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Junghans Uhr

 
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 ·  #1
Aus dem Fundus unseres Uropas haben wir diesen Junghans Chronometer. Das Gehäuse ist in 585er Gold. Leider hat er praktisch überhaupt keine Beschriftungen, außer der Nummer auf der Rückseite.
Das Werk ist J85/10, irgendwie aus den 60er. Am Deckel sind zwei kleine Reparaturgravierungen zu finden.
Die Uhr ist bei unseren Uropa wahrscheinlich in Zahlung gegeben worden, Orginalband und Schachtel fehlen daher.
Was kann man damit noch machen ? Lohnt sich ein Weiterverkauf? Es ist ja weder Zertifikat, Schachtel etc vorhanden.
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 ·  #2
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 ·  #3
ich würde mal in nem Uhrensammlerforum fragen, ob jemand ein paar Euro über schmelzwert bezahlt
wobei es natürlich Facharbeitsszeit kostet, die Uhr schadlos zu zerlegen zum Wiegen und wieder zusammenzubauen

mich irritiert das Muster auf dem Boden
ist zwar im gebrauch unsichtbar, aber irgendwie komisch
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 ·  #4
Ich hatte eine alte Taschenuhr ebenfalls 585er Gold. Beim Juwelier habe ich das Gold verkauft, steht zur Zeit
sehr gut. Ich hatte Glück und konnte das noch funktionsfähig Uhrwerk hier im Forum weiterverkaufen. Den
insgesamt erzielten Preise hätte ich bei komplettem Weiterverkauf der Uhr ganz sicher nicht bekommen. Ich bezweifle auch, dass ich einen Interessenten gefunden hätte. Uhren werden wie Sand am Meer angeboten. Da
wäre es schon ein extremer Glücksfall jemanden zu finden, der genau an dieser Taschenuhr interessiert gewesen wäre.


te="Tina-TC"]
Aus dem Fundus unseres Uropas haben wir diesen Junghans Chronometer. Das Gehäuse ist in 585er Gold. Leider hat er praktisch überhaupt keine Beschriftungen, außer der Nummer auf der Rückseite.
Das Werk ist J85/10, irgendwie aus den 60er. Am Deckel sind zwei kleine Reparaturgravierungen zu finden.
Die Uhr ist bei unseren Uropa wahrscheinlich in Zahlung gegeben worden, Orginalband und Schachtel fehlen daher.
Was kann man damit noch machen ? Lohnt sich ein Weiterverkauf? Es ist ja weder Zertifikat, Schachtel etc vorhanden.
[/quote]
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 ·  #5
Zitat geschrieben von Tilo

mich irritiert das Muster auf dem Boden
ist zwar im gebrauch unsichtbar, aber irgendwie komisch


Vielleicht trug der Vorbesitzer da so'n durchgezogens Uhrarmband
und die Nähte - mit nem harten scheuerndem Faden genäht - haben
sich da "durchgeschubbert"?
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 ·  #6
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