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Ein Brocken

 
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 ·  #31
Danke für den Tipp - werde ich bei meiner Urlaubsplanung in Betracht ziehen. Schade das kein Strand in der Nähe ist ...
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 ·  #32
@ Selbersuchen und Finden:

Da habe ich es am Fusse einer Endmoräne ja sehr gut :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :bounce: :bounce: :bounce:

Schriftgranit habe ich aber bisher auch noch nicht oft gefunden - und die, die ich bisher gefunden habe sind bereits von mir geschliffen worden - siehe meinen "Feldspate aus Berlin" - Thread hier im Unterforum.
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 ·  #33
Service des Hauses, damit die Anderen nicht lange suchen müssen. 😉
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 ·  #34
@ steinfroilein

Vielen Dank für das Setzen des Links!
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 ·  #35
Den Riss, der doch relativ groß ist würde ich nicht mit Sekundenkleber füllen. Da gibt es bessere Mittelchen ("Steinsiegel"), Reaktionszeit bis zu 2 Stunden und vor allem: gut schleif- und polierbar.
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 ·  #36
na dann, Edelsteinchen, plauder mal aus dem Nähkästchen. Der Aquarius hat nur auf Dich gewartet bis Du wieder da bist ;-)
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 ·  #37
Untenstehend mein erster Karree Cab, der kleine (12 x 12 mm), Ausrichtung der Maserung: längsgestreift.

Leider ein bisschen unscharf, aber die interessante Zeichnung ist gut zu erkennen.

Freue mich schon richtig die vier grossen Cabs ( zwei längsgestreifte und zwei konzentrisch gestreifte) zu schleifen.

Ein paar Scherben sind auch noch da, kann ich bestimmt auch noch ein paar kleine Steinchen draus machen.
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Gneiss Karree Cab 6,62 ct, 12 x 12 x 4 mm.JPG
Titel: Gneiss Karree Cab 6,62 ct, 12 x 12 x 4 mm.JPG
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 ·  #38
Untenstehend nochmal zwei bessere Bilder von meinem ersten Karree.
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Gneis Karree Cab 6,62 ct 12 x 12 x 4 mm Tageslicht.JPG
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Gneis Karree Cab 6,62 ct 12 x 12 x 4 mm Sonnenlicht.JPG
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 ·  #39
Die Bilder gefallen mir nun schon viel besser. 😉

Schön geworden. :super:
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 ·  #40
Der erste grosse längsgestreifte Cabochon ist fertig. Aber seht selbst...

Maße: 15 x 15 x 7 mm, ca 20 ct, plane Unterseite
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Gneis Karree Cab 20 ct 15 x 15 . 7 mm plane Unterseite.JPG
Titel: Gneis Karree Cab 20 ct 15 x 15 . 7 mm plane Unterseite.JPG
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 ·  #41
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 ·  #42
Im neuen Schumann (15. Auflage glaube ich) wird der Gneis zumindest als Material für Modeschmuck erwähnt - abgebildet ist da allerdings nur ein weiss-schwarzer runder Cab - aus meiner Sicht hat das mit dem hier vorliegenden Material aber nur wenig gemein.

In Natura sieht das aus wie allerfeinstes Bruyere-Holz (ist ein Spezialholz zur Fertigung von Köpfen für Tabakspfeifen).

Wirklich äusserst warm und - kann es nicht oft genug wiederholen - nimmt es mit Landschaftsachat locker auf.

Wäre ja sicher nicht der letzte Stein, der sich möglicherweise als Schmuckstein eine Nische erarbeitet.

Wenn ich da an den neueren Erfolgen, wie Larimar, Sugilith denke ...
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 ·  #43
Wobei diese beiden doch wirklich toll aussehen. Jedenalls wenn sie schön sind. Die Farbe eines schönen Sugiliths ist unvergleichlich. Und billig sind die Dinger ja auch nicht. Der Larmar wir mir zu stark verramscht. Ich finde den Stein ganz einfach schön und eigentlich ist er ja auch selten. Nicht so grell wie ein Türkis, dafür jedoch viel stabiler und beständiger, ist ja wohl auch härter. als Türkis. Verfärben tut er sich auch nicht, was will man mehr?

Bin gespannt, ob der Gneis den Weg zum Schmuck findet. Wahrscheinlich gibt es ihn zu oft, so dass er zu billig, zu geönlich ist - trotz seine Schönheit.
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 ·  #44
Zumindest die Gneisstueckr, die den Geschiebeprozess der letzten Eiszeit ueberlebt haben, dazu gehoert ja auch der hier verarbeidete haben eine nachhaltige Stabilitaet und Zaehigkeit. Das ja schon was - natuerlich kein Edelstein im Sinne des Wortes, aber das Potential fuer einen Schmuckstein ist wohl zweifelsohne bei solchen und vergleichbaren Materialien durchaus gegeben.

@ Larimar:

Bei der naechsten Mineralis in Berlin 8. bis 10. November finde ich dazu hoffentlich einen schoenen Rohstein, aus dem ich dann ein 60 * 20 * 5 mm grosses Parallelogramm schleifen kann. Brauche ich fuer mein Projekt 2014.

Hat ca Mohs 5 - 6, sollte leicht zu saegen, schleifen und polieren sein - immer vorausgesetzt der Rohstein ist nicht zu rissig bzw bruechig.
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 ·  #45
Ich weiß nicht, wie die Erfahrungen anderer Schleifer sind, aber ich möchte einen so großen und dünnen Larimar nicht schleifen. Aber vielleicht hatte ich auch nur Pech mit einem vorgeschädigten Stein, als ich einen zerkratzten Ringstein aufarbeiten sollte.
uhu
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