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Worauf beim Verlobungsring achten? Bitte um Hilfe

 
Tribut
 
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Tribut

 ·  #1
Guten Tag in die Runde,

ich benötige eure Hilfe. Ich habe vor meiner Freundin einen Antrag zu machen und bin erschlagen von den Designs und Möglichkeiten. Das Problem ist, dass sie kaum Ringe trägt und ich weder Größe weiß, noch ihren Geschmack und an Schaufenstern konnte ich ihr auch nichts entlocken.

Da ein Verlobungsring jedoch auch eine Anschaffung ist die ordentlich ins Budget geht, will ich Fehler vermeiden.

Was meine ich mit Fehlern? Geht es um Autos, Finanzierungen/Immobilien, Handwerk kann man vieles richtig oder auch falsch machen. Es soll nicht darum gehen, dass der Ring eine Wertanlage wird, ich hoffe sie wird den Ring ihr Leben lang tragen, sondern auch darum, dass ich nicht Zuviel Geld zum Fenster raus schmeiße. Weil dann hätte ich einfach keine Freunde daran.

Was ich definitiv weiß. Es soll ein Ring werden mit Krabbenfassung, bei dem ein Diamant schön zur Geltung kommt. Bei der Wahl Platin vs. Weißgold tendiere ich auf Grund der Langlebigkeit eher zu Platin. Der Stein sollte mindestens 0,3 Karat haben.
Und mein Budget liegt zwischen 1500-5000€. Wieso ist mein Budget so ungenau? Ich brauche einfach wie bei meinem Arzt oder Banker das gewisse Vertrauen. Wenn ich das nicht habe bin ich mir unsicher und werde meine Investition in Grenzen halten.

Weiß ich aber das ich eine tolle Arbeit erhalte für einen fairen Preis bin ich auch dabei.

Beispiel:

Kaufe ich einen Ring bei Christ/Tiffany der 5 Gramm Platinring mit 0,4 ct Diamant für 1500€

Oder Kaufe ich einen Ring bei einem Juwelier der ebenfalls 5 Gramm wiegt mit einem 0,4 ct Diamant für 1700-1800€

Ergebnis ich würde immer zu einem Juwelier gehen, da ich das Handwerk schätze.

In meinen Fällen sah es aber er so aus, dass mir 2 Ortsnahe Juweliere einen solchen Ring für 2750€ bzw. 2920€ (inkl. 30% Rabatt - da Günstiger Platinpreis) angeboten habe. Und da gehe ich einfach nicht mit, da mir die Spanne einfach zu extrem ist. Mir ist klar das der Schliff, die Steinfarbe und Reinheit den Preis bestimmt - allerdings haben für mich als Laie alle 3 Diamanten gleich gefunkelt. Ich war bei den Juwelieren auch so fair und habe gesagt, dass es schon ein extremer Unterschied zum OnlinePreis.

Bzgl der Tipps hab ich im Internet nachgeschaut. Hier steht das es deutliche Preissprünge gibt wenn man zum Beispiel 0,24 ct zu einem Viertelkarat hat oder 0,45ct zu einem Halbenkarat usw.

Mehr aber leider auch nicht.

Was mir noch wichtig ist. Ich möchte keine Debatte über Online VS Einzelhandel aufmachen.
Ich kann aber auch rechnen, wenn der Ring überall ca. Gleich wiegt und die Steinqualität ziemlich ähnlich ist kann ich nicht den doppelten Preis zahlen.

Ich freu mich über zahlreiche Infos.
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 ·  #2
Ich hoffe, es ist ok, wenn ich dir als Nicht-Goldschmied/Juwelier antworte. Mein jetziger Mann hat mir meinen Verlobungsring bei Renesim in München machen lassen. Du kannst dort einen Stein und einen Ring "zusammensetzen" lassen und die Online-Seite zeigt die vielen Möglichkeiten sehr gut an. (Auch, wenn mein Mann persönlich dort war). Vermutlich ist das kein günstiger Laden, aber vom Prinzip finde ich schön, dass man den Stein aussuchen kann. Bei uns war es so, mein Mann heißt "Alexander" und ich habe ihm durch die Blume zu verstehen gegeben, wie toll ich "Alexandrite" finde. Also habe ich nun einen Ring mit einem Alexandrit. Mein Verlobungsring ist mir sehr sehr wichtig, fast so wichtig wie mein Ehering, und darum bin ich froh, dass ich einen habe, der alltagstauglich ist und dennoch "besonders". Mein Rat wäre, auch die Intuition spielen zu lassen. Welcher gefällt dir spontan? Denn das interessiert doch nachher mehr als welche Zertifzierung und welche Klasse etc.

