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Trump: Wie lang kann er sich noch halten?

 
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 ·  #1
Das mit President Trump läuft nicht so gut irgendwie.
Was meint Ihr, wie lang er sich noch im Amt halten kann?
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 ·  #2
Wenn Trump gehen sollte, dann kommt sein Vize dran. Das ist die Wahl zwischen Pest und Cholera. Der Vize ist anders erzkonservativ.
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 ·  #3
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 ·  #4
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 ·  #5
Ich befürchte, noch zu lange. Jedenfalls lang genug, um noch mehr Schaden anzurichten
Zitat geschrieben von tatze-1
. Der Vize ist anders erzkonservativ.

Aber vielleicht nicht so bekloppt? Das wäre schon ein Gewinn :?
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 ·  #6
Gibt so einen Spruch wie jedes Volk hat die Regierung die es verdient?
In der Wiege der westlichen Demokratie ein demokratisch gewählter Anführer?
Andere erleiden Schaden, die sich in der Vergangenheit zu sehr von der ein oder anderen Seite abhängig gemacht haben?

Ich hab bisher noch nicht gemerkt, dass er mir geschadet hätte, andere....
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 ·  #7
Die Wiege der westlichen Demokratie (was man darunter heute verstehen mag, ist ein anderes Fass) verorte ich im alten Griechenland. Was daraus dann wurde... tja, im Prinzip hast Du sonst recht. Mir hat er auch nicht geschadet. Ich hoffe, das bleibt auch so. Schließlich hat er einen Koffer mit dem roten Knopf bei sich. Und ich hoffe sehr, er benutzt ihn nicht. Ich bin einfach besorgt. Nicht nur deswegen.
edit/PS: Auch wenn ich den Mann einfach nicht für voll nehmen kann auf menschlicher Ebene, verfügt er doch über sehr viel Macht.
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 ·  #8
Als Mann hätte mir die Wiege der griechischen Demokratie natürlich auch besser gefallen. Weder Frauen, und schon gar nicht Sklaven durften wählen. Hätte Trump vielleicht auch zugesagt, aber er wurde bekanntlich ja gerade von Frauen gewählt.
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 ·  #9
Zitat geschrieben von Silberfrau
er wurde bekanntlich ja gerade von Frauen gewählt.

ja?
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 ·  #10
Nach alldem was er sich im Vorfeld geleistet hatte!
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 ·  #11
Seine Kernklientel sind heute noch weisse alte Männer auf dem Land. Eine Oma sagte auch: Keiner ist völlig nutzlos, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen. Und schlechte Beispiele der Demokratie haben wir derzeit mehrfach zu beobachten.

Seit einigen Jahren bekleckern sich Demokratien nicht mit Ruhm wenn ich an die Strategie des ungezogenen Kindes das dadurch mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung erzwingen will in Griechenland und England denke (in Portugal wurde das im Wahlkampf auch mal kurz probiert). In Griechenland hat sie noch geklappt in England war man blöde genug nicht die Reissleine zu ziehen weil keiner dem Volk die Folgen des Brexit vor Augen führen wollte. Und an die demokratische Entscheidung zu Gunsten von Trump will ich gar nicht weiter denken. Das führt jedoch nicht dazu dass ich Kommunismus vorziehen würde. Demokratie hat sich insgesmt besser bewährt, aber nur dann wenn Religion oder Demagogen nicht die Oberhand in der Politik gewinnen.

Und Griechenland ist nicht die Wiege der Zivilistation seit 2000 Jahren, sondern in Griechenland ist die Zivilistation seit 2000 Jahren vorbei. Ok, das ist ein bisschen hart und überspizt, aber ich will damit sagen das wir heute wirtschaftlich und gesellschaftlich Greichenland mehr wie ein Entwicklungsland sehen und fördern müssen und die rosa Brille mit der früheren Wiege der Kultur währenddessen ablegen müssen.
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 ·  #12
Ein Kernpunkt unseres heutigen Demokratieverständnisses ist eben, im gegensatz zu vor 2000 Jahren, dass JEDER volljährige Bürger wählen darf.
Jeder? Nein, natürlich nicht, Körperbehinderte sind z.B. bei uns ausgeschlossen, auch wenn sie dem Politikgeschehen geistig vielleicht besser folgen können als manche Doofen.
Aber in dem dass halt viele Doofe wählen dürfen kommen manchmal recht komische Ergebnisse zustande, das war vor 70 Jahren auch nicht anders.
Und so kommt es, dass jedes Volk die Regierung hat, die es verdient.
Aber man kann die Doofen ja nicht vom Urnengang ausschließen.
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 ·  #13
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 ·  #14
Ja, kann man sich erstreiten, macht aber Aufwand. Meine Tochter ist betroffen. Keine Wahlunterlagen bekommen.
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 ·  #15
Ich bin seit vielen Jahren, eigentlich seit ich mich von Grünwald abgemeldet habe (dort war der Besuch im Wahllokal ein kleines Promitreffen) Briefwähler und mir sind weder in München Stadt noch in München Land je die Briefwahlunterlagen verwehrt worden.
Das muss dann schon spezielles regionales Problem sein. Da würde ich aber auch zum streiten raten. Das geht gar nicht.
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