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Nickel Gold und Co. bei altem Doublé Schmuck

 
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 ·  #16
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 ·  #17
Unter der Lupe offenbart sich das Problem, da wurde an der kleinen √Ėse gel√∂tet, es ist minimal festgel√∂tet. Und nun?
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 ·  #18
Habe mich schon gewundert, warum es sich nicht aufbiegen l√§√üt. Wei√ü jemand Rat? Der Ohrb√ľgel ist mit der Halte√∂se minimal verschmolzen.
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 ·  #19
wieso sollte das jemand machen?
Ich denke, da ist vielleicht Kleber reingelaufen als jemand den oberen Stein durch einen (möglicherweise zu großen) versucht hat zu ersetzen.

Mit viel Pech bricht der B√ľgel beim in Form biegen, weil er einen harten Knautsch hat. Mit ein wenig Gl√ľck aber nicht.
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 ·  #20
vielleicht hat da jemand einen PUK-Schweißpunkt gesetzt (da sind die eingeklebten Steine daneben kein Problem im Gegensatz zum Löten)
warum auch immer
das ist nicht zu heilen
selbst ein fachmann k√∂nnte da nur ausbohren oder /und abs√§gen und der B√ľgel w√§re zu kurz zum Einhaken
ok, kann man nachbiegen (also wieder einen Bogen am ende), aber dann ist der B√ľgel k√ľrzer und l√§√üt sich noch schlechter bedienen als eh schon
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 ·  #21
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 ·  #22
Ich wars ned, die Silberfrau wars mit dem Kleber
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 ·  #23
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 ·  #24
nana, das Pony kann meiner Ansicht nach noch nicht zugeteilt werden

ihr meint, Sonnblick kann mit Lupe Kleber (klar oder schmuddelig) nicht von Lot (metallischer √úbergang) unterscheiden?
das w√ľrde ich jetzt nicht unterstellen wollen

aber Sinn macht das von mir bef√ľrchtete Befestigen des B√ľgels so gar nicht (trotzdem halte ich schonmal ein Pl√§tzchen f√ľrs Pony frei)
als Kettengleiter?, nee, nicht wirklich
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 ·  #25
Ich wei√ü auch nicht was der Sinn war, vielleicht hat jemand die Klappbrisur falsch gedeutet? Oder die √Ėse vorne sollte repariert werden, aber dann im geschlossenen Zustand? Oh die Lupe zeigt das ganze Malheur.
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 ·  #26
schwer zu fotografieren, keine Frage
aber genau kann ichs leider nicht erkennen
sieht echt eigenartig aus

jedenfalls wird sich Silberfrau bzgl. Kleber noch nicht geschlagen geben, denke ich
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 ·  #27
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 ·  #28
Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

Ca 1925


Welche Legierung hatte denn das fr√ľhere Wei√ügold, Au/Ag/Cu?
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 ·  #29
Sieht ja nich aus als obs Lot bis vorne durchegeschoßen wäre.
Oft hab ich mir in solchen Fällen mit "loswackeln" helfen können.
Aber es braucht ne sehr feine Haltezange, viel Gef√ľhl und tiiiiefe
Einsicht in die uralte Goldschmiede-Weisheit: Nach fest kommt ab........ >_<
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 ·  #30
Zitat geschrieben von MaJa

Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

Ca 1925


Welche Legierung hatte denn das fr√ľhere Wei√ügold, Au/Ag/Cu?

Davor gab es kein weisses Gold. Da wurde Jahrhunderte lang in Silber gefasst, wenn es wei√ü sein sollte und das Silber wurde auf der R√ľckseite mit Gold verb√∂det. Erst im Laufe der st√ľrmischen wissenschaftlichen und technischen Entwicklung des 19ten Jahrhundert wurde zuerst das Platin als Nebenmetall des Silbers entdeckt und konnte mit einer Knallgasflamme geschmolzen werden. Und gegen Ende des 19ten Jahrhundert haben besonders fortschrittliche Goldschmiede Platin als Schmuckmetall entdeckt und zu verarbeiten gelernt.
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