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Zeitalter & Schmuck

 
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Dagmar
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Dagmar

 ·  #16
Danke Heinrich!
Und wohin wird der Trend gehen, denn Du hast ja weiter oben geschrieben, dass der Trend zu Hell abebben wird........
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #17
Goldie
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Goldie

 ·  #18
zwar nur rot-vergoldet aber macht sich bereits jetzt schon hervorragend als SDM:
http://www.goettgen.de/journal…i2006.html

könnten wir bitte eben mal auf den buchrücken zurück kommen?
hier sind einige interessante epochennamen "kreiert" worden. klar, dass jetzt eure "zusammenfassungen" der "neuen" Epoche lesenswert wären.

und - who knows - vielleicht findet sich ja mal einer von euch in den geschichtsbüchern wieder :)
Dagmar
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Dagmar

 ·  #19
Evtl. für den Buchrücken:
Schmuck und Schmückendes haben viele Wandlungen in den vergangenen X Jahren durchlebt.
Trug man früher eher Gelbgold, ist der Trend zu Anfang des 21. Jahrhunderts eher zu den "kühlen" Farben gegangen.
Formen sind klassisch oder auch ultramodern.
Bekannte Designer haben in den letzten Jahren Einfluss auf die Kaufentscheidungen genommen, da sie eigene Linien auf den Markt gebracht haben.
Aber schön ist auch:
Erlaubt ist fast gefällt!
Jeder kann heute tragen, was ihm und seinem Geldbeutel zusagt.
Eskimo
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Eskimo

 ·  #20
Das ist gut! (o:
Eskimo
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Eskimo

 ·  #21
@Eleonore
Ich schreibe aus meiner täglichen Erfahrung heraus.
Die meisten schauen eben nicht wie die Steine gefasst sind oder ob das Schmuckstück verkratzt oder angelaufen ist.
Das Silber läuft nun mal in unseren Schaufenster an, da kommen wir nicht gegen an bei manchen Stücken, kratzer sind bei großen Mengen und beim ständigen hin und her selten aber dan auch nicht so selten.
Wenn ein Kunde sich so etwas aus dem Fenster raus holen lässt und es so wie es ist wunderschön findet, geblendet von dem Funkelstein wird der Kratzer daneben übersehen...

Natürlich gibt es solche und auch andere Kunden, da will man doch gar nicht drüber streiten *g*
altertuemliches
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altertuemliches

 ·  #22
Ich bin ein bisschen spät dran mit meiner Meinung, aber bei der medialen Beeinflussung der Leute (die nun wirklich nicht nur beim Schmuck stattfindet) ist mir eingefallen, wie schnell es möglich war, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene sich mit Kunststoffarmbändern "schmückten"; gummiartige Ringe in verschiedensten Farben, die angeblich eine bestimmte Bedeutung hatten bzw. haben.
Ich habe auch gehört, dass diese Armbänder einem guten Zweck dienen sollten. Vielleicht ist da etwas Wahres dran, trotzdem kam es mir so vor, dass diese Gummiringe zum In-sein unbedingt dazu gehörten.

Liebe Grüße Andreas
Dagmar
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Dagmar

 ·  #23
Ja, es gab welche, von deren Erlös ein Teil in Projekte lief.
Das betraf aber nur die echten "Live8"-Bänder und die von Lance Armstrong.
Wie das so ist bei Trends: gab es diese Bänder in Massen als Billigartikel nahezu an jeder Ecke in nachgemachter Version zu kaufen..........
Eleonore
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Eleonore

 ·  #24
@Eskimo: nichts für ungut, mein Beitrag war sehr provokativ, und ich finde Deine Eindrücke aus dem Juweliergeschäft sehr interessant.

@Butschal:
nicht alles weiße ist billig, klar ;-)
"Schmuck seit je in Gold" Das sehen die Kelten wohl anders - oder ist mein Geschichtswissen derart verschüttet, keltischer Schmuck war doch kaum in Gold.

