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Teil der schwedischen Kronjuwelen gestohlen

 
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 ·  #1
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 ·  #2
hatte es auch schon gelesen, ist schon bitter

ich meine, daß der Vergleich zu der Münze etwas hinkt, denn die war ja alles andere als Kulturgut und ist im Prinzip auch problemlos ersetzbar: die Datei für die Fräsung des Gußmodells existiert noch

eher vergleichbar ist
https://www.mz-web.de/panorama…rg-2738724
wo der Kulturbanause tatsächlich nichts anderes zu tun hatte, als die unersetzbaren Teile zu zerhacken
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 ·  #3
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 ·  #4
ich meinte eigentlich, geklaut und dann eingeschmolzen. Ist mit Tilos Beispiel ja vergleichbar, ja.
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 ·  #5
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 ·  #6
Ja mei, als Originale bekommt sie der Dieb ja immer nur sehr schwer verkauft...
Kann das wohl sein, dass in Europa die "öffentliche" oder "adelige Hand" etwas blauäugig mit ihren Pretiosen umgeht?
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 ·  #7
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 ·  #8
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 ·  #9
Schön für die rechtmäßigen Besitzer, haben "moralische Skrupel" etwa die Diebe davon abgehalten das Gedöns zu zerschnippeln?
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 ·  #10
Zitat geschrieben von Silberfrau

.
Kann das wohl sein, dass in Europa die "öffentliche" oder "adelige Hand" etwas blauäugig mit ihren Pretiosen umgeht?
Du meintest wohl blaublütig

haben "moralische Skrupel" etwa die Diebe davon abgehalten das Gedöns zu zerschnippeln?
6 Millionen.. G E D Ö N S ? Trägst du zuhause nicht auch gern mal en Krönchen am Feierabend :fgrin:
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 ·  #11
Das ist doch nur der Wiederbeschaffungswert.
>>zuhause nicht auch gern mal en Krönchen<< diese ja wohl nicht, sonst hätten sie es doch nicht in den Müll geworfen.
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 ·  #12
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 ·  #13
Am Stück doch eh nicht........
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 ·  #14
Zitat geschrieben von Heinrich Butschal

Sie werden fest gestellt haben, wie gefährlich es ist so etwas zu verkaufen, denke ich.


Und sie waren auch klug genug, hier im Forum nicht nach dem
Wiederverkaufs-Versicherungs-Wert zu fragen oder Angebote
von Goldschmieden/Steinschleifern für eine Umarbeitung
einzuholen :lol:
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 ·  #15
Naja, wenn es kein Auftragsdiebstahl ist, dann kann man solche Stücke nicht verkaufen, auch auf dem Schwarzmarkt nicht. Dort wird der Preis auch massiv gedrückt, da jeder weiß, dass es sich um Diebesgut handelt und wenn es mal rauskommen sollte, dass man im Besitz der Stücke ist, die Argumentation eines gutgläubigen Erwerbs unmöglich ist.
Bliebe nur noch die Steine rauszubrechen und das Metall einzuschmelzen... und unter der Annahme, dass die Diebe nicht aus dem metallverarbeitenden Gewerbe kamen/kommen bräuchte sie auch hier wieder einen Helfer/Mitwisser...

Vor ein paar Jahren wurde der Schwester des schwedischen Königs von einem jungen Mann, den sie und ihr Mann bei sich aufgenommen hatten, der Tresor ausgeräumt und u.a. wertvoller antiker Schmuck (Tiara, Colliers, Broschen... was Königs so brauchen) gestohlen, der nie wieder aufgetaucht ist.

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