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Aufnahmeprüfung Goldschmiedeschule

 
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 ·  #1
Hallo liebes Forum und Frohes neues Jahr,
ich stelle mich am besten erstmal vor. Ich bin 22 und studiere gerade Geschichte und Sinologie. Da man ja in den Semesterferien während dem Lockdown wenig zu tun hatte habe ich mir anfang letzten Jahres mal die Aufgabe gestellt einen Ring mit Stein aus einer Messingmutter zu machen, nachdem mir ungefähr 1000 mal ein Video dazu angezeigt wurde...Naja das war dann meine Abendbeschäftigung für 2 Wochen. Die Ringe wurden auch ganz in Ordnung, allerdings wollte ich eigentlich unbedingt eine Krappenfassung haben, daher habe ich im September wieder angefangen und bin dann auch ziemlich schnell auf Silber umgestiegen. Ich habe nun ein paar Stücke hergestellt und letztens dann auch das erste mal ein paar Verlobungs oder Eheringe gemacht(das wusste Niemand so genau :P), weil das auch das erste mal war, dass ich damit etwas verdient habe, denke ich seitdem wirklich ernsthaft über eine Ausbildung zum Goldschmied nach. Mittlerweile habe ich mir ein Schweißgerät geholt und der Hängebohrmotor ist auch nichtmehr weit. Nun habe ich hier im Forum gelesen, dass der Aufnahmetest für die Berufsschule auch Zeichnen beinhaltet. Leider bin ich kein besonders guter Zeichner und bin mir jetzt unsicher wie das zu verstehen ist und wie gut man da Zeichnen können muss. Da ich im Sekreteriat leider noch kein Glück hatte frage ich nun euch.

1. Wie seid ihr den zum Goldschmieden gekommen? und bevorzugt ihr den Lehrbetrieb oder die Berufsschule?

2.Wie ist eure Aufnahmeprüfung abgelaufen? Hat jemand zufäligerweise noch eine Zeichnung der Aufnahmeprüfung die ihr zeigen wollt?

Ich habe außerdem ich mal Bilder von einigen meiner Projekte angefügt die ihr gerne mal kritisieren könnt falls euch danach ist!!

Vielen Dank schonmal,

Drystan
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 ·  #2
Zitat geschrieben von Drystan

Ich bin 22 und studiere gerade Geschichte und Sinologie.

Meine Empfehlung, studiere erst mal zuende. Dann hast du einen Beruf, auf den du zurückgreifen kannst und mit dem du zur Not Geld verdienen kannst.

Zitat
Leider bin ich kein besonders guter Zeichner und bin mir jetzt unsicher wie das zu verstehen ist und wie gut man da Zeichnen können muss. Da ich im Sekreteriat leider noch kein Glück hatte frage ich nun euch.

auch die Goldschmiedeschule hat Ferien. Bei meiner Aufnahmeprüfung sollte man was maßstabsgetreu mit Bleistift abzeichnen und dann noch eine freie Zeichnung machen. Zeichnen ist aber ein essenzieller Teil des Goldschmiedeberufs, denn Entwürfe, Skizzen, technische Zeichnungen und Kundenzeichnungen sind immer gefragt. Genauso wie Mathe (auch Teil der Aufnahmeprüfung gewesen), Technologie, Geschichte der Goldschmiedekunst, Stilkunde, Edelsteinkunde etc.

Zitat
1. bevorzugt ihr den Lehrbetrieb oder die Berufsschule?

hat beides seine Vorzüge. In der dualen Ausbildung hat man halt von Tag 1 den Geschäftsbetrieb vor der Nase und man verdient Geld. Was den Lernumfang betrifft, ist man halt vom Kenntnisstand des Meisters abhängig. "Ein Lehrling ist nur so gut wie sein Meister."

Die Goldschmiedeschule hat den Vorteil, daß man nicht nur einen Meister hat, sondern viele, man also vollumfänglich in allen möglichen Gewerken ausgebildet wird. In Pforzheim sind das neben dem Goldschmieden das Silberschmieden, Fassen, Gravieren, Ziselieren, Emaillieren, evtl. auch Edelsteinschleifen etc. Zudem hat man den Vorteil eines ziemlich intensiven Edelsteinkundeunterrichts und des Arbeitens mit den aktuellen Hightech-Maschinen (3D-Drucker, Laser etc). Da dies eine vollschulische Ausbildung ist, verdient man kein Geld. Pforzheim ist eine 2jährige Berufsfachschule, der dann noch eine mind. 1 1/2-jährige Anschlußlehre im Betrieb anzuschließen ist.

