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edelstein analyse

 
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 ·  #1
hey würde gerne herausfinden was genau das für *steine* sind :P juwelier hat leider bei uns geschlossen
zur herkunft kann ich nicht viel erzählen außer das wir einen alten bunker auf dem grundstück haben wo der klumpen gefunden worden ist.. gerstfeldhöhe nahe französische grenze
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 ·  #2
Hi, hab eben eine PN von Dir bekommen, kann mich aber nicht zu Deiner Frage äußern.

Ich kenne mich eher im Bereich Edelsteine (Gemmologie) aus, aber nicht zwingend im Mineralienbereich (Mineralogie). Dein Stückchen geht in die Mineralogie und vermutlich wird da ein Juwelier auch nicht helfen können ...

Du kannst auch mal im Mineralienatlas den Fundort googeln, welche Mineralienvorkommen es dort gibt, vielleicht wirst Du da fündig.

Sicherlich melden sich auch noch in den nächsten Tagen Foren-User, die ggf. mehr bestimmen können als ich.

Dir noch einen schönen Tag.
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 ·  #3
danke dir schonmal für deine hilfe :) hab heute morgen jeden juwelier in meiner umgebung abtelefoniert mit bildern überhäuft :P keiner konnte mir eine wirkliche antwort geben.. hier noch ein paar andere bilder vom *stein*
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 ·  #4
Bei Juwelieren biste da vermutlich an der falschen Stelle.

Das betrifft Mineralogen und keine Gemmologen. Mineralienkundige findest Du bei Mineralienhändlern, Mineralienausstellungen, Mineralienmessen, Mineralienforem (vereinzelt auch hier im Schmuckforum Unterforum Edelsteine).

Zudem ist eine "Analyse" etwas anderes als eine Bestimmung in Form von "was ist das?".
Kannste mal gucken: http://www.mineralanalytik.de/de/

Denke mal, Du willst lediglich den Namen der Mineralstufe wissen.
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 ·  #5
Da es schon bröckelnd an der Pinzette hängt, würde ich fast schon von einem Salz ausgehen.
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 ·  #6
Nach Kochsalz und Quarz sieht es jedenfalls nicht aus, da stimmt die Kristallform nicht. Schmeiß mal einen Krümel davon in Salzsäure und schau, was passiert.
uhu
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 ·  #7
Du kannst übrigens auch beim Westwall-Museums-Verein HGS Gerstfeldhöhe e.V. anfragen. Dann gibt's vielleicht auch noch eine back-ground-Geschichte dazu, wer weiß .....
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 ·  #8
Zitat geschrieben von Caitiff

Da es schon bröckelnd an der Pinzette hängt, würde ich fast schon von einem Salz ausgehen.


wo bröckeld da was ab? das ist ne ganz dünne pinzette (1mm dick eine spitze)
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 ·  #9
Da ergibt sich überhaupt die Frage nach der Größe
Deines Objektes - Foto mit Lineal oder Millimeter-Papier
wäre sinnvoll. Oder einfach Größenangabe.
Hast Du den "Stein" jemals mit Wasser oder anderen
Mitteln gereinigt?
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 ·  #10
Zitat geschrieben von pontikaki2310

Da ergibt sich überhaupt die Frage nach der Größe
Deines Objektes - Foto mit Lineal oder Millimeter-Papier
wäre sinnvoll. Oder einfach Größenangabe.
Hast Du den "Stein" jemals mit Wasser oder anderen
Mitteln gereinigt?


als wir ihn gefunden haben war er voll mit algen.. hab ihn mit antikalk und allesreiniger gut geschrubt :D keine veränderung an der oberfläsche.. glanz härte alles gleich war ca 30 stunden in der mischung.. gerne mach ich bilder von den inhaltsstoffen der reiniger falls das hilft 26,2 x 24,8 x 10,1mm ( LxBxH ) auf dem ersten bild an der pinzettenspitze das feingemusterte hat die form von einer quatratischen fließe und ist auch rechtwinklig
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 ·  #11
Also Calcit ist es dann schon mal nicht und Kochsalz auch nicht...Leider kann man die Kristallform nicht gut erkennen. Eine Makroaufnahme wäre hilfreich... Übrigens: der Fundort muss nicht unbedingt aussagekräftig sein. Manche Mineraliensammler entsorgen Material und machen damit andere wuschig...
uhu
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 ·  #12
Zitat geschrieben von stoanarrischer uhu

Also Calcit ist es dann schon mal nicht und Kochsalz auch nicht...Leider kann man die Kristallform nicht gut erkennen. Eine Makroaufnahme wäre hilfreich... Übrigens: der Fundort muss nicht unbedingt aussagekräftig sein. Manche Mineraliensammler entsorgen Material und machen damit andere wuschig...
uhu


kann versuchen bessere bilder zu machen makro objektiv hab ich leider nur ein 180-300er da muss ich ca 100cm weit weg vom stein mit was belichte ich das am besten? hab gelesen schwarzer untergrund der nicht reflektiert und mit ner starken weißen lampe beleuchten.. reicht da ne ledlenser mit 800lumen kaltweiß?
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 ·  #13
Zitat geschrieben von stoanarrischer uhu

Also Calcit ist es dann schon mal nicht und Kochsalz auch nicht...Leider kann man die Kristallform nicht gut erkennen. Eine Makroaufnahme wäre hilfreich... Übrigens: der Fundort muss nicht unbedingt aussagekräftig sein. Manche Mineraliensammler entsorgen Material und machen damit andere wuschig...
uhu


kann versuchen bessere bilder zu machen makro objektiv hab ich leider nur ein 180-300er da muss ich ca 100cm weit weg vom stein mit was belichte ich das am besten? hab gelesen schwarzer untergrund der nicht reflektiert und mit ner starken weißen lampe beleuchten.. reicht da ne ledlenser mit 800lumen kaltweiß? vermute Herkimer diamant
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 ·  #14
das sollte besser sein :P doof wenn man sich ned richtig mit so nem objektiv auskennt :D aber dank youtube hats doch geklappt :D
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edelstein analyse
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 ·  #15
Kannst du eine Flammenprobe machen? Dazu eine winzige Menge in Salpetersäure lösen, ein Magnesiastäbchen (oder Platindraht) eintauchen und den Draht bzw das Stäbchen dann in die nichtleuchtende Bunsenflamme halten. Wenn die Flamme gelblichgrün gefärbt wird, ist es Baryt.
uhu
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