Mir persönlich wäre ein Diamant zu "klassisch", aber es gibt sicher viele, die das gerade gut finden. Wenn deine Freundin nur an einem Finger Ringe trägt, vielleicht noch ein Tipp: dann würde ich darauf achten, dass Ehe- und Verlobungsring übereinander getragen werden können. Bei mir geht das, aber es ist nicht optimal. (Ich mache es aber dennoch...).

Wenn du einen Ring siehst, der ihr gut passt an ihrem Finger, misst du ihn heimlich aus. Man kann auch kostenlose Pappdinger mit Ringmaßen bestellen, so eins könntest du ggf. drunterlegen? Also hier ist etwas Phantasie gefragt...

Wenn du nicht weißt, ob deine Freundin überhaupt so viel Wert auf den Verlobungsring legt, würde ich persönlich darüber nachdenken, einen "günstigen" Ring für - als Beispiel - 1.000 Euro zu kaufen - ich vermute, da gibt es auch sehr schöne Diamenten, zumal riesige Steine für jemanden, der kaum Ringe trägt, eh nicht so toll sein dürften... Wenn du selbst den Unterschied optisch nicht siehst, warum dann einen für Fachleute wertigeren Stein kaufen? Beim Verlobungsring geht es ja nicht um den Wiederverkaufswert. Und den Rest investierst du in ein denkwürdiges Verlobungswochenende, das dann zur Geschichte des Rings dazugehört.
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 ·  #3
zunächstmal sollten wir den Begriff Juwelier klären:
du scheinst das irgendwie zwangsläufig mit Handwerk zu verbinden
das ist natürlich NICHT der Fall, sondern ein Juwelier ist zunächst mal jemand, der Schmuck verkauft.
entweder ist er Kaufmann und handelt nur damit oder er ist im besten Fall auch Goldschmied und hat zusätzlich (bestenfalls)richtig Ahnung und den Schmuck sogar selbst gefertigt

und die örtlichen Juweliere sind deutlich teurer als Tiff?
ich kann online keinen Preis finden für -,4ct
ich finde nur -,25 und -,5 und gar keinen Preis (technisches Anzeigeproblem bei meinen Browsern?)

bei einem anderen markenlosen Onlineanbieter finde ich etwas über um die 2.000,- für Krappenfassung mit -,4
und ein anderes Angebot mit häßlicher 4-Krappenfassung für lächerliche 1.600,-, wobei man grad bei den Billigstheimern nie weiß, was man bekommt, denn die Abbildungen sind nur renderings
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 ·  #4
Da kann ich meinen Vorschreibern nur zustimmen. Anzumerken wäre noch, dass man die Reinheitsstufen oberhalb von Pique1, also si 1 und 2 , vsi 1 und 2 vvsi 1 und 2 sowie Lupenrein nicht erkennen kann. Die sehen alle gleich aus. Erst unterm Mikroskop sieht man die Unterschiede.
Die Preise zwischen Lupenrein und si2 differieren jedoch kräftig.

Genau so ist es mit den Farbstufen. Oberhalb von Weiss(H) kommen bis zu Hochfeinem Weiss auch 5 Farbstufen und der Laie sieht keinen Unterschied. Erst drunter ist ein ganz kleiner zarter Gelbton zu erkennen.
Die Preise zwischen D und H/I differieren auch kräftig.
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Worauf beim Verlobungsring achten? Bitte um Hilfe
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Tribut

 ·  #5
Zitat geschrieben von Guestuser

Guten Tag in die Runde,

ich benötige eure Hilfe. Ich habe vor meiner Freundin einen Antrag zu machen und bin erschlagen von den Designs und Möglichkeiten. Das Problem ist, dass sie kaum Ringe trägt und ich weder Größe weiß, noch ihren Geschmack und an Schaufenstern konnte ich ihr auch nichts entlocken.

Da ein Verlobungsring jedoch auch eine Anschaffung ist die ordentlich ins Budget geht, will ich Fehler vermeiden.

Was meine ich mit Fehlern? Geht es um Autos, Finanzierungen/Immobilien, Handwerk kann man vieles richtig oder auch falsch machen. Es soll nicht darum gehen, dass der Ring eine Wertanlage wird, ich hoffe sie wird den Ring ihr Leben lang tragen, sondern auch darum, dass ich nicht Zuviel Geld zum Fenster raus schmeiße. Weil dann hätte ich einfach keine Freunde daran.

Was ich definitiv weiß. Es soll ein Ring werden mit Krabbenfassung, bei dem ein Diamant schön zur Geltung kommt. Bei der Wahl Platin vs. Weißgold tendiere ich auf Grund der Langlebigkeit eher zu Platin. Der Stein sollte mindestens 0,3 Karat haben.
Und mein Budget liegt zwischen 1500-5000€. Wieso ist mein Budget so ungenau? Ich brauche einfach wie bei meinem Arzt oder Banker das gewisse Vertrauen. Wenn ich das nicht habe bin ich mir unsicher und werde meine Investition in Grenzen halten.

