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Blattgold

 
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Ekie
 
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Ekie

 ·  #1
Hallo,

ich habe da mal eine Frage.
Wenn man Blattgold einschmelzt, z.B. 30 g, bleiben dann auch 30 g übrig oder entsteht durch das Einschmelzen ein Gewichtsverlust ?
Danke für fachkundige Info.
Ekie
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 ·  #2
30g Blattgold?
das wären ja etwa 2.500 Standardblätter, also mehr als 100 dieser üblichen "Bücher"

ja, es ist total schwierig, die einzuschmelzen ohne daß die mindestens teilweise in Fetzen fortschweben
mit Flamme extrem schwer, mit elektrischem Schmelzofen ohne Luftbewegung sollte es zu schaffen sein, sehr wenig Schmelzverlust zu haben

was ist der Hintergrund der Frage?
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 ·  #3
....habe etwas davon geerbt :-), bin mir nicht sicher, was ich damit machen kann.
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 ·  #4
und wie kommst du auf 30g? daß so ein Heftchen/Büchlein etwa -,3g enthält, steht ja normal nie drauf
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 ·  #5
@ Ekie
Weißt du denn wieviel Karat dein Blattgold hat?
Das geht von 12 bis 24 Karat.
Steht auf den Heftchen das Einsatzgewicht drauf?
Ist das Gold auf Transfer-Papier oder Zwischen-
Papier?
Du könntest es gewinnbringender an Restauratoren
verkaufen als mit evtl. Verlusten einzuschmelzen.
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 ·  #6
...ist einfach in einem Pergamentpapier eingeschlagen ohne Zwischenlagen, also leicht zu wiegen, aber ich kann daher auch nicht bestimmen wieviel Karat es hat :-(
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 ·  #7
@Ekie kannst du ein Foto davon machen?
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 ·  #8
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 ·  #9
blattgold, das leicht zu wiegen ist, ist mir noch nicht untergekommen
Blattgold alleine läßt sich gar nicht wiegen,
und selbst mit Trägerpapier und dann das Trägerpapier alleine benötigt eine sehr genaue Waage bei nur 1 hundertstel g Differenz

insofern staune ich immer noch, was für Blattgold mit 30g in Pergamentpapier das sein soll
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 ·  #10
Hallo Leute,
danke für die Infos und Fragen, aber hat sich glaube ich erledigt, eine Goldschmiede hier will es wohl ankaufen. Fahre in den nächsten Tagen dort rum und hoffe dass es sich dann klärt.
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 ·  #11
warum komme ich mir nur auf den Arm genommen vor?
vielleicht weil auf meine ausdrückliche Frage, wie es zu der Aussage 30g kommt, nicht geantwortet wird...
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 ·  #12
Zitat geschrieben von Tilo
warum komme ich mir nur auf den Arm genommen vor?

Lieber Tilo, ich glaube eh du nimmst das alles hier im Forum zu ernst ;-)
Bei 20.000 Beiträgen von dir frage ich mich manchesmal, ob du
hauptberuflicher Blogger bist, oder ´´ wann schafft der Kerle was? ´´ :-) :-)
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 ·  #13
Also bitte Norbert, nun vergraul uns hier x nich unseren
fleißigen Erklärbären;-)). Da würde das Forum doch richtig
verarmen und die 5 bis 6 anderen Foren, in denen Tilo
moderiert und umtriebig iss, die säßen dann doch auch
auf dem Trockenen......... :D
Ach ja, unn das "de Kerle" fleißig iss, kann ich bezeugen!
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 ·  #14
Ja da hast du schon recht. Tilo ist ein äußerst hilfsbereiter Mensch.
Nur habe ich manchesmal den Eindruck die (privaten) Gäste hier
im Forum wissen das gar nicht richtig zu schätzen, dass hier
jemand fundiert und kostenlos sein Wissen weitergibt.
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 ·  #15
vielleicht sind das einfach mehrere dünne Bleche?
in einem völlig unbekannten Feingehalt, der nichts mit dem von üblichem Blattgold zu tun hat und eher bei Messing bis 750 zu suchen ist
oder Zahngold, wo früher Kronen wohl aus Blech getrieben wurden
solche dünnen Bleche von vielleicht -,3mm können natürlich einfach gewogen werden und haben beim schmelzen keinen Verlust, aber sehr wohl beim Scheiden/Ausarbeiten/Herausholen des Feingold, was manchmal fälschlich-vereinfachend mit einschmelzen gemeint ist
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