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Privatisierung der Folgekosten von Piercings geplant

 
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 ·  #1
Man konnte es in den letzten Tagen in den Nachrichten sehen: die Krankenkassen planen, die Folgekosten nach Piercings (und Tätowierungen) nicht mehr zu übernehmen. Wer sich dann beispielsweise Ohrlöcher stechen lässt die sich entzünden, muss die entstehenden Heilbehandlungskosten selbst übernehmen.

Lt. Ärzteblatt sparen die Kassen dadurch kaum Geld, die Diskussion hält an.
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 ·  #2
Wer die Musik bestellt. der sollte sie auch zahlen müssen. Wenn sich z.B.jemand aufhängt, dann sollte er für die Folgekosten seiner Tat auch selbst aufkommen müssen.


Was die Ärzete betrifft, verwundert mich deren Statement kein Bisschen, sind diese Herrschaften doch die Nutznießer des allgemein üblichen Korruptions-Systems "Einer bestellt. der Zweite liefert und der Dritte bezahlt" Ein Nährboden, aus dem noch ganz andere Dinge gediehen sind, und gedeihen. Wen wundert es vor diesem Hintergrund, was im Ärzteblatt steht!

Gruß, Ulrich Wehpke :twisted:
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 ·  #3
Wie soll jemand, der freiwillig aus dem Leben gegangen ist, für Folgekosten aufkommen?

Ich glaube eher, dass es sich um eine der üblichen Diskussionen der Krankenkassen handelt. Man hört ja immer wieder von Vorschlägen, dass die Leute für Freizeitunfälle, für die Folgen von Übergewicht ....... selbst aufkommen sollen.
Letztlich wird es sehr schwierig sein, da wirklich genaue Bestimmungen zu setzen. Auch wenn das Ohrring-Stechen korrekterweise zum Piercen zählt, so verhält es sich damit doch schon aus traditionellen Gründen ganz anders. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass man das durchsetzen wird.

Und ausnahmsweise glaube ich sogar, dass die Kosten dafür im Vergleich zu anderen Ausgaben innerhalb des Gesundheitssystems wirklich eher gering sein dürften.

Liebe Grüße Andreas

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 ·  #4
Na ja, das mit dem Aufhängen war mehr als Spaß gedacht. Gleichwohl bleibt die Frage, ob für selbstverschuldete/verursachte ärztliche Hilfe die Solidargemeinschaft der Versicherten, den Kopf hinhalten muss. Ich bin eigentlich mehr dagegen. Deshalb beim Aufhängen gleich das erforderliche Bargeld an die Brust heften. ;-)

Gruß, Ulrich
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 ·  #5
Hallo und guten Abend!

Ich glaube trotzallem, dass es letztlich sehr schwer sein wird, das "Selbst-verschulden" in einen Rahmen zu bringen; wo ist die Schnittstelle zwischen selbstverursachter "Krankheit" und Krankheit, die der Solidargemeinschaft zugemutet werden kann?

Aber ich denke diese Diskussion, die zweifellos sehr viele verschiedene Aspekte umfasst, geht letztlich über den Rahmen dieses Forums hinaus.

Liebe Grüße Andreas


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 ·  #6
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