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Ring aus Erbschaft von Oma

 
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 ·  #1
Hallo und guten Abend.

Dies ist mein erster Beitrag, ich bitte daher Eventuelle Fehler etwas nachzusehen, ich habe mich vorher gut eingelesen.

Ich habe hier einen Ring aus dem Erbe meiner kürzlich verstorbene Oma.

Ich weiß leider nicht sehr viel über den Ring, aber ich fasse das, was ich weiß, mal etwas zusammen:

Der Ring war sozusagen das Markenzeichen meiner Oma. Sie hatte ihn immer am Finger, seitdem ich mich erinnern kann.
Sie sagte immer; dass es sich beim großen Stein um einen Korrund (?) handelt.
Mehr Infos habe ich leider nicht. Es gibt keine Stempel im Ring, eine persönliche Gravur ist vorhanden.

Meine Frage an Sie alle wäre: kann man anhand der Bilder sehen, ob es sich evtl. Um Gold handelt? Was könnte der Ring wert sein? Aus welchem Jahrzehnt könnte er stammen? Eingraviert ist „51“ was für die Jahreszahl steht in der er wohl graviert wurde.
Verkaufen möchte ich ihn nicht; mich würde lediglich interessieren, ob und was er wert ist, und vor allem, ob es Gold sein könnte.

Ich habe einige Bilder angehängt, die bei der Bestimmung/wertfindung helfen sollen.

Ich danke ihnen allen herzlich.
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 ·  #2
ziemlich sicher Gold
vermutlich die Ringschiene ersetzt durch einen ehemaligen Trauring (Schiene scheint mir etwas röter)
fürs Oberteil nehme ich 585 an, die Schiene(Trauring) könnte auch nur 333 sein

und Korund paßt, denn der Stein ist trotz vielem Tragen nicht abgewetzt

dürfte aber mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein synthetischer Korund sein
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 ·  #3
Auch ich denke, dass es sich um Gold handelt. Du kannst es jederzeit bei einem Juwelier prüfen lassen.
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 ·  #4
Tilo, was denkst Du, aus welcher Zeit stammt der Ring? Wäre interessant zu wissen.
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 ·  #5
ich würd 1970er annehmen
aber ist nur ein Gefühl
deshalb bin ich extra nicht darauf eingegangen
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 ·  #6
Denke auch, daß die 60/70er zeitlich passen.
Der Ringkopf sieht gegossen aus - also keine
Säge-/Hand-Arbeit aus der Zeit.
@Jannik: wie alt war die Großmutter denn zu
dieser Zeit?
Wenn sie den Ring so häufig trug - und bei dem
Design mit der dünnen Fingerauflage unter dem
Kopf - war die usprüngliche, entsprechend schlanke
Ringschiene bestimmt schnell "durch" und sie
hat dann einen Trauring anbringen lassen.
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 ·  #7
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 ·  #8
Hallo, ich danke euch sehr für die Infos, das hat mir schon weitergeholfen.

Mir ist noch eine Info eingefallen, die vielleicht helfen könnte.
Der Ring stammt wohl von Ihrem ersten Mann, wie sie immer sagte. Er war wohl so, wie er jetzt ist auch in der ursprünglichen Form. Genau weiß ich das natürlich nicht, ich könnte mir auch gut vorstellen, dass wie Ihr alle schreibt, die Ringschiene mal der Ehering war und sie den Kopf selbst hat drauf arbeiten lassen.
Sie war in den 1970ern ungefähr 40-49 Jahre alt.
Jedenfalls sehr interessant das ganze und eine schöne Erinnerung an meine Oma.
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 ·  #9
Zitat geschrieben von Tilo

ich würd 1970er annehmen
aber ist nur ein Gefühl
deshalb bin ich extra nicht darauf eingegangen

danke, Tilo, dachte ich auch.
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 ·  #10
Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

Heute hat sich die Richtung der Coronainzidenzen gedreht. Einen Juwelier zu besuchen, könnte sich also noch länger hinausschieben.

Das wusste ich nicht, in der Schweiz öffnen die Geschäfte am 1.3.2021 wieder.
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 ·  #11
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