@altertümlich:
klar ich bin ein Kind der Postmoderne (ich lebe gern in dieser Zeit),
aber waren Bettelarmbänder nicht auch Trends, v.a. dann die Anhänger dran?
Ja, die Trends sind jetzt schnellebiger, aber der Markt will ja verkaufen und da ist es immer schön neue Trend zu produzieren (auch wenn manche, siehe diverse neue Maskottchen für Fußballverrrückte auch furchtbar nach hinten gehen können).
Und war der Trend wirklich medial beeinflusst, oder sind einfach alle von ihrem letzten Urlaub aus Mallorca, Bibione oder Benidorm nicht mit diesen Bändern heim?

@Dagmar:
gefällt mir die Zusammenfassung.
Vielleicht noch der Hinweis, dass das Material schon längst mehr in keinem Zusammenhang zum Wert steht - oder sehe das nur ich so.
Was ich meine: solide Handwerksarbeit mit edlen Materialien kann durchwegs unter dem Preis eines modischen Irgendetwases mit teurem Designerlabel und unedlen Materialien sein.

Gruß aus Österreich,

Eleonore
Heinrich Butschal
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Heinrich Butschal

 ·  #25
Zitat geschrieben von Eleonore
@Butschal:
nicht alles weiße ist billig, klar ;-)
"Schmuck seit je in Gold" Das sehen die Kelten wohl anders - oder ist mein Geschichtswissen derart verschüttet, keltischer Schmuck war doch kaum in Gold.

Bei keltischem Schmuck weis ich es nicht so genau.
Der Fund von Hiddensee ist komplett in Gold ich habe Ihn vor 15 Jahren in der Hand haben dürfen.
Schmuck aus Ägypten, über Mesopotamien bis zur Krim ist nachweislich seit mehr als 4000 Jahren aus Gold gefertigt worden. Bestimmt auch etliches aus Kupfer und anderen Metallen, nur ist davon vieles verrottet.
Dagmar
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Dagmar

 ·  #26
@Eleonore: Du hast schon recht, nicht unbedingt alle Trends sind medial beeinflusst.
Wenn die Leut sehen, dass im Ort X alle mit irgendwas rumlaufen,wird das natürlich ( meistens) in der Urlaubslaune mitgenommen und steht dann als Erinnerungsstück für einen schönen Urlaub. Wenn viele Leute am gleichen Ort waren, haben dann viele Leute an einem anderen Ort so ein Teil und dann ist es wieder Trend, weil die anderen es sehen und vielleicht auch haben wollen.
Die Frage ist dann nur: wie kam das Stück im Urlaubsort in Mode? Einfach so?
Eleonore
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Eleonore

 ·  #27
Hallo,

also in Sachen Keltenschmuck werd ich mich noch mal schlau machen, dachte immer an Kupfer und Messing, wenn ich diese Fibeln, Anhänger in den Vitrinen der Sonntagsausflüge meiner Kindheit in Erinnerung hab.

nach der Frage wie Trends entstehen:
"Tipping Point. Wie kleine Dinge großes bewirken" von Malcolm Gladwell -
Dieses Buch hat mir eine Freundin empfohlen und es liegt auch (ungelesen) auf meinem Schrebtisch, es ist jetzt nicht nur zu Trends im Allgemeinen, sondern quer durch alle möglichen Bereiche beschreibt es wie es zu dem Moment kommt, der dann bewirkt.
Dagmar
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Dagmar

 ·  #28
@Eleonore: bitte berichte, wenn Du das Buch gelesen hast!
^angel^
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^angel^

 ·  #29
Wir sollen ein Buch schreiben? :shock:
Goldie
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Goldie

 ·  #30
nein, das hast du falsch verstanden :)

die frage war, wie deine zusammenfassungen der aktuellen schmuckepoche aussähe, wenn du ein buch schreiben würdest.

lg
martin
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