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Doku ĂŒber FabergĂ©

 
Sparkle
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Sparkle

 ·  #1
Bis 26.04.16 um 12:43 in der arte Mediathek eine Doku ĂŒber Carl FabergĂ© und dessen Eier fĂŒr die Zarenfamilie. Bislang sah ich nur 30 Min. Ein Wahnsinn was da fĂŒr StĂŒcke entstanden sind! Beeindruckend.

http://www.arte.tv/guide/de/03…autoplay=1
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #2
ich habe mir den Film auch angesehen, danke fĂŒr den Link. Ca 20 der Eier konnte ich schon in MĂŒnchen in zwei Ausstellungen der Kunsthalle sehen. Es war fantastisch. FĂŒr die zweite Ausstellung habe ich mir extra eine Lupenbrille gekauft um das Email besser zu sehen.
Sparkle
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Sparkle

 ·  #3
Ich frag mich, wie lange an so einem Ei gearbeitet wurde, was man ja nicht fĂŒr alle verallgemeinern kann, aber so in Etwa, das wĂŒrde mich schon interessieren. Ich kann nur vermuten, daß es Monate dauerte, bzw. wenn eines fertig war, schon das NĂ€chste anstand. Und wie weit oder wieviele seiner 500 Angestellten daran beteiligt waren.
Was mir noch riesigen Respekt aufkommen lĂ€sst, ist die Mechanik! Der absolute Wahnsinn! Ich habe dafĂŒr so gar kein Talent, muss ich gestehen. Deswegen finde ich das erst recht so erstaunlich.

Daher fand ich die Doku schon sehr interessant, da viel ganz nah gezeigt wurde und in Bewegung.
Heinrich, die Teile mal live zu sehen muß schon toll sein.
steinfroilein
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steinfroilein

 ·  #4
Sparkle
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Sparkle

 ·  #5
Interessante HintergrĂŒnde, danke Ingrid.
Was ich so faszinierend finde, ist wie FabergĂ© so treffende Ideen fand, thematisch so passend und kreativ und es schaffte, auch jedesmal eine gewisse persönliche Beziehung zur Zarenfamilie in die Werke zu transportieren. Und stets im Zeitgeist. Eines der letzten Eier mit PatronenhĂŒlsen als StĂ€nder ist schon eine gewagte und sehr moderne Symbolik zu der Zeit gewesen, finde ich.

Mir gefallen ja auch nicht alle Eier, aber wunderbar sind sie alle.
GĂ€stin
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GĂ€stin

 ·  #6
in der doku wurde auch an einer Stelle gesagt, dass bis zu 3 Jahre vorher mit der Arbeit begonnen wurde. Ich glaube im Zusammenhang mit den vielen JubilÀen Anfang 1900.
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #7
Super toll. Auch von weißem Onyx habe ich noch nie zuvor gehört.
Sparkle
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Sparkle

 ·  #8
Reni, der weiße Onyx ist vermutlich der weiße Teil der gebĂ€nderten Rohsteine, von denen sonst nur der schwarze Teil genommen wird. Erinnerst Du vielleicht, Fa. A. R.... hatte mal gebohrte, ovale Onyx Steine mit solcher BĂ€nderung in schwarz/weiß fĂŒrs KettenfĂ€deln im Programm.

Klasse fand ich das Schnee/oder Maiglöckchenei, dann gabs eins mit Schneeflockenkristallen graviert und großartig das dunkelblaue mit der Himmelskarte der ganzen Sternbilder. Sogar das Mosaikei gefiel mir, wo ich ansonsten ja nicht auf PavĂ© stehe.

Schon genial gewesen, kann ich nicht anders sagen. Über 90 StĂŒck zu bauen! Dessen Rechnungen mĂŒssen ja astronomisch gewesen sein. Dazu meist freie Hand bei der Gestaltung, traumhafte Bedingungen.
Silberfrau
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Silberfrau

 ·  #9
Ausnahmegestalter und Ausnahmetechniker. Das muss auch noch in einer Person aufeinander treffen. Gibt es ja nicht oft.
Und dann muss einer auch noch fleißig sein - also ich werd das nie schaffen. Und sozial kompetent und diplomatisch auch noch, sonst hĂ€tte der die AuftrĂ€ge nie an Land gezogen.
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #10
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