Zitat
2.Hat jemand zufäligerweise noch eine Zeichnung der Aufnahmeprüfung die ihr zeigen wollt?

das wäre mal echt ein Zufall. Nee, die Arbeiten, die man bei der Aufnahmeprüfung macht, bleiben in der Schule.
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 ·  #3
Willkommen im Forum Drystan.
Also Du brauchst keinen Ausbildungsplatz mehr, Du kannst Dich
gleich zur Meisterprüfung anmelden :lol:
Wirklich toll, was Du Dir schon angeeignet hast - Chapeau!
Meine Ausbildung zur Goldschmiedin und die Aufnahmeprüfung
an der Zeichenakademie in Hanau liegt schon über 50 Jahre zurück
und ich kann mich an keine Zeichnungen erinnern.
Ich persönlich würde eine Ausbildung an einer Fachschule der
im Handwerk vorziehen.
An Fachschulen gibt es über die Republik verteilt mannigfache
Orte. Über die Zugangsbedingungen kannst Du Dich im Netz
gut informieren.
Z.B.: https://de.wikipedia.org/wiki/…emie_Hanau
und
http://p102754.typo3server.info/109.0.html

Einen älteren Beitrag zu dem Zeichnungsproblem findest Du
hier im Forum:
ftopic4047.html
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 ·  #4
In Hanau mußte man auch zeichnen und noch zusätzlich eine Zeichenmappe vorlegen.

Kaufbeuren wollte zur Bewerbung schon eine Mappe.
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 ·  #5
Nachdem der Ansturm auf die Goldschmiedeschulen sicher nicht mehr so dolle ist wie vor 40-50 Jahren, und ich mich frage, wer heutzutage überhaupt noch ernsthaft eine Goldschmiedeausbildung in Betracht zieht, dürften die Kriterien wohl nicht sehr überzogen sein, die sollen gefälligst aufnehmen wer überhaupt noch kommt.
Nach deinen Stücken müssten sie dich mit Handkuss nehmen, aber das sind in der Tat leider nicht die Kriterien. Ein Zeichenkurs (kein Malkurs!, es geht um möglichst erkennbare 1:1 Abbildung) an deiner örtlichen VHS sollte reichen, wenn das wieder erlaubt ist. Ansonsten, stell dir einen Alltagsgegenstand vor dich und zeichne ihn einfach mit Bleistift ab, achte dabei auf die Verteilung von Licht und schatten, Reflexe usw.
Auch wenn in der Praxis nicht so viel gezeichnet wird, brauchst du es als Schulung für Augenmaß und Vorstellungsvermögen.
Schule macht vermutlich mehr Spass als Betrieb, aber es kommt immer auf die Mitmenschen an. Es gibt aber in der Tat nur sehr wenige Betriebe, in denen du so umfassend ausgebildet wirst wie an der Goldschmiedeschule. Ein wenig von allen, aber weniger auf Tempo. An der Schule darfst du ein wenig unangepasster sein.
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 ·  #6
Zitat geschrieben von Silberfrau

aber weniger auf Tempo.

diesbezüglich hat die Schule ein Entwicklung gemacht. Ausgebildet wird als "Kundenauftrag", d.h. Abgabetermin ist der Abholtermin des Kunden. Nicht fertig ist dann nicht fertig.
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 ·  #7
In Pforzheim mussten wir damals bei der Aufnahmeprüfung ein "Mon Cherie" zeichnen. Entscheidend ist, dass du dich vor der Prüfung mit den Prinzipien von Licht und Schatten vertraut machst. Das ist ganz einfach wenn man erst mal weiß wie es geht.
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 ·  #8
Ein Mon Cherie? Das ist aber nett. Durftet ihr das dann zur Belohnung auch essen?

Wir haben einen Ammoniten abzeichnen dürfen und uns - als freie Zeichnung - den Bewohner dafür ausdenken.
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 ·  #9
Danke an alle für die Antworten!
Ich glaube, dass diese Beispiele mir schon ziemlich geholfen haben!
Zitat
Ein Zeichenkurs (kein Malkurs!, es geht um möglichst erkennbare 1:1 Abbildung) an deiner örtlichen VHS sollte reichen, wenn das wieder erlaubt ist. Ansonsten, stell dir einen Alltagsgegenstand vor dich und zeichne ihn einfach mit Bleistift ab, achte dabei auf die Verteilung von Licht und schatten, Reflexe usw.

