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Uhrmacher, Liebhaber, Schrotthändler...

 
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 ·  #1
Hallo miteinander,
die Uhren auf dem Bild sind ein Teil eines Nachlasses. Sie sind meinen Recherchen zufolge in den 40er Jahren produziert worden. Keine dieser Uhren funktioniert, sie scheinen aber alle ungebraucht zu sein, weil sich an manchen dieser Exemplare noch kleine Schildchen befinden.
Sonderlich wertvoll scheinen sie auch nicht zu sein. Die Firmenbezeichnungen Herma, Siko, Syntakt, Rome, Stowa und Beha sind mir gänzlich unbekannt. Lediglich Zentra und B.W.C. sind mir ein Begriff.
Was stellt man mit solchen Stücken an?
Gruß
gebewtm
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Guestuser

 ·  #2
Es scheint so auf den ersten Blick nichts dabei zu sein was wirklich Sammler auf den Plan ruft.
Ich enthalte mich mal einer Wertschaetzung, da ich je nach Angebot an dem Haufen interessiert bin.

Kannst mir ja mal ein Angebot schicken.

Karlo
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 ·  #3
Hallo gbwetm,
wenn du viel Glück hast bekommst du für die Uhren zwischen 80 und 100,--€.
Es sind zu viele unverkäufliche Uhren dabei und wenn man sich ausrechnet was es kostet die paar Vernünftigen reparieren zu lassen, ist es hart an der Grenze mehr zu bezahlen.

Gruß: Werner
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 ·  #4
Hallo miteinander,
danke für eure Sachbeiträge!
Ich war mir der Tatsache bewusst, keinen "Schatz" gefunden zu haben.
Wer aber kann mir Hinweise darauf geben, wo die "Vernünftigen" versteckt sind?
Diese könnte man dann gangbar machen lassen und ggf. selbst einmal tragen.
Für die anderen findet sich sicherlich ein alter Rahmen, so dass sie auf diese Weise noch zu Dekozwecken verwendet werden können, denn sooo hässlich sind die Stücke ja auch nicht.
Gruß
Gerd
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 ·  #5
Das Problem liegt wohl darin, das es sich bei den "Vernünftigen" nur dann lohnt zu reparieren, wenn man das selbst machen kann. Keine der Uhren kommt nur annähernd an den Wert, den eine Reparatur beim Uhrmacher kostet.

Gruß: Werner
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 ·  #6
Hallo Werner,
o.k., dann zwei alte Rahmen! Einer rechteckig, der andere oval😉
Meine Uhrmacherqualitäten beschränken sich nämlich auf das wechseln eines Armbandes!!!
Gruß
Gerd
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