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Ring aus Nachlass - aus welcher Zeit?

 
PetraS
 
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PetraS

 ·  #1
Hallo in die Runde,

im Nachlass meiner Großmutter befindet sich ein Ring, der mir Kopfzerbrechen bereitet. Der Ring ist gestempelt mit "14 kt" + "DG" ... was immer das bedeutet - weiß das jemand?
Und was mich viel mehr interessiert, ist die Frage "Aus welcher Zeit stammt der Ring?"

Wen jemand einen Wert schätzen mag, würde ich mich sehr freuen - aber mir gefällt der Ring auch unabhängig vom Wert sehr gut. Verkaufen möchte ich ihn ohnehin nicht.
Ich freue mich auf hilfreiche Einschätzungen und verbleibe derweil mit einem lieben Gruß
Petra
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 ·  #2
Witziger wild Style, ich schätze 80er
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 ·  #3
bei diesem, ich sag mal freundlich: polarisierenden, Design in Verbindung mit ganz schön verbeult kann ich da beim besten Willen nur den Goldwert sehen
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 ·  #4
Zitat geschrieben von Tilo

kann ich da beim besten Willen nur den Goldwert sehen

da dieser Ring nicht verkauft werden soll, sollte hier ausnahmsweise mal der Wiederbeschaffungswert gefragt sein.

Und was die Beulen betrifft. Endlich mal ein Ring, der geliebt und getragen wird.
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 ·  #5
14kt wird wohl der Goldgehalt sein, und DG das Kürzel desjenigen, der den Ring angefertigt hat.

Alter: Das Design des Rings spiegelt keinen zeittypischen Stil. Möglich ist alles ab den 70ger Jahren, wobei 80ger-2010 am Wahrscheinlichsten ist.
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 ·  #6
Sehr origineller Ring. Die Steine in der Halbkugel könnten
kleine Brillanten sein.
Da es in den meisten Haushalten sooo viel einfacher zu
sein scheint das Leinentischtuch, anstelle eines Stücks
glattweißen Papiers aus der Schublade zu holen, stellt
sich die Kamera natürlich auf die Leinenstruktur scharf
und die vermuteten "Brillis" sind unscharf - da läßt sich dann
nix wertmäßiges beurteilen >_<
PetraS
 
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PetraS

 ·  #7
2010 war meine Großmutter schon tot, das kommt zeitlich nicht hin - vielleicht wirklich 70er ... mir ist der wert relativ schnuppe. Und Beulen nehme ich so hin ... meine wertvollen Ringe haben alle Kratzer - ja, ich trage auch einen 4000,00 € Ring zum Brötchenholen. Im Safe hab ich nix vom schmuck ;-)
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 ·  #8
Brötchenholen ist doch ok
Mißhandlung von Schmuck bzw. Ringen ist z.B., die bei Gartenarbeit, Bauarbeiten, Möbeltransport, Fitneßgerätetraining oder (Hand)Ballsportarten anzulassen
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 ·  #9
Naja, neben 70ger bleibt ja auch noch 80ger und 90ger.... Auch wenn 70ger im Bereich des Möglichen ist, ist „jünger“ wahrscheinlicher.
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 ·  #10
Vielleicht End-Siebziger.
PetraS
 
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PetraS

 ·  #11
Huhu,

so genau scheint mir das wohl keiner sagen zu können - na ja ... Rätsel ich halt weiter.
Danke derweil für Eure Antworten :-)

LG
Petra
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 ·  #12
Da der Ring keinen zeittypischen Stil widerspiegelt, kann man dazu einfach nix sagen. Solche und ähnliche Ringe wurden einfach in den gesamten letzten 40-50 Jahren gemacht. Woher soll man denn wissen, wann genau DIESER Ring gemacht wurde?
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