Ich habe schon ein wenig angefangen mit dem Zeichnen und kenne zum glück auch ein paar Leute die beruflich in der Richtung unterwegs sind, die werde ich mal fragen ob sie sich mal meine Zeichnungen anschauen, vielleicht hat ja jemand ein paar Tricks auf Lager. Ja so ein Kurs kann sicher nicht schaden.
Zitat
Meine Empfehlung, studiere erst mal zuende. Dann hast du einen Beruf, auf den du zurückgreifen kannst und mit dem du zur Not Geld verdienen kannst.

Das Alter mag täuschen (bin schon einer der Älteren in meinem Semester :lol: ), aber ich bin noch ziemlich am Anfang des Studiums. Ich habe das Abitur nachgeholt...ich werde sicher keine Brücken abreißen bis ich einen sicheren Ausbildungsplatz habe. Leider ist es mit einem Bachelor in Geschichte auch nicht so einfach eine Stelle zu finden. Da hier in der Umgebung viel Medizintechnik hergestellt wird, suchen die Unternehmen hier eigentlich immer nach ausgebildeten Goldschmieden...das wäre dann meine Notlösung.
Zitat
auch die Goldschmiedeschule hat Ferien

Stimmt! Hatte ich vollkommen vergessen :lol: Dann halt nächste Woche :D
Zitat
Die Goldschmiedeschule hat den Vorteil, daß man nicht nur einen Meister hat, sondern viele, man also vollumfänglich in allen möglichen Gewerken ausgebildet wird. In Pforzheim sind das neben dem Goldschmieden das Silberschmieden, Fassen, Gravieren, Ziselieren, Emaillieren, evtl. auch Edelsteinschleifen etc. Zudem hat man den Vorteil eines ziemlich intensiven Edelsteinkundeunterrichts und des Arbeitens mit den aktuellen Hightech-Maschinen (3D-Drucker, Laser etc). Da dies eine vollschulische Ausbildung ist, verdient man kein Geld. Pforzheim ist eine 2jährige Berufsfachschule, der dann noch eine mind. 1 1/2-jährige Anschlußlehre im Betrieb anzuschließen ist.

Ja, die technische Ausstattung ist natürlich sehr interessant, vorallem für einen 3D-Druck begeisterten :D (die Experimente mit FDM-Formen sind leider bis jetzt immer schief gegangen :lol:), so ähnlich hatte ich das auch schon in den anderen Threads und Foren gelesen. Bis jetzt scheint mir die Berufsschule irgendwie die bessere Option zu sein, auch wegen der Wohnsituation und der Gesellschaft an der Werkbank.
Zitat
diesbezüglich hat die Schule ein Entwicklung gemacht. Ausgebildet wird als "Kundenauftrag", d.h. Abgabetermin ist der Abholtermin des Kunden. Nicht fertig ist dann nicht fertig.

In einem anderen Forum wurde das auch schon mal angedeutet, ich habe aber auf die schnelle nichts dazu gefunden. Wie soll man sich das Vorstellen? :-/
Zitat
Also Du brauchst keinen Ausbildungsplatz mehr, Du kannst Dich
gleich zur Meisterprüfung anmelden

Dann wäre ich vielleicht der erste Goldschmiedemeister, der noch nie Gold geschmiedet hat! :-/ :lol:

Meine bisherigen Werke sind ja anscheinend ganz gut angekommen :D freut mich :happy:

Vielen Dank,

Drystan
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 ·  #10
22 war zu meiner Zeit noch ein junges Studieralter, da nach dem Abitur die Jungs erst mal zur Bundeswehr/zum Zivildienst mußten und dann erst mit dem Studium beginnen konnten.

Zitat geschrieben von Drystan

In einem anderen Forum wurde das auch schon mal angedeutet, ich habe aber auf die schnelle nichts dazu gefunden. Wie soll man sich das Vorstellen? :-/

Was soll man dazu finden? Ein Kunde kommt in den Laden, beauftragt den Goldschmied, es wird zwei oder drei Wochen später ein Abholtermin ausgemacht, an dem das Stück fertig sein muß. So ungefähr funktioniert das heute in der Ausbildung. Der Lehrling bekommt eine Aufgabe, die ohne wenn und aber zu einem fixen Zeitpunkt fertig sein muß. Wenn sie nicht fertig ist, dann hat der Lehrling Pech gehabt und kriegt eine schlechtere Note (der Goldschmied im Laden keine Bezahlung).

