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Sonntagsrätsel vom 14.04.2019

 
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 ·  #1
Liebe Rätselfreunde,
ich habe versucht, das achtgeteilte Rauchquarzdesign des letzten Rätsels auf ein Design mit rundem Querschnitt zu zeichnen. Das ging zwar, aber es ist mühsam zu schleifen wegen ungünstiger Teiler. Geschliffen habe ich es trotzdem.
Aus welchem Material?
uhu
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Sonntagsrätsel vom 14.04.2019
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 ·  #2
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 ·  #3
Der Stein hat 23 mm Durchmesser. Ich glaube nicht, dass es so große schleifbare Disthene gibt.
uhu
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 ·  #4
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 ·  #5
Iolith (Cordierit oder auch Wassersaphir genannt)
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 ·  #6
Ürngt was unechtes?
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 ·  #7
Man kann den typischen sehr interessanten Dichroismus-Effekt zwischen blau und lilalich grau sehr schön sehen. Ich mag Iolith.
Guestuser
 
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Guestuser

 ·  #8
Ingo, Du liegst leider heftig daneben. Die unterschiedlichen Farben haben eine ganz andere Ursache.
uhu
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 ·  #9
eventuell ein Glas?
davon abgesehen würde ich einen 23 mm großen Iolith auch gerne Mal sehen ^_^
Glückauf
steinfrosch
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 ·  #10
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 ·  #11
Mich machen die vielen kleinen Einschlüsse stutzig. Ich werf mal Kyanit in den Raum
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 ·  #12
Hat ich auch schon ganz zu anfangs vermutet, aber
da hat der Uhu geschrieben:
Zitat
Der Stein hat 23 mm Durchmesser. Ich glaube nicht, dass es so große schleifbare Disthene gibt.
uhu
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 ·  #13
Ich würde ja sagen: Benitoit. Finde den Stein dafür aber reichlich gross.
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 ·  #14
Ich bin raus, wollte aber noch loswerden, daß ich diesen Stein insbesondere eben auch wegen dem interessanten Einschlussbild sehr schön finde.

Bin gespannt, um was es sich dabei handelt.
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 ·  #15
Tatze hat wieder 100 Punkte eingeheimst. Der Stein wurde aus einem synthetischen Hydrothermalquarz geschliffen. Die farblose Keimplatte liegt ein wenig unterhalb der Rondiste. Warum die feinen Nadeln da drin sind, kann ich leider auch nicht erklären. Ich habe kein Edelsteinmikroskop und kann daher die Art der Einschlüsse nicht bestimmen. Wenn es ein Benitoit in dieser Größe wäre, würde ich mir eine neue Werkstatt mit allem Drum und Dran einrichten und Gemmologie studieren.
uhu
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