die Steine selbst in 10x10 mm angeordnet. Was für Steine es sind, weiß ich allerdings nicht. Der Durchmesser des Rings ist etwa 17 mm.
Der Ring ist vermutlich von meiner Großmutter oder Urgroßmutter. Die Machart macht auf mich den Eindruck, dass der Ring ca. Aus den 50er Jahren ist. Was meint ihr dazu? Mich interessiert ob meine Einschätzung richtig ist und natürlich der Wert. (Für einen Tipp, wo ich am besten mein Glück versuche bin ich selbstverständlich ebenso dankbar.)
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 ·  #2
Das ist auf jeden Fall ein handgefertigtes Stück mit Granulation an der Ringkopfseite. Ob die Steine Turmaline oder nur synthetische Spinelle turmalinfarben sind, ist schwer beurteilbar. Wobei ich auf Turmalin tippe.
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 ·  #3
interessantes Stück
ich gehe von echten Turmalinen aus (Farbunterschiede, Gelbstich)

ich würde hier einfach mal gesamtgewicht incl. Steine x Goldankaufspreis plus 50% als VHB ansetzen und schauen, ob es der Einfachheit gleich hier Interessenten gibt
ansonsten dann zu Kleinanzeigen
für Saalauktion ist er nicht so exklusiv, finde ich
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 ·  #4
Ich finde auch dass dieser Ring ein sehr interessanter ist.
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 ·  #5
Mir würde er gut gefallen. Wäre was für mein Sammelsurium, auch wenn er etwas Liebe bräuchte. Die Kanten der Fassungen sind schon etwas ungewöhnlich stark mitgenommen. Kann es sein, dass die Steine mal ausgetauscht wurden?
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 ·  #6
ich denke, die sind original, aber die Fassung war eigentlich zu hoch und deshalb sind die Ecken gekerbt (eigentlich hätte die besser was niedriger gemacht werden sollen, um weniger drübergebogen werden zu müssen)
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 ·  #7
Der Ring ist ganz bestimmt nicht aus den 50ern, sondern ein typisches Schmuckdesigner-Unikat der 90er Jahre.
Erinnert mich stark an ein Stück mit einem großen Rutilquarz aus meinem eigenen Sammelsurium, das mir wegen seiner geradezu maskulinen (so siegelringartigen) Wuchtigkeit irgendwann auf den Keks und damit in die Schmelze ging. Na ja, Gold geht nicht verloren, es nimmt höchstens von Zeit zu Zeit eine andere Gestalt an. Vielleicht ist der dicke Brummer von damals heute eine zarte Elfe.
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 ·  #8
90er ist mir zu spät. Die Wurzeln liegen vielleicht sogar noch in den 40ern, gestalterisch. Hier wäre es interessant, den "HP" herauszufinden. Das muss ein interessanter Goldschmied gewesen sein.
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 ·  #9
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 ·  #10
Einzig schade isses, daß ein paar Granalien abgefallen sind und so einfach nicht ersetzt werden können. Dazu müßten die Steine ausgefaßt werden.
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 ·  #11
Ich finde das macht nix. Würde ich unter Gebrauchsspuren abhaken, ist halt kein neuer Ring.
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 ·  #12
Zitat geschrieben von tatze-1

Einzig schade isses, daß ein paar Granalien abgefallen sind und so einfach nicht ersetzt werden können. Dazu müßten die Steine ausgefaßt werden.


Laut Aussage einiger Kollegen lässt sich das per Laser erledigen.
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 ·  #13
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 ·  #14
Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

Ich sehe da nichts mir bekanntes aus den 90ern an Stilelementen. Granulieren und diese Abwicklungsmontage auch der Ringschiene waren in und kurz vor der Mitte des letzten Jahrhunderts populär.


Ich würde ihn zwischen 1950 und 1960 einordnen.
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 ·  #15
Das kann ich leider nicht mehr nachvollziehen, weil alle Familienmitglieder mit Bezug inzwischen verstorben sind...
Es klingt aber, als wäre dein Sammelsurium ein Ort für den sich die zu investierende Liebe lohnen könnte. ;-)

Zitat geschrieben von Caitiff

Mir würde er gut gefallen. Wäre was für mein Sammelsurium, auch wenn er etwas Liebe bräuchte. Die Kanten der Fassungen sind schon etwas ungewöhnlich stark mitgenommen. Kann es sein, dass die Steine mal ausgetauscht wurden?
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