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Seaglass

 
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30.11.2018 - 19:12 Uhr

 ·  #1
ich bin gerade auf Seaglass und wollte euch mal mein heutiges Experiment zeigen.
Wenn ich ehrlich bin: Das ist gefaktes Seaglass... einfach ein geschliffener Glassplitter.
Gebohrt mit meinen neuen Diamantholbohrern (WHOHOO) Jetzt überleg ich nur wie ich das Konstrukt fixieren kann.
Hab schon überlegt in die beiden Silberbolzen ein löchlein von oben zu bohren, in den Schraubstock spannen und die Bohrung vorsichtig weiten, damit eine art Nietung entsteht... oder aber ein kleines Silberöschen rumwickeln und festpucken.
hab noch keinen Plan.

was meint ihr?
lg
samy
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30.11.2018 - 20:47 Uhr

 ·  #2
Am besten eine Verbindung zwischen den zwei Nupsis herstellen, damit die federnde Ringschiene nicht das Glas sprengt.
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30.11.2018 - 23:16 Uhr

 ·  #3
Einmal damit wo gegen geknallt und Ende Gelände.
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01.12.2018 - 09:27 Uhr

 ·  #4
Ja Ihr habt schon recht... sehr fragil das Teil... aber ein Steg zwischen die Nubsis nimmt den Reiz an der Sache... ich wollte halt was "freischwebendes" haben. Ich häng den jetzt mal in die Electrolyse und lass Silber um die Nubsis rumwachsen. Mal schauen was passiert. Bei schönem Wetter kann ja jeder grillen !
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01.12.2018 - 09:45 Uhr

 ·  #5
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01.12.2018 - 09:49 Uhr

 ·  #6
Zitat geschrieben von pontikaki2310

Manch einer verdankt seinen Erfolg den Ratschlägen,
die er von anderen nicht angenommen hat...... :-/
(Ferenc Molnar - 1878 - 1952 - ungarischer Schriftsteller)


danke Marion :-)
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01.12.2018 - 09:51 Uhr

 ·  #7
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01.12.2018 - 11:21 Uhr

 ·  #8
Tip zum Bohren (aus eigener,teurer Erfahrung): Ständrbohrmaschine benutzen, Steine fixieren (Aufkitten, Spannvorrichtung), Bohrloch "ankörnen" mit Kugelfräser. Dicke Löcher in dünnem Material sind kein Problem, aber bohrt mal "freihändig" ein 10mm Loch von 1 mm Durchmesser in einen Achat, dann seid Ihr schlauer.
uhu
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01.12.2018 - 11:39 Uhr

 ·  #9
Zitat geschrieben von stoanarrischer uhu

Tip zum Bohren (aus eigener,teurer Erfahrung): Ständrbohrmaschine benutzen, Steine fixieren (Aufkitten, Spannvorrichtung), Bohrloch "ankörnen" mit Kugelfräser. Dicke Löcher in dünnem Material sind kein Problem, aber bohrt mal "freihändig" ein 10mm Loch von 1 mm Durchmesser in einen Achat, dann seid Ihr schlauer.
uhu


Servus Uhu
Danke für den Tip.
Aber so eine Ständerbohrmaschine wollte ich mir erst mal ersparen. Ich liebäugle schon ettliche Jahre damit. Auf den einschlägigen Mineralien-Messen siet man sie ja an allen Ecken stehen... die Proxxons mit Bohradapter... die kosten halt mal gleich 1000 Euro.
Und für die paar Bohrungen die ich brauche, genügen mir zunächst meine hochwertigen Diamanthohlbohrer. S. mein anderes Post "suche Diamantbohrer"

jetzt brauch ich ehr eine Flachschleif Maschine, hast du zufällig eine zu verkaufen :-) ?
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01.12.2018 - 11:54 Uhr

 ·  #10
Was willst du mit der "Flachschleifmaschine " machen. Wie groß sind die Flächen? Wieviele Steine willst du pro Tag schleifen? Haben die zu bearbeitenden Steine eine plane Fläche oder müssen sie erst noch gesägt werden? Wenn Du genügend Zeit hast und Kraft in den Fingern und Armen, dann kannst du Flächen mit Hilfe von (großen) Glas- oder Eisenplatten und SiC- Pulver verschiedener Körnung bearbeiten.
uhu
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01.12.2018 - 12:21 Uhr

 ·  #11
Lapis und Türkise schleifen. Evtl auch Bergkristalle und Saphiere. Eine Säge hab ich schon.
Ich überlege nur ob ich eine Schleifmachine mit Walzen kaufe (ca 6 verschiedene Körnungen) oder eben eine Flachschleifmaschine.
Die größe meiner Steine: maximal ca. 5 bis 6 cm, die kann ich dann noch sägen. Letztendlich will ich mit der Maschine kleine Schmucksteine schleifen, polieren und auch gerne facettieren. max. 2 cm groß.
Diese Baby200 finde ich ganz interessant, kennst du die? (bescheuerter name übrigens ;-)

Uhu kannst du mir sagen wo die Vor- und Nachteile einer Planschleifmaschine und einer Räderschleifmaschine ist?

Meine Vermutung:
An einer Räderschleifmaschine hab ich den Vorteil ich geh von Körnung zu Körnung in echtzeit.
Bei der Planmaschine muss ich umbauen.
Mit der Rädermaschine kann ich nicht wirklich 100% plan arbeiten.

Gibt es weiter für und wider?

danke dir

lg
samy
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01.12.2018 - 12:33 Uhr

 ·  #12
ich meine, du verzettelst dich, wenn du neben dem Nebengewerbe/Hobby Schmuckherstellung auch noch Steine facettieren willst
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01.12.2018 - 12:40 Uhr

 ·  #13
kann Deine Meinung gut verstehen.
Ich habe aber keine Sorge mich zu verzetteln, solange es einfach nur Spaß macht, das alles mal auszuprobieren.
Bisher hab ich noch nichts bereut :-)
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02.12.2018 - 11:08 Uhr

 ·  #14
Hallo Samy001,
ich habe auch so angefangen wie du. Meinen ersten Stein habe ich mit einer elektrischen Handbohrmaschine geschliffen. Dann habe ich eine "Lapida" (gibt es immer noch) gekauft. Damit konnte ich sägen, flachschleifen, rundschleifen und facettieren- alles mit entsprechenden Zusatzgeräten. Nach einiger Zeit wurden meine Ansprüche höher und die Maschine kam an ihre Grenzen. Das Facettieren drängte sich in den Vordergrund- insbesondere das Reparieren von Steinen. Damit finanzierte ich mein Hobby. Inzwischen habe ich eine gut gehende Einmannfirma, die mir das Alter erträglich macht.
Vorsicht: Facettieren macht süchtig!
uhu
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02.12.2018 - 11:19 Uhr

 ·  #15
so wie ich es verstanden habe, hast du nach deiner aktiven Berufszeit das Schleifen zum Vollzeit- Hobby und Beruf gemacht

samy hat aber einen Hauptberuf
ein Hobby/Nebentätigkeit Schmuck

und da denke ich, ist zusätzlich noch Schleifen einfach zu komplex
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