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Grosser unbekannter Rohstein

 
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silberfisch67
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silberfisch67

 ·  #1
Hallo, ich bin auf der Suche nach einer fachkundigen Aussage. Habe einen großen Stein und keine Ahnung was das ist. Zur Herkunft kann ich nichts sagen, da er ein Geschenk war. Kann mir jemand weiterhelfen? Bin für Tipps sehr dankbar....liebe Grüße, Anette
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Rohstein
Titel: Rohstein
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #2
Geraten: Lepidolit
tatze-1
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tatze-1

 ·  #3
Sieht nach Heterosit aus.
silberfisch67
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silberfisch67

 ·  #4
Danke schön, dann hab ich schon mal 2 gute Hinweise :-)
stoanarrischer uhu
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stoanarrischer uhu

 ·  #5
wie wäre es mit Thulit?
uhu
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #6
capcuadrate
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capcuadrate

 ·  #7
Thulit denke ich eher nicht. Hab noch ein paar Kilo davon Zuhause und das sieht ganz anders aus. Farbe ist ja bei Bildern immer relativ aber die Struktur passt nicht. Das hier sieht irgendwie bröselig aus.

Gruß
Cap
capcuadrate
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capcuadrate

 ·  #8
Thulit aus Lom
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Grosser unbekannter Rohstein
stoanarrischer uhu
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stoanarrischer uhu

 ·  #9
Ich denke, da hilft nur Anpolieren und RI...
uhu
capcuadrate
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capcuadrate

 ·  #10
RI geht das nicht nur bei transparenten Steinen ?
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #11
tatze-1
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tatze-1

 ·  #12
Ne Dichteprüfung könnte doch auch schon einen Hinweis geben, oder nicht?
stoanarrischer uhu
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stoanarrischer uhu

 ·  #13
Caps Frage wegen des RI ist gar nicht abwegig. Man kann den RI von Onyx oder Malachit im Refraktometer ablesen, obwohl die Substanzen völlig undurchsichtig erscheinen. Eine schöne Erklärung habe ich nicht gefunden, habe mir aber folgende zusammengebastelt.
Alle Steine werden durchsichtig, wenn man sie nur genügend dünn schleift. Die meisten Steine sind keine perfekten Einkristalle. Der Messvorgang findet nicht im ganzen Stein statt, sondern nur an der "hauchdünnen" Grenzfläche Stein-Kontaktflüssigkeit. Da der Messvorgang gleichzeitig an Milliarden Mikrokristallen abläuft, wird er für das Auge sichtbar.
Haben wir keinen Fachmann, der eine saubere Erklärung geben kann?!!!
uhu
silberfisch67
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silberfisch67

 ·  #14
Danke für die Hinweise. Scheint doch ein schwieriger Fall zu sein :-)
steinfroilein
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steinfroilein

 ·  #15
Thulit schließe ich auch aus.
Ich werfe noch Purpurit in den Ring. ;-)

Spaß beiseite, ohne daß man nicht wenigstens eine Härtetest macht, ist das Rätselraterei.

Könntest Du evtl. mal einen Härtetest bzw. Ritztest machen?
Geht eingentlich relativ einfach: http://www.spektrum.de/lexikon…kala/10664

Dann wäre eine Bestimmung einfacher.
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