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Goldring mit Diamanten/Brillanten?

 
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 ·  #1
Hallo und vielen Dank für die Bereitstellung dieses Forums, welches ich zufällig entdeckt habe. Wir haben von meiner Schwiegermutter Schmuck geerbt und wüssten gerne mehr darüber, da wir beabsichtigen, ihn zu verkaufen. Der Ring, den ich hier vorstelle, wurde von einem Juwelier im Ausland angesehen und bewertet und wir wüssten gerne ob das der Wahrheit entspricht, daher bitten wir um eure Hilfe. Wir haben keine große Ahnung von Schmuck und stellen ein paar detaillierte Fotos ein in der Hoffnung dass euch das hilft. Wir wissen nur, dass die Schwiegermutter nichts billiges gekauft oder getragen hat. Wir vermuten dass er in den USA gefertigt wurde, da die Schwiegermutter dort gelebt hat. Der Ring hat keine Punze bzw. haben wir keine gefunden. Er wiegt 16 Gramm. Danke für eure Meinungen!
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 ·  #2
Das war sicher mal nichts Schlechtes, aber wer würde es heutzutage noch tragen? Das ist das Problem, dass es als Ring unverkäuflich ist und nur zum Goldwert verkauft werden kann, es sei denn, ihr findet eben jemanden. Viele kleine Steine sind leider auch nicht soviel wert wie ein großer.
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 ·  #3
entschuldigen Sie, aber das kann ich nicht ernst nehmen. Es gibt mehr als genügend ältere Damen, die diesen Ring sehr gerne tragen würden, sich ihn allerdings nicht leisten können. Für junge Damen ist er sicher nicht geeignet.
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 ·  #4
Klar, ich entschuldige.
Just my 2 cents.
Aber deine Antwort bestätigt es ja. Wer es gerne hätte, dem ist es zu teuer, wer es sich leisten kann, kauft lieber etwas anderes.
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 ·  #5
Was hat denn der ausländische Juwelier gesagt? Welchen Wert hat er ermittelt (Verkaufs- oder Versicherungswert)? Uuuuund, wenn der ausländische Juwelier was bewertet hat, dann hat er doch sicherlich eine Strichprobe gemacht, um den Feingehalt des Rings zu testen, und er hat die Steine geprüft. Wie wäre es mit den harten Fakten für uns? Preisschätzung, Feingehalt, Größe der Steine z.B. auch?
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 ·  #6
Der Juwelier im Ausland hat ihn auf 1100 Euro taxiert. Und er wäre auch bereit gewesen ihn anzukaufen, natürlich nicht für 1100. Wir haben davon Abstand genommen, weil wir uns in Deutschland vergewissern wollten, ob der Wert realistisch ist, da wir wie gesagt keine Ahnung haben. FAKTEN haben wir nicht, uns wurde nur der Preis genannt.
Was sagen die Experten hier? Könnte der Preis realistisch sein oder kann man das anhand der Fotos nicht sagen?
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 ·  #7
Dann möchte ich mal behaupten wollen, daß der Juwelier den Wiederbeschaffungswert geschätzt hat und ihn zum Altgoldpreis ankaufen hätte wollen. Hat er echt nix über Feingehalt oder die Steine gesagt? Die Größe der Steine könntest Du grob mit einem Lineal oder genauer mit einem Meßschieber ermitteln. Ohne Feingehalt ist das ist ein Stochern in einer nebligen Kristallkugel. Meine Meinung.
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 ·  #8
ja, wenn man diesen Ring nagelneu mit Mehrwertsteuerund Garantie beim Händler kaufen würde, könnte der schon den genannten Preis kosten. das nennt man Wiederbeschaffungswert (für die Versicherung)

allerdings ist das kein Design, was sich heutzutage jemand neu zu dem Preis kaufen würde und gebraucht ist er zudem
einfach zurück in die Schatulle bzw. in Gedenken an die spendable Erblasserin tragen
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 ·  #9
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 ·  #10
Um den Wert genauer bestimmen zu können, müsste man die Legierung kennen. Bei 16g ist es schon ein Unterschied, ob es sich um 333 mit Silberfassung, oder 750 mit Weissgoldfassung handelt (um jetzt mal die Extrembeispiele zu nennen).

Ich bin da eher bei Silberfrau, bzw. würde ich bei Heinrichs Kommentar noch mal das zeitliche Element betonen. Irgendwann findet man wahrscheinlich jemanden.

Wobei ich persönlich keine einzige Dame (weder jung noch älter) kenne, die dieses Design tragen würde, aber vielleicht hast Du da ja jemanden im Bekanntenkreis. Falls ja, vereinbart doch eine Ratenzahlung! Oder Du lässt ihn bei Heinrich in die Schmuckbörse einstellen, und hast Geduld.
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 ·  #11
danke für eure Meinungen, war zum Teil sehr hilfreich.
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 ·  #12
Zitat geschrieben von anilloro

danke für eure Meinungen, war zum Teil sehr hilfreich.
Als Fachmann meine ich, dass auch die Beiträge von Silberfrau hilfreich waren, auch wenn sie DIr nicht in den Kram passten. Man bekommt nicht immer die Antwort, die man lesen will.
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