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Ist der Diamant kaputt, klebt man ihn halt...

 
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 ·  #1
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 ·  #2
tja, sowas hab ich schon bei Lapislazuli gesehen. Da ham die aus mehreren Lagen zusammengepappten Steine zu einem Stein geschliffen - in dem Fall wars ein Cabochon, der im Ultraschallbad dann mal grade kurz teilweise auseinandergefallen ist, weil der Bebbs schon altersschwach war bei einer der Lagen. Haste so aber auch erst bei genauerem Hinschauen gesehen. Und das war kein Feld-Wald-und-Wiesenhändler, sondern ein etablierter aus I-O, von dem ich den Stein erworben hatte.
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 ·  #3
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 ·  #5
Zitat geschrieben von tatze-1

Und das war kein Feld-Wald-und-Wiesenhändler, sondern ein etablierter aus I-O, von dem ich den Stein erworben hatte.


Naja, so etabliert kann er ja auch nicht (mehr) gewesen sein wenn er so etwas (undeklariert) verkauft. ;)
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 ·  #6
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 ·  #7
... dann erkläre mal.

War/ist es unter seriösen Anbietern üblich, so wie Du es schreibst "zusammengepappte Steine, die dann auseinanderfallen", undeklariert zu verkaufen?

Oder meinst Du, dass sein Ruf keinen Schaden genommen hat, obwohl... nach dem Motto, wo kein Kläger...?
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 ·  #8
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 ·  #9
man hat das zusammengepappte auf den ersten Blick nicht gesehen. Hatte ja wohl bei deinem Diamantenartikel auch niemand. Wer erwartet denn schon sowas. Der Cabouchon sah dann aus wie ein geköpftes Ei, nur daß die Trennfläche ein astrein glatter Schnitt war. Ein willkürlicher Spaltbruch war das nicht.

Ich nehme mal an, daß dieser Händler das auch nicht gewußt hat. Ich schätze mal nicht, daß jeder einzelne Stein von denen genau unter die Lupe genommen wird, sondern stichprobenartig im Lot, sonst werden sie bei ihrem riesigen Sortiment nie fertig. Der Händler hat mir den Stein anstandslos ausgetauscht gegen einen neuen.
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 ·  #10
Wenn das der Händler ist, den ich meine, dann ist das bei mir auch der einzige, wo erst mal jeder einzelne Stein sofort bei Lieferung untersucht wird, bei allen anderen Quellen kann ich sie nach grober Durchsicht direkt ans Lager legen.
Aber Rückgabe war nie ein Problem da.
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 ·  #11
Zitat geschrieben von tatze-1

Hatte ja wohl bei deinem Diamantenartikel auch niemand. Wer erwartet denn schon sowas.


Nein, dass ist dann schon etwas ganz anderes. Bei so kleinpreisigen Artikeln, wo sich die genaue Untersuchtung jedes einzelnen Artikels nicht lohnt, verstehe ich das.

Bei dem beim GIA zur Zertifizierung eingelieferten Diamanten handelte es sich um ein ganz anderes "Kaliber", nämlich um einen 1,38 Karat schweren fancy-grünen Diamanten mit einem erheblichen Wert (wenn er nicht so kaputt wäre).

Die Einreicher haben es wohl einfach versucht und gehofft, dass sie dafür ein GIA Zertifikat bekommen, weil der Graduierer es übersieht... Das war mit Sicherheit bekannt und vorsätzlich.

Edit bezogen auf Silberfrau:
Dann ist er also doch nicht ganz so koscher...?
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 ·  #12
und der Fasser hätte dann den schwarzen Peter gehabt, wenn ihm die Klamotte bei leichtem Druck auseinanderfällt

wie mag der Bruch passiert sein?
vorm/während Schleifen kann ja nicht, denn dann hätte es ja keinen sichtbaren Versatz gegeben oder habe ich den Abschnitt falsch verstanden und es ging um klebefugebedingte Unebenheiten, die während des Schliff entstanden sind?
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 ·  #13
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 ·  #14
na den Diamant meine ich
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 ·  #15
Stimmt! Zumindest erstmal einen großen Schreck.

Aber bei solch einem Stein lohnt sich ja dann - nach dem Bruch - das genaue Hinsehen, so etwas in diesem Wert kehrt man nicht einfach weg und dann würde sich die Klebung als Ursache erkennen lassen.

Abgesehen davon, wird wohl kaum ein normaler Fasser einen solchen Stein ohne gründliche Untersuchung vorher zum Fassen annehmen. Es mag zwar sein, dass nicht jeder die Klebung erkennen kann aber dass die Risse durch und durch gehen und der Stein bzw. besser die Steine eigentlich "Schrott" sind und nur mit Samthandschuhen anzufassen sind, würde dann klar werden.

Schaue dir das Foto noch einmal an.
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