Weiß ich aber das ich eine tolle Arbeit erhalte für einen fairen Preis bin ich auch dabei.

Beispiel:

Kaufe ich einen Ring bei Christ/Tiffany der 5 Gramm Platinring mit 0,4 ct Diamant für 1500€

Oder Kaufe ich einen Ring bei einem Juwelier der ebenfalls 5 Gramm wiegt mit einem 0,4 ct Diamant für 1700-1800€

Ergebnis ich würde immer zu einem Juwelier gehen, da ich das Handwerk schätze.

In meinen Fällen sah es aber er so aus, dass mir 2 Ortsnahe Juweliere einen solchen Ring für 2750€ bzw. 2920€ (inkl. 30% Rabatt - da Günstiger Platinpreis) angeboten habe. Und da gehe ich einfach nicht mit, da mir die Spanne einfach zu extrem ist. Mir ist klar das der Schliff, die Steinfarbe und Reinheit den Preis bestimmt - allerdings haben für mich als Laie alle 3 Diamanten gleich gefunkelt. Ich war bei den Juwelieren auch so fair und habe gesagt, dass es schon ein extremer Unterschied zum OnlinePreis.

Bzgl der Tipps hab ich im Internet nachgeschaut. Hier steht das es deutliche Preissprünge gibt wenn man zum Beispiel 0,24 ct zu einem Viertelkarat hat oder 0,45ct zu einem Halbenkarat usw.

Mehr aber leider auch nicht.

Was mir noch wichtig ist. Ich möchte keine Debatte über Online VS Einzelhandel aufmachen.
Ich kann aber auch rechnen, wenn der Ring überall ca. Gleich wiegt und die Steinqualität ziemlich ähnlich ist kann ich nicht den doppelten Preis zahlen.

Ich freu mich über zahlreiche Infos.


Vielen Dank!:)
Tribut
 
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Tribut

 ·  #6
Zitat geschrieben von Tilo

zunächstmal sollten wir den Begriff Juwelier klären:
du scheinst das irgendwie zwangsläufig mit Handwerk zu verbinden
das ist natürlich NICHT der Fall, sondern ein Juwelier ist zunächst mal jemand, der Schmuck verkauft.
entweder ist er Kaufmann und handelt nur damit oder er ist im besten Fall auch Goldschmied und hat zusätzlich (bestenfalls)richtig Ahnung und den Schmuck sogar selbst gefertigt

und die örtlichen Juweliere sind deutlich teurer als Tiff?
ich kann online keinen Preis finden für -,4ct
ich finde nur -,25 und -,5 und gar keinen Preis (technisches Anzeigeproblem bei meinen Browsern?)

bei einem anderen markenlosen Onlineanbieter finde ich etwas über um die 2.000,- für Krappenfassung mit -,4
und ein anderes Angebot mit häßlicher 4-Krappenfassung für lächerliche 1.600,-, wobei man grad bei den Billigstheimern nie weiß, was man bekommt, denn die Abbildungen sind nur renderings


Leider hat dein Kommentar überhaupt keinen Tipp enthalten oder bietet mir irgendeinen Mehrwert.
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 ·  #7
Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

Da kann ich meinen Vorschreibern nur zustimmen. Anzumerken wäre noch, dass man die Reinheitsstufen oberhalb von Pique1, also si 1 und 2 , vsi 1 und 2 vvsi 1 und 2 sowie Lupenrein nicht erkennen kann. Die sehen alle gleich aus. Erst unterm Mikroskop sieht man die Unterschiede.
Die Preise zwischen Lupenrein und si2 differieren jedoch kräftig.

Genau so ist es mit den Farbstufen. Oberhalb von Weiss(H) kommen bis zu Hochfeinem Weiss auch 5 Farbstufen und der Laie sieht keinen Unterschied. Erst drunter ist ein ganz kleiner zarter Gelbton zu erkennen.
Die Preise zwischen D und H/I differieren auch kräftig.


Also würdest Du aber auch empfehlen gar nicht so großen Wert auf die Farbe und Reinheit zu achten, wenn auch meine Freundin Laie ist?

Sondern eher auf Schliff des Steins achten?
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 ·  #8
Zitat geschrieben von Guestuser

Leider hat dein Kommentar überhaupt keinen Tipp enthalten oder bietet mir irgendeinen Mehrwert.
Ich habe das rausgelesen, dass er aufklärt dass Juwelier ein Handelsberuf ist und nicht zwingend ein Juwelier auch ein Goldschmiedehandwerker ist.