Damit soll das Arbeitstempo forciert werden. Das war früher zu meiner Zeit das Kriterium, daß Goldschmiedeschüler Träumer und Transusen sind, die viel zu lange brauchen, um ein Stück fertig zu bekommen, weswegen die Absolventen der Schule häufig Schwierigkeiten hatten, überhaupt eine Anschlußlehrstelle zu bekommen. Während meiner Ausbildung an der Schule wurde erst ein neues Thema begonnen, wenn auch noch der Letzte sein Stück endlich fertig hatte. Das ist eben heute nicht mehr so. Diese Kritik haben sich die Schulen zu Herzen genommen und ihren Unterricht entsprechend auf Kundengespräch-Situation umgestellt.
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 ·  #11
ich denke auch, daß die Goldschmiedeschule die bessere Option ist, vielleicht klappt ja das Zeichnen auch jetzt schon besser als die Selbstwahrnehmung und die Ansprüche an sich selbst sind?

daß man handwerkliche Schmuckherstellung als Broterwerb nicht unbedingt empfehlen kann, wurde angedeutet, ein Partner mit "vernünftigem" Job wäre anzuraten ;-)

und eine Schule wäre nach den erwerbslosen Studienjahren noch mehr erwerbslose Zeit....


Goldschmiedeausbildung mit diesen Grundfertigkeiten schon ganz ohne Ausbildung als Basis für eine Anstellung in der Medinzintechnik wäre natürlich Perlen vor die Säue ;-)

aber was anderes. was ist mit dem Schmelztiegelhalter? der sieht irgendwie semifuntional aus mit den hochgebogenen Bereichen
diese stören doch die Sicht und die Flamme
bist du Linkshänder?
ich als Rechtshänder habe die Flamme in der linken Hand, weil das gefühlvolle Eingießen mit der geschickteren Hand erledigt werden sollte
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 ·  #12
Zitat geschrieben von Tilo

ich als Rechtshänder habe die Flamme in der linken Hand, weil das gefühlvolle Eingießen mit der geschickteren Hand erledigt werden sollte

jeder so, wie er es besser kann. Ich bin auch Rechtshänder, habe aber die Flamme in der rechten Hand und gieße mit der linken Hand. So habe ich mir das in der Schule angeeignet. Ich habe das auch schon andersrum probiert, klappt aber nicht. Ein Grund, weswegen ich mit Heinrichs Quickcast-System ein echtes Problem habe, da das nicht dafür vorgesehen ist, mit einer anderen Hand als mit der rechten zu gießen.
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 ·  #13
Zitat geschrieben von tatze-1



Damit soll das Arbeitstempo forciert werden. Das war früher zu meiner Zeit das Kriterium, daß Goldschmiedeschüler Träumer und Transusen sind, die viel zu lange brauchen, um ein Stück fertig zu bekommen, weswegen die Absolventen der Schule häufig Schwierigkeiten hatten, überhaupt eine Anschlußlehrstelle zu bekommen. Während meiner Ausbildung an der Schule wurde erst ein neues Thema begonnen, wenn auch noch der Letzte sein Stück endlich fertig hatte. Das ist eben heute nicht mehr so. Diese Kritik haben sich die Schulen zu Herzen genommen und ihren Unterricht entsprechend auf Kundengespräch-Situation umgestellt.

Ein vernünftiger Ansatz. Halt Marktorientiert. Früher sollte man eben in die Möglichkeiten und die Tiefe der "Kunst" eingeweiht werden.
Da ich während meiner Gesellenzeit auf nur 1 von 4 Chefs / Meistern traf, die sich damit auskannten, wie man den Berufsanfänger einsetzt, damit sich der in Bezug auf Effizienz weiter entwickelt, eine gute Entscheidung. Das Argument heißt ja, warum dem Goldschmied vernünftiges Geld bezahlen, der bringt ja nichts.
Die Zusammenhänge sieht man aber erst, wenn man auf eigene Rechnung arbeitet.
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 ·  #14
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