Dann habe ich Zweifel rausgelesen, dass ein örtlicher Juwelier teurer ist als Tiffany.

Und dann noch dass er die Ringe die für 1600 angeboten werden, hässlich findet.
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 ·  #9
Würde mich über viele weitere Tipps freuen.
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 ·  #10
Zitat geschrieben von Guestuser

Also würdest Du aber auch empfehlen gar nicht so großen Wert auf die Farbe und Reinheit zu achten, wenn auch meine Freundin Laie ist?

Sondern eher auf Schliff des Steins achten?

Die Proportionen sollten mindestens bei gut sein. Bei Schliff ebenfalls. Dann bringt er viel Licht zurück und funkelt schön, so wie er soll.
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 ·  #11
wie auch immer:
es sind denkbar schlechte Voraussetzungen, nicht zu wissen, was der Trägerin gefällt und die Größe nicht zu wissen
da sehe ich nur Kauf mit Umtauschoption in passende Größe und Modell, denn eine spezielle Anfertigung mit Wunschstein wäre da einigermaßen sinnlos, wenn hinterher die Änderei beginnt oder das Klagen über die abstehenden Krappen

Trägerinnen ohne Ringerfahrungen stehen nach meiner Erfahrung eher auf glatte Ringe mit bündigem Stein ähnlich von Spannringen (da echte Spannringe sehr fett sind und übliche Pseudospann steinverlieranfällig plädiere ich dann für Pseudospann mit 4 kleinen Krappen)
Schliff mindestens sehr gut

im übrigen war mein Beitrag eine Nachfrage bzgl. Tiff.-Preis, die leider trotz Heinrichs "Übersetzung" nicht beantwortet wurde
die beispielhaften 1.500,- können ja wohl kaum für einen Tiff.ring mit -,4ct gelten
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Tribut

 ·  #12
Zitat geschrieben von Tilo

wie auch immer:
es sind denkbar schlechte Voraussetzungen, nicht zu wissen, was der Trägerin gefällt und die Größe nicht zu wissen
da sehe ich nur Kauf mit Umtauschoption in passende Größe und Modell, denn eine spezielle Anfertigung mit Wunschstein wäre da einigermaßen sinnlos, wenn hinterher die Änderei beginnt oder das Klagen über die abstehenden Krappen

Trägerinnen ohne Ringerfahrungen stehen nach meiner Erfahrung eher auf glatte Ringe mit bündigem Stein ähnlich von Spannringen (da echte Spannringe sehr fett sind und übliche Pseudospann steinverlieranfällig plädiere ich dann für Pseudospann mit 4 kleinen Krappen)
Schliff mindestens sehr gut

im übrigen war mein Beitrag eine Nachfrage bzgl. Tiff.-Preis, die leider trotz Heinrichs "Übersetzung" nicht beantwortet wurde
die beispielhaften 1.500,- können ja wohl kaum für einen Tiff.ring mit -,4ct gelten


Zeig mir bitte genau wo ich Geschrieben habe von Tiffenys??? Ich habe auch Christ geschrieben.

Und es ist ein Beispiel. Es ist nicht die Realität und ich wollte einfach meine Gedanken veranschaulichen.

Aber anscheinend ist dieses Forum eher für Experten und nicht für blutige Anfänger.

Auf der anderen Seite wundert es mich auch ehrlich gesagt nicht wieso der Beruf Goldschmied ausstirbt und es nur „Juweliere“ gibt.
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 ·  #13
Zitat geschrieben von Guestuser

....

Auf der anderen Seite wundert es mich auch ehrlich gesagt nicht wieso der Beruf Goldschmied ausstirbt und es nur „Juweliere“ gibt.

Der Beruf Goldschmied in ein stark zurückgegangener Handwerksberuf. Die Gründe sind auch wie in anderen Handwerken die selben. Die Industrialisierung der Schmuckherstellung konnte das Handwerk preislich unterbieten und eine viel größere Vielfalt vorproduziert anbieten. Im zweiten Schritt sind diese Industrien immer weiter weg von Hochlohnländern abgewandert. Zuerst von Pforzheim nach Italien, dann von Italien nach Südamerika und jetzt nach Asien.
Der Vorteil sind die günstigen Preise. Nachteil ist die mangelnde Individualität und gerade bei den Peisaktivsten Anbietern oft unklare Qualität.
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 ·  #14
meine Hinweise auf Ringwahl Richtung Spannoptik hast du aber schon gesehn, oder?

aber weil ich dein Beispiel mit den 1.500 in direktem Zusammenhang mit dem Wort tiffany hinterfrage, bin ich jetzt der Böse?

dann ist das eben so, damit kann ich leben
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 ·  #15
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